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pdf-umbenenner/docs/workpackages/M13 - Arbeitspakete.md

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M13 - Arbeitspakete

Geltungsbereich

Dieses Dokument beschreibt ausschließlich die Arbeitspakete für den definierten Meilenstein M13 V2.0-Abschluss, Dokumentation und Qualitätsnachweis.

Die Meilensteine M1 bis M12 sowie der dokumentierte Ist-Stand V1.1 werden als vollständig umgesetzt und freigegeben vorausgesetzt.

Die Arbeitspakete sind bewusst so geschnitten, dass:

  • KI 1 daraus je Arbeitspaket einen klaren Einzel-Prompt ableiten kann,
  • KI 2 genau dieses eine Arbeitspaket in einem Durchgang vollständig umsetzen kann,
  • nach jedem Arbeitspaket wieder ein fehlerfreier, buildbarer Stand vorliegt.

Die Reihenfolge der Arbeitspakete ist verbindlich.

Zusätzliche Schnittregeln für die KI-Bearbeitung

  • Pro Arbeitspaket nur die minimal notwendigen Querschnitte durch Dokumentation, Build, Bootstrap, GUI, CLI, Konfigurationsbeispiele und Tests ändern.
  • Keine Annahmen treffen, die nicht durch die bestehenden Spezifikationen, den dokumentierten V1.1-Ist-Stand, meilensteine-v2_0.md oder dieses Dokument gedeckt sind.
  • Kein Vorgriff auf spätere Ausbaustufen jenseits von V2.0.
  • Kein Umbau bestehender M1M12-Strukturen ohne direkten M13-Bezug.
  • M13 ergänzt keine neue Produktfunktionalität, sondern dokumentiert, stabilisiert und belegt den bereits definierten V2.0-Gesamtstand.
  • GUI und headless bleiben ein gemeinsames ausführbares JAR; M13 erfindet keine neue Distributionsform.
  • Der bestehende headless Server-/Scheduler-Betrieb darf weder technisch noch dokumentarisch still gebrochen werden.
  • Änderungen klein, fokussiert und architekturtreu halten.
  • Ein Arbeitspaket darf nur dann einen Release-Blocker beheben, wenn dieser im unmittelbar vorhergehenden Prüf-Arbeitspaket konkret nachgewiesen und eingegrenzt wurde.

Explizit nicht Bestandteil von M13

  • DB-/Historienanzeige
  • manueller Verarbeitungslauf aus der GUI
  • EXE
  • Installer
  • neues Konfigurationsformat
  • neue Provider über Claude und OpenAI-kompatibel hinaus
  • Cost-Tracking oder Token-/Preisberechnung
  • neue Tabs oder größere GUI-Ausbaustufen jenseits des vorhandenen V2.0-Umfangs
  • neue fachliche Regeln für Dateinamensbildung, Retry, Persistenz oder Laufverhalten
  • plattformübergreifender offizieller GUI-Support außerhalb des definierten Windows-Ziels

Verbindliche M13-Regeln für alle Arbeitspakete

1. M13 ist ein Abschluss- und Nachweismeilenstein

Ab M13 gilt verbindlich:

  • Der funktionale V2.0-Umfang wird nicht erweitert, sondern für Betrieb, Übergabe und Freigabe abgesichert.
  • Änderungen in Produktionscode sind nur zulässig, wenn sie für:
    • dokumentierte Start-/Betriebssemantik,
    • belastbare Tests,
    • Packaging-Stabilität,
    • oder konkret nachgewiesene Release-Blocker zwingend erforderlich sind.

2. GUI und headless müssen gemeinsam und widerspruchsfrei beschrieben sein

Ab M13 gilt verbindlich:

  • Die Dokumentation beschreibt den gemeinsamen Betrieb eines einzigen ausführbaren JARs.
  • GUI ist Standardstart.
  • --headless aktiviert den bisherigen Batch-/Scheduler-Betrieb.
  • --config <pfad> gilt für GUI und headless.
  • Verhalten bei ungültigem oder nicht vorhandenem --config muss für beide Startarten klar dokumentiert und testbar belegt sein.

3. .properties bleibt die einzige Konfigurationswahrheit

Ab M13 gilt verbindlich:

  • Dokumentation, Konfigurationsbeispiele, GUI-Verhalten und headless Betrieb verwenden weiterhin dieselbe .properties-Struktur.
  • M13 führt keine zweite Konfigurationswelt für GUI oder headless ein.
  • Prompt-Datei und Properties-Datei bleiben getrennte Artefakte; die Prompt-Datei bleibt externe Datei.

4. Headless-Abwärtskompatibilität ist release-kritisch

Ab M13 gilt verbindlich:

  • Bestehender headless Betrieb ohne GUI-Einsatz bleibt lauffähig.
  • Headless darf keine separate JavaFX-Installation voraussetzen.
  • Bestehendes Default-Verhalten für headless Starts ohne --config bleibt erhalten.
  • Regressionen im bisherigen Server-/Scheduler-Betrieb gelten in M13 als Release-Blocker.

5. Windows-zentrierte GUI-Dokumentation

Ab M13 gilt verbindlich:

  • Die GUI wird für Windows dokumentiert.
  • Windows-spezifische Pfade und gemappte Laufwerke bleiben Teil des Zielbilds.
  • Dokumentation und Beispiele dürfen diese Pfadrealität nicht still relativieren oder auf UNC-only reduzieren.

6. Qualitätsnachweis basiert auf real ausgeführten Prüfungen

Ab M13 gilt verbindlich:

  • Ein V2.0-Freigabestand wird nur auf Basis real ausgeführter Builds und Tests beschrieben.
  • Prüf- und Freigabedokumente müssen den tatsächlich ausgeführten Stand wiedergeben.
  • Reine Absichtserklärungen ohne realen Nachweis sind für M13 unzureichend.

7. Release-Blocker und finale Freigabe sind getrennte Schritte

Ab M13 gilt verbindlich:

  • Zuerst wird eine Befundliste mit konkret eingegrenzten Restthemen erstellt.
  • Danach dürfen nur die dokumentierten Release-Blocker gezielt behoben werden.
  • Erst danach erfolgt eine finale Gesamtprüfung und Freigabedokumentation.

AP-001 V2.0-Betriebs- und Startdokumentation für GUI und headless konsolidieren

Voraussetzung

Keine. Dieses Arbeitspaket ist der M13-Startpunkt.

Ziel

Der V2.0-Betrieb wird für Benutzer und Betreiber klar, widerspruchsfrei und vollständig beschrieben.

Muss umgesetzt werden

  • README bzw. vorhandene Start-/Betriebsdokumentation gezielt auf den V2.0-Stand erweitern.
  • Mindestens folgende Punkte klar und konsistent dokumentieren:
    • gemeinsames ausführbares JAR,
    • GUI als Standardstart,
    • --headless,
    • --config <pfad>,
    • Exit-Code-Modell von V2.0 mit 0 für normale erfolgreiche GUI-/headless-Beendigung und 1 für harte Start-, Bootstrap-, Konfigurations- oder Initialisierungsfehler,
    • Verhalten bei fehlender oder ungültiger Konfiguration,
    • Verhalten bei GUI-Startfehlern,
    • Windows-Bezug und gemappte Laufwerke.
  • Dokumentieren, dass V2.0 keinen manuellen Verarbeitungslauf aus der GUI enthält.
  • Dokumentieren, dass die GUI in V2.0 der Konfiguration, Validierung und technischen Prüfung dient.
  • Terminologie zwischen README, JavaDoc, GUI-Texten und Startsemantik vereinheitlichen.

Explizit nicht Teil

  • neue Produktfunktionalität
  • vollständige Testergänzung
  • Release-Blocker-Befundliste
  • Freigabedokument

Fertig wenn

  • der V2.0-Betrieb für GUI und headless klar dokumentiert ist,
  • die Startoptionen widerspruchsfrei beschrieben sind,
  • die Dokumentation zum realen Verhalten des aktuellen Codes passt,
  • der Build weiterhin fehlerfrei ist.

AP-002 Konfigurationsbeispiele, Standardvorlage und Prompt-Bezug für den V2.0-Endstand konsolidieren

Voraussetzung

AP-001 ist abgeschlossen.

Ziel

Die im Repository enthaltenen Konfigurations- und Prompt-Beispiele passen konsistent zum realen V2.0-Verhalten der GUI und des headless Betriebs.

Muss umgesetzt werden

  • Vorhandene Konfigurationsbeispiele prüfen und auf den V2.0-Stand bringen.
  • Sicherstellen, dass mindestens nachvollziehbar und konsistent abgebildet sind:
    • mehrere Provider-Konfigurationen in einer Datei,
    • genau ein aktiver Provider,
    • GUI-relevante und headless-relevante Konfigurationswerte,
    • prompt.template.file,
    • konservative Default-Werte,
    • V2.0-relevante Grenz- und Warnparameter.
  • Die Standardvorlage für „Neue Konfiguration“ und die dokumentierten Konfigurationsbeispiele semantisch aufeinander abstimmen.
  • Sicherstellen, dass die Dokumentation den gemeinsamen Standardpfad config/application.properties relativ zum Arbeitsverzeichnis konsistent beschreibt, wo dies für GUI-Speichervorschläge und headless Standardverhalten relevant ist.
  • Den Umgang mit .bak-Sicherungen beim Überschreiben bestehender .properties-Dateien konsistent dokumentieren.
  • Den Umgang mit automatisch erzeugbarer deutscher Standard-Prompt-Datei dokumentieren.
  • Sicherstellen, dass Dateinamen, Pfadbeispiele und Properties-Namen zum tatsächlichen Code passen.

Explizit nicht Teil

  • neue GUI-Funktionalität
  • größere Prompt-Überarbeitung jenseits des dokumentierten Standardfalls
  • Release-Befundliste
  • Freigabedokument

Fertig wenn

  • Konfigurationsbeispiele und Standardvorlage konsistent zum V2.0-Stand sind,
  • Prompt-Bezug und automatische Prompt-Erzeugung nachvollziehbar beschrieben sind,
  • Properties-Namen und Beispielwerte zum realen Code passen,
  • der Build weiterhin fehlerfrei ist.

AP-003 Regressionstests für headless Abwärtskompatibilität, Startoptionen und Konfigurationspfade ergänzen

Voraussetzung

AP-001 und AP-002 sind abgeschlossen.

Ziel

Die kritischen V2.0-Risiken im bisherigen Server-/Scheduler-Betrieb werden automatisiert abgesichert.

Muss umgesetzt werden

  • Regressionstests für den headless Betrieb ergänzen oder vervollständigen, insbesondere für:
    • headless Start ohne --config mit bestehendem Default-Verhalten,
    • headless Start mit gültigem --config,
    • headless Start mit ungültigem bzw. nicht vorhandenem --config als harter Startfehler,
    • keine unzulässige Abhängigkeit von separater JavaFX-Installation im headless Pfad.
  • Tests für Parsing und Semantik von --headless und --config ergänzen.
  • Tests für das verbindliche Exit-Code-Modell im headless Pfad ergänzen, soweit dies stabil automatisierbar ist.
  • Sicherstellen, dass bestehender Batch-/Scheduler-Betrieb durch V2.0 nicht still verändert wird.
  • Relevante Start- und Fehlermeldungssemantik mit absichern, soweit dies stabil automatisierbar ist.

Explizit nicht Teil

  • GUI-interaktive Bedienpfade
  • Release-Befundliste
  • Freigabedokument
  • neue Produktfunktionalität

Fertig wenn

  • die headless Abwärtskompatibilität belastbar automatisiert abgesichert ist,
  • Startoptionen und Konfigurationspfade regressionssicher geprüft werden,
  • der Build weiterhin fehlerfrei ist.

AP-004 GUI-Smoke- und Interaktionstests für den V2.0-Kernumfang vervollständigen

Voraussetzung

AP-001 bis AP-003 sind abgeschlossen.

Ziel

Die zentralen V2.0-GUI-Pfade sind automatisiert so abgesichert, dass Bedienung, Startzustände und wichtige Fehlersituationen regressionssicher werden.

Muss umgesetzt werden

  • GUI-nahe Tests für die zentralen V2.0-Bedienpfade ergänzen oder vervollständigen, insbesondere für:
    • leerer GUI-Start ohne geladene Konfiguration,
    • Willkommenstext und sichtbare Grundaktionen,
    • --config im GUI-Start mit gültiger Datei,
    • --config im GUI-Start mit nicht vorhandener Datei inklusive Fehlermeldung und Fallback auf leeren GUI-Zustand,
    • Dirty-State-Kennzeichnung,
    • Schutzdialoge bei ungespeicherten Änderungen,
    • Arbeiten von „Validieren“ und „Technische Tests ausführen“ auf dem aktuellen Editorzustand.
  • Soweit stabil automatisierbar, auch zentrale Meldungs- und Validierungsflüsse mit absichern.
  • Sicherstellen, dass die Tests den echten V2.0-Kernumfang prüfen und keine späteren GUI-Ausbaustufen vorwegnehmen.

Explizit nicht Teil

  • DB-/Historienansicht
  • manueller Verarbeitungslauf
  • Release-Befundliste
  • Freigabedokument

Fertig wenn

  • die zentralen V2.0-GUI-Pfade automatisiert abgesichert sind,
  • GUI-Start, Fallback-Verhalten und Schutzdialoge regressionssicher geprüft werden,
  • der Build weiterhin fehlerfrei ist.

AP-005 Build-, Packaging- und Artefaktdokumentation für das gemeinsame V2.0-JAR vervollständigen

Voraussetzung

AP-001 bis AP-004 sind abgeschlossen.

Ziel

Das gemeinsame ausführbare JAR für GUI und headless ist nachvollziehbar beschrieben und sein Build-/Packaging-Verhalten ist für die Übergabe ausreichend dokumentiert.

Muss umgesetzt werden

  • Dokumentation für Build und Packaging des gemeinsamen V2.0-JAR ergänzen oder schärfen.
  • Mindestens folgende Punkte nachvollziehbar beschreiben:
    • gemeinsames ausführbares JAR,
    • integrierte JavaFX-Laufzeit im GUI-Fall,
    • keine EXE und kein Installer in V2.0,
    • headless Start ohne separate JavaFX-Installation,
    • relevante Build-Kommandos,
    • Artefakterzeugung und Startbeispiele.
  • Prüfen, ob bestehende Packaging-/Build-Hinweise oder Konfigurationsbeispiele widersprüchlich oder veraltet sind, und diese gezielt bereinigen.
  • Nur dann produktiven Build-Code anfassen, wenn für eine korrekte V2.0-Dokumentation ein nachweisbarer Widerspruch zum realen Packaging-Verhalten besteht.

Explizit nicht Teil

  • neue Distributionsformate
  • EXE oder Installer
  • Release-Befundliste
  • Freigabedokument

Fertig wenn

  • Build- und Packaging-Verhalten des gemeinsamen JAR nachvollziehbar dokumentiert ist,
  • veraltete oder widersprüchliche Angaben bereinigt sind,
  • der Build weiterhin fehlerfrei ist.

AP-006 Integrierte Gesamtprüfung des V2.0-Stands und belastbare Befundliste erstellen

Voraussetzung

AP-001 bis AP-005 sind abgeschlossen.

Ziel

Der V2.0-Gesamtstand wird ganzheitlich geprüft, und es entsteht eine belastbare Befundliste, aus der ausschließlich reale Release-Blocker ableitbar sind.

Muss umgesetzt werden

  • Den vollständigen V2.0-Projektstand ganzheitlich gegen die bestehenden Spezifikationen, den V1.1-Ist-Stand und meilensteine-v2_0.md prüfen.
  • Tatsächlich ausführen und auswerten:
    • vollständigen Maven-Reactor-Build,
    • relevante Test-Suiten,
    • headless Smoke-/Regressionstests,
    • GUI-nahe Smoke-/Interaktionstests, soweit im Projekt vorhanden,
    • Prüfung der Konfigurations- und Dokumentationsbeispiele.
  • Die Ergebnisse in einer im Repository verbleibenden Befundliste dokumentieren.
  • Befunde klar klassifizieren, insbesondere in:
    • Release-Blocker,
    • nicht blockierende Restpunkte,
    • bewusst außerhalb von V2.0 liegende Themen.
  • Sicherstellen, dass nur konkret nachgewiesene Release-Blocker für das Folge-Arbeitspaket in Betracht kommen.

Explizit nicht Teil

  • Behebung der gefundenen Blocker
  • neue Produktfunktionalität
  • finale Freigabedokumentation

Fertig wenn

  • die integrierte Gesamtprüfung real durchgeführt und dokumentiert wurde,
  • eine belastbare Befundliste im Repository vorliegt,
  • Release-Blocker klar und eng eingegrenzt sind,
  • der Stand weiterhin fehlerfrei buildbar bleibt.

AP-007 Nachgewiesene V2.0-Release-Blocker gezielt beheben

Voraussetzung

AP-006 ist abgeschlossen.

Ziel

Die im vorherigen Arbeitspaket konkret dokumentierten Release-Blocker werden gezielt und ohne Scope-Ausweitung beseitigt.

Muss umgesetzt werden

  • Ausschließlich die in der Befundliste aus AP-006 dokumentierten Release-Blocker beheben.
  • Änderungen strikt auf die tatsächlich nachgewiesenen Blocker begrenzen.
  • Betroffene Tests, Dokumentation und Konfigurationsbeispiele mitziehen, soweit dies zur sauberen Behebung erforderlich ist.
  • Sicherstellen, dass durch die Behebung keine Themen späterer Ausbaustufen still vorweggenommen werden.
  • Den relevanten Build-/Testumfang erneut ausführen und grün bekommen.

Explizit nicht Teil

  • Behebung nicht blockierender Restpunkte
  • neue Features
  • finaler Freigabenachweis

Fertig wenn

  • die dokumentierten Release-Blocker gezielt behoben sind,
  • die relevanten Builds und Tests erneut erfolgreich laufen,
  • keine Scope-Ausweitung auf spätere Ausbaustufen stattgefunden hat,
  • ein fehlerfreier, übergabefähiger Stand vorliegt.

AP-008 Finale V2.0-Gesamtprüfung und Freigabedokumentation erstellen

Voraussetzung

AP-007 ist abgeschlossen.

Ziel

Der V2.0-Gesamtstand wird abschließend geprüft und als freigabefähiger Stand nachvollziehbar dokumentiert.

Muss umgesetzt werden

  • Die integrierte Gesamtprüfung nach den Blockerbehebungen erneut durchführen.
  • Tatsächlich ausführen und bewerten:
    • vollständigen Maven-Reactor-Build,
    • maßgebliche Test-Suiten,
    • headless Smoke-/Regressionstests,
    • GUI-nahe Smoke-/Interaktionstests,
    • Konfigurations- und Dokumentationsbeispielprüfung.
  • Eine im Repository verbleibende Freigabedokumentation erstellen, die mindestens festhält:
    • geprüften Stand,
    • ausgeführte Prüfungen,
    • Build-/Test-Ergebnisse,
    • offene nicht blockierende Restpunkte,
    • klare Freigabeaussage für V2.0.
  • Sicherstellen, dass die Freigabedokumentation keine Aussagen trifft, die nicht durch reale Prüfungen gedeckt sind.

Explizit nicht Teil

  • neue Produktfunktionalität
  • weitere Qualitätskampagnen jenseits des V2.0-Abschlusses
  • spätere Ausbaustufen V2.1+

Fertig wenn

  • der V2.0-Gesamtstand erneut vollständig geprüft wurde,
  • eine belastbare Freigabedokumentation im Repository vorliegt,
  • der V2.0-Stand als freigabefähig nachvollziehbar beschrieben ist,
  • ein fehlerfreier, übergabefähiger Abschlussstand vorliegt.

Abschlussbewertung

Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein M13 V2.0-Abschluss, Dokumentation und Qualitätsnachweis zugeschnitten. Sie decken den vollständigen Zielumfang dieses Abschlussmeilensteins ab, ohne spätere Ausbaustufen vorwegzunehmen.