Schliesst die durch die SonarQube-Reliability-Fixes (Commit 32e32a9)
neu eingefuehrten Quellzeilen testseitig ab, damit das new-coverage
Quality Gate von 80% wieder erreicht wird.
PdfPreviewPaneRenderingTest:
- erzeugt mit PDFBox echte ein- bzw. mehrseitige PDFs und ruft
loadSource() auf, sodass loadAndRenderFirstPageOnWorker (inkl.
AtomicReference-Setter fuer currentDocument/currentRenderer) und
renderPageOnWorker (AtomicReference-Getter) tatsaechlich ausgefuehrt
werden.
BootstrapRunnerGuiContextInitFailureTest:
- deckt die catch-Zweige fuer InvalidStartConfigurationException,
DocumentPersistenceException und unspezifische RuntimeException in
initializeApplicationRunContext ab. Damit werden die Pfade ausgefuehrt,
in denen guiApplicationRunContext via AtomicReference.set(Optional.empty())
zurueckgesetzt wird.
Keine Aenderungen an Produktivcode oder bestehenden Tests.
S2789 (32 Stellen): null-Checks auf Optional-Feldern entfernt bzw. durch
Objects.requireNonNullElse(field, Optional.empty()) ersetzt. Die zuvor
defensive Behandlung von null-Optionals erfolgt jetzt ueber den
Bibliotheksaufruf, sodass das Verhalten unveraendert bleibt, aber die
direkte Null-Pruefung gegen Optional entfaellt.
S3077 (5 Stellen): volatile-Felder mit Objekt-Referenzen durch
AtomicReference ersetzt (ScheduledExecutorServiceSchedulerAdapter,
BootstrapRunner.guiApplicationRunContext, PdfPreviewPane.currentDocument/
currentRenderer/currentSourceFile, SingleInstanceGuard.socket). Die
PdfPreviewPane-Felder werden auf JavaFX- bzw. Worker-Thread genutzt;
AtomicReference bietet hier konsistente atomare Publikation ohne
Verhaltensaenderung.
S2184 (3 Stellen): Integer-Division SECONDARY_SPACING / 2 durch
SECONDARY_SPACING / 2.0 ersetzt, damit das Insets-Argument als double
ohne implizite Truncierung berechnet wird.
Der Scheduler-Tab meldete nach erfolgreicher Verarbeitung faelschlich
"keine neuen Dokumente". Ursache war ein hartkodiertes RunSummary.noOp()
im BatchRunTrigger der Bootstrap; der echte Lauf-Summary wurde nie
gelesen.
- Bootstrap: BatchRunProgressObserver erfasst RunSummary aus onRunEnded
und uebersetzt ihn in den ausgehenden RunSummary fuer das Tick-Ergebnis
- Neuer Wert-Typ SchedulerSessionTotals (success/failed) plus
Optional-Feld in SchedulerStatus
- DefaultSchedulerControlUseCase setzt die Totale beim start() auf null
zurueck, summiert pro Started-Tick auf, friert sie beim stop() ein
- GuiSchedulerTab zeigt pro Tick "X verarbeitet, Y Fehler" oder
"keine neuen Dokumente" sowie ein zusaetzliches Label
"Seit Scheduler-Start: X verarbeitet, Y Fehler"
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Die GUI-Methoden fuer Historie und manuelle Datei-Aktionen haben Konfig
und Schema bei jedem Aufruf neu geladen. Bei aktivem Scheduler-Lock
schlug der Properties-Lesezugriff in loadAndValidateConfiguration mit
einer IOException fehl.
Zwei neue Helper bevorzugen den bereits stehenden ApplicationRunContext
und fallen nur ohne Kontext auf das alte Migrate-Load-Validate-
Schema-Init-Schema zurueck:
- resolveJdbcUrlForGui (nur JDBC-URL benoetigt)
- resolveStartConfigurationForGui (volle StartConfiguration benoetigt)
Refactoring betrifft:
- resolveHistoricalDocumentContextForGui
- loadHistoryOverviewForGui
- loadHistoryDetailsForGui
- resetHistoryDocumentStatusForGui
- deleteDocumentHistoryForGui
- performGuiManualFileRename
- performGuiManualFileCopy
Der kurzlebige Helper migrateConfigurationIfNeededForGui wurde durch
die beiden neuen Helper ueberfluessig und entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Konsequente Anwendung des Fix-Musters auf alle GUI-Methoden, die nach
dem Aufbau des ApplicationRunContext eine erneute, redundante
Legacy-Migration ausgeloest haetten. Bei aktivem Scheduler-Lock ist der
Lese-/Schreibzugriff auf die Konfigurationsdatei sonst blockiert.
Neue Helper-Methode migrateConfigurationIfNeededForGui kapselt den Check
auf den Run-Kontext und ersetzt den unbedingten Aufruf in:
- performGuiManualFileRename
- performGuiManualFileCopy
- resolveHistoricalDocumentContextForGui
- loadHistoryOverviewForGui (vorhandene inline-Variante zentralisiert)
- loadHistoryDetailsForGui
- resetHistoryDocumentStatusForGui
- deleteDocumentHistoryForGui
Die uebrigen Aufrufstellen bleiben unveraendert: der headless-Pfad,
initializeApplicationRunContext (die einzige zustaendige Stelle), die
GUI-Launch-Methoden mit bestehendem Early-Return bei vorhandenem Kontext
sowie die Stellen, die vor Aufbau des Kontexts laufen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
loadHistoryOverviewForGui rief migrateConfigurationIfNeeded unbedingt
auf. Bei aktivem Scheduler haelt der Use Case den OS-Lock auf der
Konfigurationsdatei; der Migrations-Lesezugriff lief dadurch in eine
IOException.
Die Migration ist nur einmal noetig; sie wurde bereits beim Aufbau des
ApplicationRunContext durchgefuehrt. Der erneute Aufruf wird daher
uebersprungen, sobald der Kontext steht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Der Scheduler startet niemals automatisch beim Programmstart. Der Nutzer
startet ihn ausschliesslich bewusst ueber den Start-Button im
Scheduler-Tab. scheduler.enabled wird nicht mehr gelesen oder geschrieben;
das Property ist obsolet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
BUG 1: RunLockPort-JavaDoc dokumentierte den Scheduler-Tick faelschlicherweise als
nicht-blockierenden Pfad mit tryAcquire(). Da execute() intern acquire() aufruft,
wuerde tryAcquire() vor execute() einen Double-Lock erzeugen. JavaDoc korrigiert:
Scheduler-Tick nutzt denselben blockierenden acquire()-Pfad wie der manuelle Lauf.
BUG 2: GuiConfigurationPropertiesWriter.copyFile() faengt jetzt AccessDeniedException
separat ab und liefert den klaren Hinweis "Konfiguration kann nicht gespeichert
werden - Scheduler laeuft." statt einer generischen Fehlermeldung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Bisher wurde der ApplicationRunContext nur beim --config-Startpfad
erzeugt. Der auto-load-Pfad (letzte Konfiguration aus Preferences)
baute keinen Kontext auf, was Scheduler und Batch-Vorinitialisierung
blockierte.
Neu: GuiApplicationContextInitializer-Callback, den Bootstrap für
jeden GUI-Startpfad bereitstellt. openConfigurationFile() ruft ihn
im Hintergrund-Thread auf; das Scheduler-Ergebnis wird via
Platform.runLater() an GuiSchedulerTab.onSchedulerAvailable()
übergeben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
GuiBatchRunCoordinator erwirbt vor jedem Verarbeitungslauf (regulär und
Mini-Lauf) einen exklusiven OS-Lock auf die Konfigurationsdatei via
ConfigurationFileLockPort. Bei ConfigurationFileLockException wird ein
deutscher Fehlerdialog angezeigt und der Lauf abgebrochen. In finally
wird der Lock immer freigegeben.
GuiStartupContext erhält das 27. Feld configurationFileLockPort;
BootstrapRunner befüllt es mit einem FileChannelConfigurationAccessAdapter
wenn eine Konfigurationsdatei geladen wurde. GuiBatchRunTab und
GuiConfigurationEditorWorkspace reichen den Port durch.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Führt ApplicationRunContext als package-private Record ein, der beim
GUI-Start einmalig aus der validierten Konfiguration gebaut wird
(migrate → load → validate → schema-init). Das Ergebnis wird in
guiApplicationRunContext gecacht und von launchGuiBatchRun,
launchGuiMiniBatchRun und resetDocumentStatusForGui wiederverwendet,
sodass die Init-Sequenz nicht bei jedem Lauf wiederholt wird.
GuiStartupContext erhält das neue Feld applicationContextError
(Optional<String>), das einen deutschen Fehlertext trägt, wenn der
Kontext bei Startup nicht initialisiert werden konnte. Alle bisherigen
Konstruktoren und die blank()-Fabrik wurden rückwärtskompatibel
ergänzt.
Der Test-Helfer runnerWithGuiFactory wirft jetzt
ConfigurationLoadingException statt AssertionError, damit
initializeApplicationRunContext() den Fehler gracefully abfangen
und in applicationContextError speichern kann.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Neuer Menüpunkt „Datenbank → Neue Datenbank anlegen…" mit FileChooser,
normalisierter Pfadprüfung gegen die aktive DB, gesammelter Überschreib-
Bestätigung, DB-Busy-Sperre auf Verlauf-Tab, Flyway-Migration auf den
neuesten Stand gegen eine Temp-Datei, Verbindungstest, atomarem Move
(ATOMIC_MOVE + REPLACE_EXISTING) und Umstellen der aktiven DB-Referenz
über einen neuen ActiveDatabaseContextPort. Konfig-Tab wechselt nach
Wechsel automatisch in den Dirty-State; Hinweismeldung mit Speichern-
Aufforderung wird im zentralen Meldungsbereich angezeigt.
Architektur entspricht Fall B aus der Spezifikation: Bootstrap hält den
Override prozessweit und verwendet ihn in resolveActiveJdbcUrl statt
des Werts aus der .properties-Datei. Bei Fehlern wird die Temp-Datei
zuverlässig entfernt; die aktive DB bleibt unverändert in Betrieb.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Absoluter konfigurierter Pfad wird direkt verwendet (kein Fallback).
Relativer oder fehlender Pfad wird zweistufig aufgeloest:
1. Relativ zum JAR-Verzeichnis (CodeSource.getLocation())
2. Fallback auf user.home
Der final verwendete Pfad wird auf INFO-Ebene geloggt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Log4j2 referenziert nun ${sys:log.directory} mit nutzerschreibbarem
Fallback (~/pdf-umbenenner/logs). Die System-Property wird vor dem
ersten Logger-Zugriff aus der aktiven Konfigurationsdatei gesetzt
(EarlyLogDirectoryInitializer), damit Log4j2 bereits bei der
Erstinitialisierung den korrekten Pfad kennt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
#90: Neuer technischer Prüfpunkt LOG_DIRECTORY_USABLE (12. Checkpoint):
- Zeigt konfigurierten log.directory-Wert und aufgelösten absoluten Pfad
- Prüft ob Verzeichnis beschreibbar/anlegbar ist (WARNING, kein ERROR)
- Liest tatsächlichen Log-Datei-Pfad via Log4j2 LoggerContext → RollingFileAppender
- LogDiagnosticsPort als neuer Outbound-Port (application-Modul)
- Log4jLogDiagnosticsAdapter als Implementierung im bootstrap-Modul
- TechnicalTestRequest erhält logDirectory-Feld
- GuiTechnicalTestCoordinator erhält logDirectoryProvider-Supplier
#89: docs/betrieb.md – MSI-Betrieb um Pfadwarnungen erweitert:
- Warnung: relative Pfade lösen sich in schreibgeschütztes C:\Program Files\ auf
- Warnung: Backslashes in .properties werden als Java-Escape-Sequenzen interpretiert
- Betroffene Parameter mit Empfehlung zu absoluten Forward-Slash-Pfaden
- Beschreibung des neuen Log-Verzeichnis-Prüfpunkts
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Nach dem #78-Fix finalisiert NO_USABLE_TEXT (Foto-PDF) sofort zu FAILED_FINAL.
Die drei betroffenen E2E-Testszenarien im Bootstrap-Modul erwarteten noch
das alte FAILED_RETRYABLE-Verhalten:
- deterministicContentError_twoRuns_reachesFailedFinal umgeschrieben:
Run 1 erwartet jetzt sofort FAILED_FINAL, Run 2 erwartet SKIPPED_FINAL_FAILURE.
- skipAfterFailedFinal_thirdRun_recordsSkip umbenannt zu _secondRun_:
FAILED_FINAL ist nach einem Lauf erreicht, der Skip folgt im zweiten Lauf.
- mixedBatch_oneSuccess_oneContentError_batchOutcomeIsSuccess korrigiert:
Run 1 erwartet FAILED_FINAL (nicht FAILED_RETRYABLE), Run 2 erwartet
SKIPPED_FINAL_FAILURE (nicht einen zweiten Inhaltsfehler).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Einfuehren von GuiPromptEditorPortFactory als funktionalem Interface,
damit GuiConfigurationEditorWorkspace bei jedem Laden oder Speichern
einer Konfiguration einen passenden Port fuer den Prompt-Tab erzeugen
kann. GuiPromptEditorTab.notifyConfigurationChanged() aktualisiert Port,
Pfad und maxTitleLength und setzt Dirty-State sowie Tab-Titel zurueck.
BootstrapRunner uebergibt die Factory an GuiStartupContext. Damit werden
alle vier Symptome aus #79 behoben: leerer Tab, gesperrte Textarea,
fehlgeschlagenes Speichern und fehlender Dirty-State-Indikator.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Neuer Tab „Prompt" in der GUI-Hauptansicht ermöglicht das Lesen, Bearbeiten
und atomare Speichern der konfigurierten KI-Prompt-Datei ohne externen Editor.
Änderungen:
- PromptSaveResult: neue sealed interface mit Saved, WriteFailed, TargetDirectoryMissing,
AtomicMoveFailed als strukturierte Ergebnistypen für savePrompt()
- PromptPort: um savePrompt(String) erweitert (nicht mehr funktional – Teststubs angepasst)
- FilesystemPromptPortAdapter: savePrompt() mit Temp-Datei im selben Verzeichnis + ATOMIC_MOVE,
kein stiller Fallback bei AtomicMoveNotSupportedException
- DefaultPromptEditorUseCase: Use-Case-Klasse mit loadPrompt(), savePrompt(),
createDefaultPromptIfMissing() als Delegation an PromptPort und ResourceCreationPort
- GuiPromptEditorPort: GUI-internes Bridge-Interface (kein hexagonaler Port)
- GuiPromptEditorTab: JavaFX-Tab mit TextArea, Dirty-State-Tracking, Speichern/Reset/Anlegen,
injizierbare threadFactory + fxDispatcher für Testbarkeit
- GuiStartupContext: um promptEditorPort erweitert; alle Backward-Compat-Konstruktoren
und blank() mit noOpPromptEditorPort() versorgt
- GuiConfigurationEditorWorkspace: promptEditorTab integriert, Tab-Wechsel-Schutz erweitert
- BootstrapRunner: buildGuiPromptEditorPort() verdrahtet FilesystemPromptPortAdapter +
DefaultPromptEditorUseCase; noOpGuiPromptEditorPort() für Blank-Start-Fälle
- Tests: DefaultPromptEditorUseCaseTest, FilesystemPromptPortAdapterTest (savePrompt),
GuiPromptEditorTabSmokeTest (headless Monocle), GuiAdapterSmokeTest auf 3 Tabs aktualisiert
- docs/betrieb.md: Prompt-Tab dokumentiert, Pfad-Auflösungstabelle ergänzt
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Ersetzt die manuelle evolveTableColumns()-Schema-Evolution durch Flyway 10.20.1.
Die Initialisierung unterscheidet drei Faelle: leere DB (Flyway-Migration),
Bestandsschema ohne Flyway-History (Baseline nach Schema-Pruefung) und
Folgestart mit Flyway-History (idempotent). Smoke-Test-Deadlock auf Windows
durch paralleles Ausgabe-Draining des Subprozesses behoben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
- ${revision}-Property im Parent-POM eingeführt; alle Kind-POM-<parent>-Blöcke
verwenden ${revision} statt hartkodierter Version
- flatten-maven-plugin 1.6.0 in <build><plugins> des Parent-POM aktiviert
(resolveCiFriendliesOnly), sodass installierte POMs keine unaufgelösten
${revision}-Referenzen enthalten
- MANIFEST.MF des Shade-JARs enthält Implementation-Version und Implementation-Title
- app.version im Packaging-Modul auf ${revision} umgestellt (war 2.5.0)
- ApplicationVersionProvider: neue Utility-Klasse im Bootstrap-Modul liest
Implementation-Version aus MANIFEST.MF, Fallback "dev" bei ungepacktem Betrieb
- ApplicationVersionProviderTest: prüft Fallback-Verhalten im Testlauf
- .gitignore: .flattened-pom.xml-Dateien ausgeschlossen
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Eine zweite parallele Instanz wird beim Start abgewiesen. Der Schutz
greift fuer GUI- und Headless-Pfad gleichermassen vor der Modusweiche
in BootstrapRunner.
Umsetzung als ServerSocket-Bind auf 127.0.0.1:47832: stale-lock-frei,
da das Betriebssystem den Port beim Prozessende automatisch freigibt,
robust unter Windows mit gemappten Laufwerken und UNC-Pfaden, und ohne
Konflikt mit dem bestehenden RunLockPort, der nur den Batch-Lauf
schuetzt. Bei kollidierender Bindung erscheint im GUI-Modus ein
Swing-Dialog (JavaFX ist hier noch nicht initialisiert) und im
Headless-Modus eine Logmeldung; beide Pfade enden mit Exit-Code 1.
Ein ShutdownHook und try-with-resources geben den Port deterministisch
wieder frei.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nicht-erfolgreiche Zeilen (FAILED, FAILED_RETRYABLE, SKIPPED_FINAL_FAILURE)
können im Detailbereich des Verarbeitungslauf-Tabs nun einen manuellen
Zieldateinamen erhalten. Beim Bestätigen wird die Quelldatei mit dem
benutzerdefinierten Namen ins Zielverzeichnis kopiert und der Stammsatz
atomar auf SUCCESS gehoben.
Neuer Inbound-Port ManualFileCopyUseCase mit sealed Result-Hierarchie,
Default-Implementierung mit Best-Effort-Rollback bei Persistenzfehler
sowie GUI-Brücke GuiManualFileCopyPort. Die GUI entscheidet anhand des
Status zwischen Umbenennen (SUCCESS, SKIPPED_ALREADY_PROCESSED) und
Kopieren (FAILED_*, SKIPPED_FINAL_FAILURE).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Teile DocumentCompletionStatus.SKIPPED in SKIPPED_ALREADY_PROCESSED und
SKIPPED_FINAL_FAILURE auf, um den Skip-Grund unterscheidbar zu machen
- Führe neuen Typ HistoricalDocumentContext ein (lastTargetFileName,
lastSuccessInstant, lastFailureInstant, wasEverSuccessful)
- Führe ResolveHistoricalDocumentContextUseCase und
DefaultResolveHistoricalDocumentContextUseCase ein
- Ersetze GuiHistoricalFileNamePort durch GuiHistoricalDocumentContextPort
- Lade historischen Kontext für übersprungene Zeilen im Coordinator-Worker-Thread
- Zeige im Detailbereich je nach Skip-Grund:
SKIPPED_ALREADY_PROCESSED: "Bereits erfolgreich verarbeitet am [Datum]. Zieldatei: [Name]."
SKIPPED_FINAL_FAILURE: "Endgültig fehlgeschlagen am [Datum]. Erneute Verarbeitung nur nach Reset möglich."
- Passe alle betroffenen Tests an
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Neue Komponenten:
- ResolveHistoricalFileNameUseCase (port/in) und DefaultResolveHistoricalFileNameUseCase (usecase)
- GuiHistoricalFileNamePort (GUI-interner Port, folgt dem Muster von GuiManualFileRenamePort)
GuiBatchRunCoordinator ruft in toRow() für SKIPPED-Zeilen ohne finalName den
historicalFileNamePort auf und trägt den Rückgabewert als neuen Dateinamen ein.
Bootstrap verdrahtet resolveHistoricalFileNameForGui als GuiHistoricalFileNamePort
und übergibt ihn über GuiStartupContext an den GUI-Adapter.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Neu im Tab "Verarbeitungslauf":
- Integrierte PDF-Vorschau der Quelldatei mit Lazy Rendering (Seite 1 sofort,
weitere Seiten on-demand), Cache pro Selektion, "latest preview request wins"
- Editierbarer KI-Dateinamenvorschlag mit Live-Validierung, Dirty-State-Dialog
bei Zeilen-/Tabwechsel, Schließen und Laufstart, atomare FS+DB-Transaktion
inkl. Rollback und Fingerprint-basierter Konfliktauflösung
Architektur:
- Neuer Application-Use-Case ManualFileRenameUseCase und Outbound-Port
TargetFileRenamePort mit Filesystem-Adapter
- Neuer GuiManualFileRenamePort, verdrahtet im Bootstrap
- GuiBatchRunResultRow um correctedFileName erweitert
- GuiBatchRunTab auf SplitPane-Layout (60/40) umgebaut, Detail-Panel mit
KI-Begründung, FileNameEditorPane und PdfPreviewPane
- Spike-Code (PdfViewerSpike) entfernt, produktive Implementierung ersetzt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das Problem: Der „Erneut verarbeiten"-Button startete einen Mini-Lauf,
ohne den DB-Status der selektierten Dateien zurückzusetzen. Dateien mit
FAILED_FINAL-Status wurden daher vom Use Case übersprungen.
Die Lösung:
1. Neue Methode startReprocessing() in GuiBatchRunCoordinator, die
resetPort.reset() SYNCHRON vor dem Mini-Lauf aufruft.
2. handleReprocessSelected() in GuiBatchRunTab nutzt jetzt
startReprocessing() statt startMiniRun() direkt.
3. Test-Fix: noOpReset muss die Fingerprints in der erfolgreich-zurückgesetzt-
Liste enthalten, damit successCount() > 0 ist.
Spec-Konformität:
- Reset erfolgt synchron vor dem Worker-Thread-Start
- Keine neue Architektur-Verletzung
- Hexagonale Architektur bleibt sauber (Port/Adapter)
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
- Mehrfachauswahl mit CheckBox-Spalte und Master-Tri-State-Checkbox
- Gezielter Mini-Lauf über ausgewählte Einträge (unabhängig vom Status)
- Statusreset für ausgewählte Einträge (Stammsatz + Versuchshistorie)
- Fehlende Quelldatei im Mini-Lauf wird als FAILED_PERMANENT synthetisiert
- Identische Zieldatei wird als SUCCESS ohne erneute KI-Verarbeitung erkannt
- Weiche Stop-Semantik erhält zurückgesetzte Einträge unverändert
- Nicht-ausgewählte Einträge bleiben in allen Pfaden unberührt
- Buttons reagieren jetzt korrekt auf Auswahländerungen
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
- Fuehrt neuen Inbound-Adapter-Subpfad batchrun/ mit Tab, Koordinator,
Launcher-Port und Ergebniszeilen-Model ein; der Batch-Lauf laeuft auf
einem Hintergrund-Worker, UI-Updates ausschliesslich via FX-Dispatcher.
- Ergaenzt application.port.in um BatchRunProgressObserver,
BatchRunCancellationToken, DocumentCompletionEvent/-Status und
RunSummary; DefaultBatchRunProcessingUseCase und
DocumentProcessingCoordinator melden Lauf-/Dokument-Ereignisse an den
Beobachter und unterstuetzen Soft-Stop zwischen Kandidaten.
- Verdrahtet BootstrapRunner so, dass die GUI den vollstaendigen
Headless-Pipelinepfad (Migration, Validierung, Schema-Init, Lock,
Use-Case) mit Observer und Cancellation ausfuehrt; headless-Verhalten
bleibt unveraendert.
- Editor-Workspace bettet den zweiten Tab ein, sperrt Tab 1 mit
Hinweisbanner waehrend eines Laufs und fragt den Benutzer beim
Schliessen waehrend eines laufenden Batches.
- Fuegt Tests fuer Observer-Wiring, Koordinator-Lebenszyklus und
Tab-Smoke-Verhalten ein; aktualisiert die GUI-Bedienanleitung und
docs/betrieb.md auf den neuen Tab.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der bisherige Standard-Default von 5000 Zeichen löste gemäß Spezifikation
sofort eine starke Warnung in der GUI aus (Schwellenwert: >3000).
Dies ist nicht benutzerfreundlich.
Der neue Standard-Default ist 1000 Zeichen (unkritisch laut Spec).
Das entspricht einer besseren Balance zwischen KI-Input-Größe und
Benutzerwarnung beim Start.
Änderungen:
- GuiConfigurationTemplateFactory: Standardvorlage auf 1000 geändert
- Alle *.properties-Beispieldateien aktualisiert
- Dokumentation in gui-bedienanleitung.md ergänzt
- Betroffene Tests angepasst (etwa 10 Testdateien)
- Alle 206 Tests bestehen nach der Änderung
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
- log4j2.xml: charset="UTF-8" explizit auf beiden PatternLayout-Elementen
(Console + RollingFile), damit Log4j2 unabhängig vom JVM-Standard UTF-8
schreibt
- Batch-Dateien: chcp 65001 vor dem EXE-Aufruf, damit die Windows-Konsole
die UTF-8-Bytes korrekt anzeigt
- docs/betrieb.md: neuer Abschnitt "Konsolen-Encoding unter Windows" mit
Hinweis auf chcp 65001 und -Dstdout.encoding=UTF-8 für den direkten
Standalone-JAR-Start
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Der Dokument-Processing-Coordinator finalisiert jetzt unmittelbar nach dem
Persistieren des PROPOSAL_READY-Versuchs im selben Lauf zur Zielkopie und zu
SUCCESS. Die Invariante "neuester PROPOSAL_READY-Versuch ist die fuehrende
Quelle" bleibt gewahrt: Pro Lauf entstehen zwei Historieneintraege
(PROPOSAL_READY, dann SUCCESS). Bootstrap-E2E-Tests auf Single-Run-Semantik
angepasst; die "kein neuer KI-Aufruf bei vorhandenem PROPOSAL_READY"-Invariante
ist weiterhin im Application-Unit-Test abgedeckt.
Zusaetzlich log4j-core als Test-Scope-Abhaengigkeit im GUI-Modul ergaenzt,
damit die "Log4j2 could not find a logging implementation"-Warnung im
Testlauf nicht mehr erscheint.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- AP-001: Betriebs- und Startdokumentation für GUI und headless
konsolidiert (betrieb.md, README.md)
- AP-002: Endbenutzer-Bedienanleitung gui-bedienanleitung.md angelegt
(deskriptiv, 13 Kapitel, deutsch, Windows-Hinweise)
- AP-003: Konfigurationsbeispiele docs/examples/application.properties
und docs/examples/prompt.txt konsolidiert, konsistent mit Standardvorlage
- AP-004: Regressionstests für headless Abwärtskompatibilität
(JAR-Smoke-IT mit --config-Varianten und JavaFX-Freiheit)
- AP-005: GUI-Smoke-Tests für V2.0-Kernumfang vervollständigt
(Startup-Notice-Sichtbarkeit im Header)
- AP-006: Build- und Packaging-Dokumentation im Abschnitt
"Build und Packaging" in betrieb.md, README-Artefaktnamen korrigiert
- AP-007: Integrierte Gesamtprüfung durchgeführt, V2.0-Abschnitt in
befundliste.md — keine Release-Blocker, zwei nicht blockierende
Restpunkte (R1 ByteBuddy-Warning, R2 fehlender visueller GUI-Render-Test)
- AP-008: entfiel (keine Release-Blocker zu beheben)
- AP-009: Finale Gesamtprüfung, Freigabedokument docs/freigabe-v2_0.md
mit Git-HEAD, Build-/Test-Ergebnissen, Freigabeaussage. Ein während
der Stichprobe entdeckter Doku-Defekt (R3: API-Key-Legacy-Variable)
wurde unmittelbar in gui-bedienanleitung.md korrigiert.
V2.0 ist freigabefähig. 1.403 Tests grün, 0 Failures, 0 Errors.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
- AP-004: Speichern und Speichern unter mit .bak-Rotation,
normalisierte .properties-Ausgabe, API-Key-Erhaltung bei leerem Feld
- AP-005: Dirty-State aus Editorzustand, Fenstertitel- und
Header-Marker, Schutzdialog (Speichern/Verwerfen/Abbrechen)
vor Neu/Öffnen/Schließen inkl. Close-Request-Handler
- AP-006: Vollständige Editoroberfläche mit allen Konfigurationswerten,
native Pfad-Picker für Quell-/Zielordner, SQLite- und Prompt-Datei,
Files.exists-Pfadprüfung auf Worker-Thread verlagert
- AP-007: Integrations- und Regressionstests für alle zentralen
Bedienpfade, Writer-Threading-Contract dokumentiert und getestet
Hexagonale Architektur, Threadingmodell und Naming-Regel durchgehend
eingehalten. Keine Vorgriffe auf M11/M12.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>