Arbeitspakete für V2.0 überarbeitet
This commit is contained in:
@@ -27,7 +27,7 @@ Die Reihenfolge der Arbeitspakete ist verbindlich.
|
|||||||
|
|
||||||
## Explizit nicht Bestandteil von M10
|
## Explizit nicht Bestandteil von M10
|
||||||
|
|
||||||
- sofortige Validierung beim Öffnen oder während der Eingabe
|
- automatische Validierung beim Öffnen oder während der Eingabe
|
||||||
- zentraler Meldungsbereich mit Info/Hinweis/Warnung/Fehler
|
- zentraler Meldungsbereich mit Info/Hinweis/Warnung/Fehler
|
||||||
- feldnahe rote Fehlermeldungen unter Eingabefeldern
|
- feldnahe rote Fehlermeldungen unter Eingabefeldern
|
||||||
- Provider-ComboBox
|
- Provider-ComboBox
|
||||||
@@ -81,9 +81,8 @@ Ab M10 gilt verbindlich:
|
|||||||
|
|
||||||
- **„Öffnen“** und **„Speichern unter“** filtern auf **`*.properties`**.
|
- **„Öffnen“** und **„Speichern unter“** filtern auf **`*.properties`**.
|
||||||
- **„Speichern“** verhält sich bei einer neuen, noch nie gespeicherten Konfiguration wie **„Speichern unter“**.
|
- **„Speichern“** verhält sich bei einer neuen, noch nie gespeicherten Konfiguration wie **„Speichern unter“**.
|
||||||
- **„Speichern unter“** schlägt standardmäßig denselben Standardpfad vor, den der bestehende headless Betrieb in V1.1 verwendet, also **`config/application.properties`** relativ zum Arbeitsverzeichnis. Dadurch ist die in der GUI gespeicherte Datei ohne weitere Schritte für den nächsten headless Scheduler-Lauf nutzbar.
|
- **„Speichern unter“** schlägt standardmäßig **`pdf-umbenenner.properties`** vor.
|
||||||
- Beim Speichern auf eine bereits existierende Datei erscheint eine klare Rückfrage **„Datei überschreiben?“**.
|
- Beim Speichern auf eine bereits existierende Datei erscheint eine klare Rückfrage **„Datei überschreiben?“**.
|
||||||
- Vor dem Überschreiben einer bestehenden `.properties`-Datei legt die GUI eine `.bak`-Sicherung im selben Schema wie der bestehende V1.1-Migrationspfad an (**`<dateiname>.bak`**, bei Kollision **`.bak.1`**, **`.bak.2`**, …).
|
|
||||||
|
|
||||||
### 5. Editorzustand und ungespeicherte Änderungen
|
### 5. Editorzustand und ungespeicherte Änderungen
|
||||||
|
|
||||||
@@ -226,7 +225,7 @@ Bestehende Konfigurationsdateien können über den GUI-Dateidialog geladen und i
|
|||||||
### Muss umgesetzt werden
|
### Muss umgesetzt werden
|
||||||
- Native Dateiauswahl für **„Öffnen“** mit Filter auf **`*.properties`** implementieren.
|
- Native Dateiauswahl für **„Öffnen“** mit Filter auf **`*.properties`** implementieren.
|
||||||
- Bestehende `.properties`-Datei technisch laden und in den Editorzustand überführen.
|
- Bestehende `.properties`-Datei technisch laden und in den Editorzustand überführen.
|
||||||
- Beim Öffnen einer erkannten Legacy-Konfiguration aus Vor-V1.1 die bestehende Migrationslogik des headless Pfads wiederverwenden; die GUI führt keinen zweiten, separaten Migrationspfad ein.
|
- Die durchgeführte Legacy-Migration im Editorzustand als ausstehende Migrationsmeldung festhalten, sodass der in M11 eingeführte zentrale Meldungsbereich diese Meldung beim Anbinden automatisch anzeigen kann. In M10 selbst erscheint noch kein sichtbarer Migrationshinweis.
|
||||||
- Sicherstellen, dass die Dateiübernahme mit dem aus M9 bereits vorhandenen GUI-Start über gültiges `--config <pfad>` zusammenarbeiten kann.
|
- Sicherstellen, dass die Dateiübernahme mit dem aus M9 bereits vorhandenen GUI-Start über gültiges `--config <pfad>` zusammenarbeiten kann.
|
||||||
- Header-Anzeige nach erfolgreichem Laden auf den vollständigen Pfad aktualisieren.
|
- Header-Anzeige nach erfolgreichem Laden auf den vollständigen Pfad aktualisieren.
|
||||||
- Fehlersituationen beim Laden kontrolliert behandeln, soweit für M10 nötig.
|
- Fehlersituationen beim Laden kontrolliert behandeln, soweit für M10 nötig.
|
||||||
@@ -260,10 +259,9 @@ Der Editor kann neue und bestehende Konfigurationen zuverlässig, normalisiert u
|
|||||||
- Schreiblogik für bestehende und neue Konfigurationen implementieren.
|
- Schreiblogik für bestehende und neue Konfigurationen implementieren.
|
||||||
- **„Speichern“** für bereits bekannte Dateipfade umsetzen.
|
- **„Speichern“** für bereits bekannte Dateipfade umsetzen.
|
||||||
- **„Speichern“** für neue, noch nie gespeicherte Konfigurationen wie **„Speichern unter“** behandeln.
|
- **„Speichern“** für neue, noch nie gespeicherte Konfigurationen wie **„Speichern unter“** behandeln.
|
||||||
- **„Speichern unter“** mit Vorschlag desselben Standardpfads implementieren, den der bestehende headless Betrieb in V1.1 verwendet, also **`config/application.properties`** relativ zum Arbeitsverzeichnis.
|
- **„Speichern unter“** mit Vorschlag **`pdf-umbenenner.properties`** implementieren.
|
||||||
- Dialogfilter auf **`*.properties`** anwenden.
|
- Dialogfilter auf **`*.properties`** anwenden.
|
||||||
- Rückfrage **„Datei überschreiben?“** bei existierender Zieldatei umsetzen.
|
- Rückfrage **„Datei überschreiben?“** bei existierender Zieldatei umsetzen.
|
||||||
- Vor dem Überschreiben einer bestehenden `.properties`-Datei eine `.bak`-Sicherung im selben Schema wie der bestehende V1.1-Migrationspfad anlegen (**`<dateiname>.bak`**, bei Kollision **`.bak.1`**, **`.bak.2`**, …); diese Sicherung ist verbindlicher Teil der Speicherlogik.
|
|
||||||
- Speicherung als normalisierte `.properties` sicherstellen.
|
- Speicherung als normalisierte `.properties` sicherstellen.
|
||||||
- Für API-Key-Felder sicherstellen, dass ein leeres GUI-Feld einen bereits vorhandenen Property-Wert nicht stillschweigend entfernt; stattdessen muss ein kontrolliertes Ergebnis für die spätere Warnanzeige aus M11/M12 bereitstehen.
|
- Für API-Key-Felder sicherstellen, dass ein leeres GUI-Feld einen bereits vorhandenen Property-Wert nicht stillschweigend entfernt; stattdessen muss ein kontrolliertes Ergebnis für die spätere Warnanzeige aus M11/M12 bereitstehen.
|
||||||
- Header-Pfad nach erfolgreichem Erstspeichern bzw. Speichern unter korrekt fortschreiben.
|
- Header-Pfad nach erfolgreichem Erstspeichern bzw. Speichern unter korrekt fortschreiben.
|
||||||
@@ -371,10 +369,8 @@ Der vollständige M10-Datei- und Editorfluss wird integriert abgesichert, einsch
|
|||||||
- GUI-Start ohne geladene Konfiguration,
|
- GUI-Start ohne geladene Konfiguration,
|
||||||
- **Neu** mit Standardvorlage,
|
- **Neu** mit Standardvorlage,
|
||||||
- **Öffnen** bestehender `.properties`,
|
- **Öffnen** bestehender `.properties`,
|
||||||
- Wiederverwendung der bestehenden headless Migrationslogik beim Öffnen einer Legacy-Konfiguration,
|
|
||||||
- **Speichern** und **Speichern unter**,
|
- **Speichern** und **Speichern unter**,
|
||||||
- Überschreibdialog,
|
- Überschreibdialog,
|
||||||
- `.bak`-Sicherung beim Überschreiben einer bestehenden `.properties`-Datei,
|
|
||||||
- Dirty-State-Markierung,
|
- Dirty-State-Markierung,
|
||||||
- Schutzdialog bei offenen Änderungen,
|
- Schutzdialog bei offenen Änderungen,
|
||||||
- gültigen GUI-Start mit `--config`.
|
- gültigen GUI-Start mit `--config`.
|
||||||
@@ -398,4 +394,4 @@ Der vollständige M10-Datei- und Editorfluss wird integriert abgesichert, einsch
|
|||||||
|
|
||||||
## Abschlussbewertung
|
## Abschlussbewertung
|
||||||
|
|
||||||
Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein **M10 – GUI-Konfigurationseditor, Dateihandling und Benutzerführung** zugeschnitten. Sie liefern einen echten, benutzerfreundlichen Konfigurationseditor auf Basis der bestehenden `.properties`-Wahrheit, ohne bereits Provider-Komfortlogik, sofortige Validierung oder technische Test-/Korrekturfunktionen aus **M11/M12** vorwegzunehmen.
|
Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein **M10 – GUI-Konfigurationseditor, Dateihandling und Benutzerführung** zugeschnitten. Sie liefern einen echten, benutzerfreundlichen Konfigurationseditor auf Basis der bestehenden `.properties`-Wahrheit, ohne bereits Provider-Komfortlogik, sofortige Validierung oder technische Test-/Korrekturfunktionen aus **M11/M12** vorwegzunehmen.
|
||||||
|
|||||||
@@ -31,7 +31,7 @@ Die Reihenfolge der Arbeitspakete ist verbindlich.
|
|||||||
|
|
||||||
- Aktion **„Validieren“**
|
- Aktion **„Validieren“**
|
||||||
- Aktion **„Technische Tests ausführen“**
|
- Aktion **„Technische Tests ausführen“**
|
||||||
- Aktion **„Modelle neu laden“** als vollständige Bedienlogik, soweit dafür M12-spezifische Gesamtprüfung oder Korrekturhilfen nötig wären
|
- M12-spezifische Gesamtprüfungs- und Korrekturpfade rund um die Aktion **„Modelle neu laden“** (die Aktion selbst gehört zu M11 als manueller Wieder-Auslöser des bereits vorhandenen Modellabrufs)
|
||||||
- technische Gesamtprüfung aller Konfigurations- und Laufzeitvoraussetzungen
|
- technische Gesamtprüfung aller Konfigurations- und Laufzeitvoraussetzungen
|
||||||
- schreibende Korrekturhilfen oder Sammel-Bestätigungsdialoge
|
- schreibende Korrekturhilfen oder Sammel-Bestätigungsdialoge
|
||||||
- automatische Erzeugung fehlender Prompt-Dateien
|
- automatische Erzeugung fehlender Prompt-Dateien
|
||||||
@@ -232,8 +232,6 @@ Für den aktuell ausgewählten Provider kann eine Modellliste technisch geladen
|
|||||||
- Provider liefert keine nutzbare Modellliste,
|
- Provider liefert keine nutzbare Modellliste,
|
||||||
- sonstige technische Kommunikationsfehler.
|
- sonstige technische Kommunikationsfehler.
|
||||||
- Sicherstellen, dass diese Fälle als benutzerfreundliche Befunde weitergegeben werden können und die GUI nicht abbrechen lassen.
|
- Sicherstellen, dass diese Fälle als benutzerfreundliche Befunde weitergegeben werden können und die GUI nicht abbrechen lassen.
|
||||||
- Modellabruf läuft asynchron auf einem Worker-Thread; das Ergebnis wird über den JavaFX Application Thread in die GUI zurückgespielt.
|
|
||||||
- Versuche und Ergebnisse des Modellabrufs werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
|
|
||||||
- Bootstrap-Verdrahtung nur im minimal erforderlichen Umfang ergänzen.
|
- Bootstrap-Verdrahtung nur im minimal erforderlichen Umfang ergänzen.
|
||||||
- JavaDoc für Modellabruf, Providergrenzen und Nicht-Ziele von M11 ergänzen.
|
- JavaDoc für Modellabruf, Providergrenzen und Nicht-Ziele von M11 ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -272,8 +270,6 @@ Die GUI reagiert auf Providerwechsel sofort mit Modellabruf, bietet zusätzlich
|
|||||||
- Benutzer zur manuellen Eingabe befähigen.
|
- Benutzer zur manuellen Eingabe befähigen.
|
||||||
- Sicherstellen, dass ein früherer manueller Modellwert verworfen wird, wenn später eine echte Liste geladen wird und der Wert dort nicht vorkommt.
|
- Sicherstellen, dass ein früherer manueller Modellwert verworfen wird, wenn später eine echte Liste geladen wird und der Wert dort nicht vorkommt.
|
||||||
- Die Modellwert-Übernahme so schneiden, dass die `.properties`-Struktur später korrekt geschrieben werden kann.
|
- Die Modellwert-Übernahme so schneiden, dass die `.properties`-Struktur später korrekt geschrieben werden kann.
|
||||||
- Modellabruf läuft asynchron auf einem Worker-Thread; das Ergebnis wird über den JavaFX Application Thread in die GUI zurückgespielt.
|
|
||||||
- Erfolgreiche Listenladung, manueller Fallback und technische Fehlschläge werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
|
|
||||||
- Benötigte Meldungen für erfolgreichen Modellabruf bzw. Fallback vorbereiten.
|
- Benötigte Meldungen für erfolgreichen Modellabruf bzw. Fallback vorbereiten.
|
||||||
- JavaDoc/Kommentare für die Modellfeldsemantik ergänzen.
|
- JavaDoc/Kommentare für die Modellfeldsemantik ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -316,7 +312,6 @@ Der aktuelle GUI-Zustand wird beim Öffnen und während der Bearbeitung sofort a
|
|||||||
- Sicherstellen, dass die Validierung mit dem aktuellen GUI-Zustand arbeitet und kein implizites Speichern auslöst.
|
- Sicherstellen, dass die Validierung mit dem aktuellen GUI-Zustand arbeitet und kein implizites Speichern auslöst.
|
||||||
- Sichtbar machen können, wenn aktuell eine Umgebungsvariable den Property-Wert übersteuert.
|
- Sichtbar machen können, wenn aktuell eine Umgebungsvariable den Property-Wert übersteuert.
|
||||||
- Sicherstellen, dass ein leeres API-Key-Feld einen bereits vorhandenen Property-Wert nicht stillschweigend entfernt; stattdessen ist ein deutlicher Befund für den zentralen Meldungsbereich vorzubereiten.
|
- Sicherstellen, dass ein leeres API-Key-Feld einen bereits vorhandenen Property-Wert nicht stillschweigend entfernt; stattdessen ist ein deutlicher Befund für den zentralen Meldungsbereich vorzubereiten.
|
||||||
- Wesentliche Ergebnisse der automatischen Validierung werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
|
|
||||||
- Validierungsmodell so schneiden, dass es später sowohl zentrale Meldungen als auch feldnahe Befunde speisen kann.
|
- Validierungsmodell so schneiden, dass es später sowohl zentrale Meldungen als auch feldnahe Befunde speisen kann.
|
||||||
- JavaDoc für Validierungsgrenzen, API-Key-Vorrangregel und Nicht-Ziele von M11 ergänzen.
|
- JavaDoc für Validierungsgrenzen, API-Key-Vorrangregel und Nicht-Ziele von M11 ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -353,6 +348,7 @@ Die GUI zeigt automatische Modellabruf- und Validierungsbefunde sowohl zentral a
|
|||||||
- Feldnahe rote, kleine, deutschsprachige Fehlermeldungen direkt unter problematischen Eingabefeldern anbinden.
|
- Feldnahe rote, kleine, deutschsprachige Fehlermeldungen direkt unter problematischen Eingabefeldern anbinden.
|
||||||
- Sicherstellen, dass zentrale und feldnahe Befunde konsistent aus demselben Validierungs-/Meldungsmodell gespeist werden.
|
- Sicherstellen, dass zentrale und feldnahe Befunde konsistent aus demselben Validierungs-/Meldungsmodell gespeist werden.
|
||||||
- Modellabruf-Ergebnisse in den Meldungsbereich integrieren, z. B. erfolgreiche Listenladung oder manueller Fallback.
|
- Modellabruf-Ergebnisse in den Meldungsbereich integrieren, z. B. erfolgreiche Listenladung oder manueller Fallback.
|
||||||
|
- API-Key-Herkunftsanzeige (Umgebungsvariable vs. Property-Wert) in den zentralen Meldungsbereich und, soweit feldnah sinnvoll, unter das API-Key-Feld anbinden.
|
||||||
- Die GUI so schneiden, dass M12 später zusätzliche Meldungen aus expliziten Gesamtprüfungen anschließen kann, ohne M11 neu zu zerlegen.
|
- Die GUI so schneiden, dass M12 später zusätzliche Meldungen aus expliziten Gesamtprüfungen anschließen kann, ohne M11 neu zu zerlegen.
|
||||||
- JavaDoc/Kommentare für Meldungssemantik und Renderinggrenzen ergänzen.
|
- JavaDoc/Kommentare für Meldungssemantik und Renderinggrenzen ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -397,11 +393,11 @@ Der vollständige M11-Zielzustand wird automatisiert abgesichert und als stabile
|
|||||||
|
|
||||||
### Fertig wenn
|
### Fertig wenn
|
||||||
- der definierte M11-Zielzustand automatisiert abgesichert ist,
|
- der definierte M11-Zielzustand automatisiert abgesichert ist,
|
||||||
- Provider-Bedienung, Modellabruf und sofortige Validierung stabil nachgewiesen sind,
|
- Provider-Bedienung, Modellabruf und automatische Validierung stabil nachgewiesen sind,
|
||||||
- der Stand fehlerfrei buildbar und übergabefähig ist.
|
- der Stand fehlerfrei buildbar und übergabefähig ist.
|
||||||
|
|
||||||
---
|
---
|
||||||
|
|
||||||
## Abschlussbewertung
|
## Abschlussbewertung
|
||||||
|
|
||||||
Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein **M11 – Provider-Bedienung, Modellabruf und automatische Validierung** zugeschnitten. Sie decken den geplanten M11-Umfang vollständig ab, ohne technische Gesamttests, Korrekturhilfen oder andere V2.0-Bausteine späterer Meilensteine vorwegzunehmen.
|
Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein **M11 – Provider-Bedienung, Modellabruf und automatische Validierung** zugeschnitten. Sie decken den geplanten M11-Umfang vollständig ab, ohne technische Gesamttests, Korrekturhilfen oder andere V2.0-Bausteine späterer Meilensteine vorwegzunehmen.
|
||||||
|
|||||||
@@ -184,7 +184,6 @@ Die GUI bietet eine explizite Validierungsaktion, die den aktuellen Editorzustan
|
|||||||
- Alle lokalen Befunde gesammelt erzeugen und dem vorhandenen Meldungsmodell zuführen.
|
- Alle lokalen Befunde gesammelt erzeugen und dem vorhandenen Meldungsmodell zuführen.
|
||||||
- Relevante feldnahe Fehlermeldungen ergänzen oder schärfen.
|
- Relevante feldnahe Fehlermeldungen ergänzen oder schärfen.
|
||||||
- Eindeutige deutsche Meldungen für Fehler, Warnungen, Hinweise und Infos verwenden.
|
- Eindeutige deutsche Meldungen für Fehler, Warnungen, Hinweise und Infos verwenden.
|
||||||
- Ausführung und Ergebnis der Aktion **„Validieren“** werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
|
|
||||||
- JavaDoc/Kommentare für die Abgrenzung zur M12-Gesamttestaktion ergänzen.
|
- JavaDoc/Kommentare für die Abgrenzung zur M12-Gesamttestaktion ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
### Explizit nicht Teil
|
### Explizit nicht Teil
|
||||||
@@ -226,8 +225,7 @@ Die für V2.0 geforderten providerbezogenen technischen Prüfpunkte können kont
|
|||||||
- Authentifizierungsproblem,
|
- Authentifizierungsproblem,
|
||||||
- nicht verfügbarer Modellliste,
|
- nicht verfügbarer Modellliste,
|
||||||
- unplausibler Modellauswahl.
|
- unplausibler Modellauswahl.
|
||||||
- Provider-nahe technische Prüfungen und Dateisystem-/SQLite-Prüfungen laufen asynchron; die Ergebnisrückführung in die GUI erfolgt über den JavaFX Application Thread.
|
- Provider-nahe technische Prüfungen laufen asynchron auf einem Worker-Thread; die Ergebnisrückführung in die GUI erfolgt über den JavaFX Application Thread.
|
||||||
- Ausführung und Ergebnis der providernahen technischen Prüfpunkte werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
|
|
||||||
- Keine impliziten Korrekturen durchführen.
|
- Keine impliziten Korrekturen durchführen.
|
||||||
- JavaDoc/Kommentare für technische Prüfpunkte und Nicht-Ziele ergänzen.
|
- JavaDoc/Kommentare für technische Prüfpunkte und Nicht-Ziele ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -266,6 +264,8 @@ Die GUI und ihre Prüflogik behandeln Windows-Pfade einschließlich gemappter La
|
|||||||
- nicht schreibbar,
|
- nicht schreibbar,
|
||||||
- ungültig,
|
- ungültig,
|
||||||
- anlegbar.
|
- anlegbar.
|
||||||
|
- Pfadprüfungen laufen asynchron auf einem Worker-Thread; die Ergebnisrückführung in die GUI erfolgt über den JavaFX Application Thread.
|
||||||
|
- Ausführung und Ergebnis der Pfadprüfungen werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
|
||||||
- JavaDoc/Kommentare für Windows-/Netzlaufwerksfähigkeit und technische Grenzen ergänzen.
|
- JavaDoc/Kommentare für Windows-/Netzlaufwerksfähigkeit und technische Grenzen ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
### Explizit nicht Teil
|
### Explizit nicht Teil
|
||||||
@@ -305,10 +305,8 @@ Die GUI kann einen vollständigen technischen Gesamttest des aktuellen Editorzus
|
|||||||
- Zielordner vorhanden oder anlegbar sowie schreibbar,
|
- Zielordner vorhanden oder anlegbar sowie schreibbar,
|
||||||
- SQLite-Datei bzw. SQLite-Pfad technisch nutzbar.
|
- SQLite-Datei bzw. SQLite-Pfad technisch nutzbar.
|
||||||
- Sicherstellen, dass der Gesamttest **nicht** beim ersten Fehler abbricht.
|
- Sicherstellen, dass der Gesamttest **nicht** beim ersten Fehler abbricht.
|
||||||
- Provider-nahe technische Prüfungen und Dateisystem-/SQLite-Prüfungen laufen asynchron; die Ergebnisrückführung in die GUI erfolgt über den JavaFX Application Thread.
|
|
||||||
- Alle Befunde gesammelt und verständlich im zentralen Meldungsbereich ausgeben.
|
- Alle Befunde gesammelt und verständlich im zentralen Meldungsbereich ausgeben.
|
||||||
- Deutlich kenntlich machen, dass sich das Ergebnis auf den aktuellen Editorzustand bezieht.
|
- Deutlich kenntlich machen, dass sich das Ergebnis auf den aktuellen Editorzustand bezieht.
|
||||||
- Ausführung, Teilresultate und Gesamtergebnis der Aktion **„Technische Tests ausführen“** werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
|
|
||||||
- JavaDoc/Kommentare zur Gesamttest-Semantik ergänzen.
|
- JavaDoc/Kommentare zur Gesamttest-Semantik ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
### Explizit nicht Teil
|
### Explizit nicht Teil
|
||||||
@@ -339,7 +337,6 @@ Die GUI kann sichere technische Korrekturen gesammelt vorschlagen und nach einma
|
|||||||
- Nur sichere technische Korrekturen zulassen, insbesondere dort, wo Ressourcen fehlend, aber technisch anlegbar sind.
|
- Nur sichere technische Korrekturen zulassen, insbesondere dort, wo Ressourcen fehlend, aber technisch anlegbar sind.
|
||||||
- Sicherstellen, dass ohne Bestätigung keine schreibenden Änderungen ausgeführt werden.
|
- Sicherstellen, dass ohne Bestätigung keine schreibenden Änderungen ausgeführt werden.
|
||||||
- Nach Durchführung die Ergebnisse erneut verständlich in den Meldungsbereich zurückführen.
|
- Nach Durchführung die Ergebnisse erneut verständlich in den Meldungsbereich zurückführen.
|
||||||
- Schreibende Korrekturen, Bestätigung und Ergebnisrückmeldung werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
|
|
||||||
- Keine stillen Auto-Korrekturen im Hintergrund zulassen.
|
- Keine stillen Auto-Korrekturen im Hintergrund zulassen.
|
||||||
- JavaDoc/Kommentare für die Korrekturgrenzen ergänzen.
|
- JavaDoc/Kommentare für die Korrekturgrenzen ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -376,7 +373,6 @@ Fehlende, technisch anlegbare Ressourcen können im Rahmen der Korrekturhilfen s
|
|||||||
- SQLite-Datei bzw. nutzbaren SQLite-Pfad vorbereiten,
|
- SQLite-Datei bzw. nutzbaren SQLite-Pfad vorbereiten,
|
||||||
- Prompt-Datei anlegen.
|
- Prompt-Datei anlegen.
|
||||||
- Verständliche deutsche Meldungen für Erfolg, Teilfehler und Nichtdurchführbarkeit bereitstellen.
|
- Verständliche deutsche Meldungen für Erfolg, Teilfehler und Nichtdurchführbarkeit bereitstellen.
|
||||||
- Prompt-Erzeugung, Ressourcenkorrekturen und deren Ergebnisse werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
|
|
||||||
- JavaDoc/Kommentare für Prompt-Generierung und Ressourcenkorrektur ergänzen.
|
- JavaDoc/Kommentare für Prompt-Generierung und Ressourcenkorrektur ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
### Explizit nicht Teil
|
### Explizit nicht Teil
|
||||||
@@ -426,4 +422,4 @@ Der vollständige M12-Zielzustand wird automatisiert abgesichert und als konsist
|
|||||||
|
|
||||||
## Abschlussbewertung
|
## Abschlussbewertung
|
||||||
|
|
||||||
Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein **M12 – Technische Tests, Korrekturhilfen und Windows-/Netzlaufwerksfähigkeit** zugeschnitten. Sie decken den vollständigen Zielumfang dieses Meilensteins ab, ohne spätere Ausbaustufen vorwegzunehmen.
|
Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein **M12 – Technische Tests, Korrekturhilfen und Windows-/Netzlaufwerksfähigkeit** zugeschnitten. Sie decken den vollständigen Zielumfang dieses Meilensteins ab, ohne spätere Ausbaustufen vorwegzunehmen.
|
||||||
|
|||||||
@@ -115,13 +115,12 @@ Keine. Dieses Arbeitspaket ist der M13-Startpunkt.
|
|||||||
Der V2.0-Betrieb wird für Benutzer und Betreiber klar, widerspruchsfrei und vollständig beschrieben.
|
Der V2.0-Betrieb wird für Benutzer und Betreiber klar, widerspruchsfrei und vollständig beschrieben.
|
||||||
|
|
||||||
### Muss umgesetzt werden
|
### Muss umgesetzt werden
|
||||||
- README bzw. vorhandene Start-/Betriebsdokumentation gezielt auf den V2.0-Stand erweitern.
|
- Die bestehende Betriebsdokumentation **`betrieb.md`** sowie ggf. vorhandene README-Dateien gezielt auf den V2.0-Stand erweitern.
|
||||||
- Mindestens folgende Punkte klar und konsistent dokumentieren:
|
- Mindestens folgende Punkte klar und konsistent dokumentieren:
|
||||||
- gemeinsames ausführbares JAR,
|
- gemeinsames ausführbares JAR,
|
||||||
- GUI als Standardstart,
|
- GUI als Standardstart,
|
||||||
- `--headless`,
|
- `--headless`,
|
||||||
- `--config <pfad>`,
|
- `--config <pfad>`,
|
||||||
- Exit-Code-Modell von V2.0 mit `0` für normale erfolgreiche GUI-/headless-Beendigung und `1` für harte Start-, Bootstrap-, Konfigurations- oder Initialisierungsfehler,
|
|
||||||
- Verhalten bei fehlender oder ungültiger Konfiguration,
|
- Verhalten bei fehlender oder ungültiger Konfiguration,
|
||||||
- Verhalten bei GUI-Startfehlern,
|
- Verhalten bei GUI-Startfehlern,
|
||||||
- Windows-Bezug und gemappte Laufwerke.
|
- Windows-Bezug und gemappte Laufwerke.
|
||||||
@@ -143,7 +142,46 @@ Der V2.0-Betrieb wird für Benutzer und Betreiber klar, widerspruchsfrei und vol
|
|||||||
|
|
||||||
---
|
---
|
||||||
|
|
||||||
## AP-002 Konfigurationsbeispiele, Standardvorlage und Prompt-Bezug für den V2.0-Endstand konsolidieren
|
## AP-002 Endbenutzer-Bedienanleitung der V2.0-GUI erstellen
|
||||||
|
|
||||||
|
### Voraussetzung
|
||||||
|
AP-001 bis AP-006 sind abgeschlossen.
|
||||||
|
|
||||||
|
### Ziel
|
||||||
|
Die V2.0-GUI erhält eine eigenständige, deskriptive Bedienanleitung, die dem Endbenutzer alle GUI-Funktionen, Zustände und Verhaltensweisen verständlich erklärt.
|
||||||
|
|
||||||
|
### Muss umgesetzt werden
|
||||||
|
- Eine neue Datei **`gui-bedienanleitung.md`** neben `betrieb.md` anlegen.
|
||||||
|
- Der Inhalt ist **deskriptiv** (beschreibend), nicht als Schritt-für-Schritt-Tutorial.
|
||||||
|
- Mindestens folgende Themen abdecken:
|
||||||
|
- Startzustände (GUI-Standardstart, Willkommenstext, Start mit `--config`),
|
||||||
|
- Aktionen: **Neu**, **Öffnen**, **Speichern**, **Speichern unter**, **Validieren**, **Technische Tests ausführen**, **Modelle neu laden**,
|
||||||
|
- Bedeutung der vier Meldungsstufen (Info, Hinweis, Warnung, Fehler),
|
||||||
|
- feldnahe Fehlermeldungen,
|
||||||
|
- Provider-Bedienung und Modellabruf,
|
||||||
|
- API-Key-Auflösungsreihenfolge mit Vorrang der Umgebungsvariable,
|
||||||
|
- Dirty-State und Schutzdialoge,
|
||||||
|
- `.bak`-Sicherung beim Überschreiben und Legacy-Migration,
|
||||||
|
- Windows-Hinweise zu gemappten Laufwerken,
|
||||||
|
- bekannte Einschränkungen: kein manueller Verarbeitungslauf in V2.0, keine Erkennung externer Änderungen an der `.properties`-Datei, keine Koordination mit parallelen headless Läufen.
|
||||||
|
- Die Anleitung so schneiden, dass sie zum realen V2.0-Verhalten der GUI passt.
|
||||||
|
- Terminologie zwischen Bedienanleitung, `betrieb.md`, GUI-Texten und Meilensteinbeschreibungen vereinheitlichen.
|
||||||
|
|
||||||
|
### Explizit nicht Teil
|
||||||
|
- Betriebsdokumentation (bleibt in `betrieb.md`)
|
||||||
|
- technische Entwicklerdokumentation
|
||||||
|
- Release-Befundliste
|
||||||
|
- Freigabedokument
|
||||||
|
|
||||||
|
### Fertig wenn
|
||||||
|
- `gui-bedienanleitung.md` im Repository vorliegt,
|
||||||
|
- alle definierten Themen deskriptiv abgedeckt sind,
|
||||||
|
- die Terminologie mit `betrieb.md` und den GUI-Texten konsistent ist,
|
||||||
|
- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
|
||||||
|
|
||||||
|
---
|
||||||
|
|
||||||
|
## AP-003 Konfigurationsbeispiele, Standardvorlage und Prompt-Bezug für den V2.0-Endstand konsolidieren
|
||||||
|
|
||||||
### Voraussetzung
|
### Voraussetzung
|
||||||
AP-001 ist abgeschlossen.
|
AP-001 ist abgeschlossen.
|
||||||
@@ -161,8 +199,6 @@ Die im Repository enthaltenen Konfigurations- und Prompt-Beispiele passen konsis
|
|||||||
- konservative Default-Werte,
|
- konservative Default-Werte,
|
||||||
- V2.0-relevante Grenz- und Warnparameter.
|
- V2.0-relevante Grenz- und Warnparameter.
|
||||||
- Die Standardvorlage für **„Neue Konfiguration“** und die dokumentierten Konfigurationsbeispiele semantisch aufeinander abstimmen.
|
- Die Standardvorlage für **„Neue Konfiguration“** und die dokumentierten Konfigurationsbeispiele semantisch aufeinander abstimmen.
|
||||||
- Sicherstellen, dass die Dokumentation den gemeinsamen Standardpfad `config/application.properties` relativ zum Arbeitsverzeichnis konsistent beschreibt, wo dies für GUI-Speichervorschläge und headless Standardverhalten relevant ist.
|
|
||||||
- Den Umgang mit `.bak`-Sicherungen beim Überschreiben bestehender `.properties`-Dateien konsistent dokumentieren.
|
|
||||||
- Den Umgang mit automatisch erzeugbarer deutscher Standard-Prompt-Datei dokumentieren.
|
- Den Umgang mit automatisch erzeugbarer deutscher Standard-Prompt-Datei dokumentieren.
|
||||||
- Sicherstellen, dass Dateinamen, Pfadbeispiele und Properties-Namen zum tatsächlichen Code passen.
|
- Sicherstellen, dass Dateinamen, Pfadbeispiele und Properties-Namen zum tatsächlichen Code passen.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -180,7 +216,7 @@ Die im Repository enthaltenen Konfigurations- und Prompt-Beispiele passen konsis
|
|||||||
|
|
||||||
---
|
---
|
||||||
|
|
||||||
## AP-003 Regressionstests für headless Abwärtskompatibilität, Startoptionen und Konfigurationspfade ergänzen
|
## AP-004 Regressionstests für headless Abwärtskompatibilität, Startoptionen und Konfigurationspfade ergänzen
|
||||||
|
|
||||||
### Voraussetzung
|
### Voraussetzung
|
||||||
AP-001 und AP-002 sind abgeschlossen.
|
AP-001 und AP-002 sind abgeschlossen.
|
||||||
@@ -195,7 +231,6 @@ Die kritischen V2.0-Risiken im bisherigen Server-/Scheduler-Betrieb werden autom
|
|||||||
- headless Start mit ungültigem bzw. nicht vorhandenem `--config` als harter Startfehler,
|
- headless Start mit ungültigem bzw. nicht vorhandenem `--config` als harter Startfehler,
|
||||||
- keine unzulässige Abhängigkeit von separater JavaFX-Installation im headless Pfad.
|
- keine unzulässige Abhängigkeit von separater JavaFX-Installation im headless Pfad.
|
||||||
- Tests für Parsing und Semantik von `--headless` und `--config` ergänzen.
|
- Tests für Parsing und Semantik von `--headless` und `--config` ergänzen.
|
||||||
- Tests für das verbindliche Exit-Code-Modell im headless Pfad ergänzen, soweit dies stabil automatisierbar ist.
|
|
||||||
- Sicherstellen, dass bestehender Batch-/Scheduler-Betrieb durch V2.0 nicht still verändert wird.
|
- Sicherstellen, dass bestehender Batch-/Scheduler-Betrieb durch V2.0 nicht still verändert wird.
|
||||||
- Relevante Start- und Fehlermeldungssemantik mit absichern, soweit dies stabil automatisierbar ist.
|
- Relevante Start- und Fehlermeldungssemantik mit absichern, soweit dies stabil automatisierbar ist.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -212,7 +247,7 @@ Die kritischen V2.0-Risiken im bisherigen Server-/Scheduler-Betrieb werden autom
|
|||||||
|
|
||||||
---
|
---
|
||||||
|
|
||||||
## AP-004 GUI-Smoke- und Interaktionstests für den V2.0-Kernumfang vervollständigen
|
## AP-005 GUI-Smoke- und Interaktionstests für den V2.0-Kernumfang vervollständigen
|
||||||
|
|
||||||
### Voraussetzung
|
### Voraussetzung
|
||||||
AP-001 bis AP-003 sind abgeschlossen.
|
AP-001 bis AP-003 sind abgeschlossen.
|
||||||
@@ -245,7 +280,7 @@ Die zentralen V2.0-GUI-Pfade sind automatisiert so abgesichert, dass Bedienung,
|
|||||||
|
|
||||||
---
|
---
|
||||||
|
|
||||||
## AP-005 Build-, Packaging- und Artefaktdokumentation für das gemeinsame V2.0-JAR vervollständigen
|
## AP-006 Build-, Packaging- und Artefaktdokumentation für das gemeinsame V2.0-JAR vervollständigen
|
||||||
|
|
||||||
### Voraussetzung
|
### Voraussetzung
|
||||||
AP-001 bis AP-004 sind abgeschlossen.
|
AP-001 bis AP-004 sind abgeschlossen.
|
||||||
@@ -278,7 +313,7 @@ Das gemeinsame ausführbare JAR für GUI und headless ist nachvollziehbar beschr
|
|||||||
|
|
||||||
---
|
---
|
||||||
|
|
||||||
## AP-006 Integrierte Gesamtprüfung des V2.0-Stands und belastbare Befundliste erstellen
|
## AP-007 Integrierte Gesamtprüfung des V2.0-Stands und belastbare Befundliste erstellen
|
||||||
|
|
||||||
### Voraussetzung
|
### Voraussetzung
|
||||||
AP-001 bis AP-005 sind abgeschlossen.
|
AP-001 bis AP-005 sind abgeschlossen.
|
||||||
@@ -294,7 +329,7 @@ Der V2.0-Gesamtstand wird ganzheitlich geprüft, und es entsteht eine belastbare
|
|||||||
- headless Smoke-/Regressionstests,
|
- headless Smoke-/Regressionstests,
|
||||||
- GUI-nahe Smoke-/Interaktionstests, soweit im Projekt vorhanden,
|
- GUI-nahe Smoke-/Interaktionstests, soweit im Projekt vorhanden,
|
||||||
- Prüfung der Konfigurations- und Dokumentationsbeispiele.
|
- Prüfung der Konfigurations- und Dokumentationsbeispiele.
|
||||||
- Die Ergebnisse in einer im Repository verbleibenden **Befundliste** dokumentieren.
|
- Die Ergebnisse als neuen V2.0-Abschnitt in der bestehenden **`befundliste.md`** dokumentieren.
|
||||||
- Befunde klar klassifizieren, insbesondere in:
|
- Befunde klar klassifizieren, insbesondere in:
|
||||||
- Release-Blocker,
|
- Release-Blocker,
|
||||||
- nicht blockierende Restpunkte,
|
- nicht blockierende Restpunkte,
|
||||||
@@ -314,10 +349,10 @@ Der V2.0-Gesamtstand wird ganzheitlich geprüft, und es entsteht eine belastbare
|
|||||||
|
|
||||||
---
|
---
|
||||||
|
|
||||||
## AP-007 Nachgewiesene V2.0-Release-Blocker gezielt beheben
|
## AP-008 Nachgewiesene V2.0-Release-Blocker gezielt beheben
|
||||||
|
|
||||||
### Voraussetzung
|
### Voraussetzung
|
||||||
AP-006 ist abgeschlossen.
|
AP-008 ist abgeschlossen.
|
||||||
|
|
||||||
### Ziel
|
### Ziel
|
||||||
Die im vorherigen Arbeitspaket konkret dokumentierten Release-Blocker werden gezielt und ohne Scope-Ausweitung beseitigt.
|
Die im vorherigen Arbeitspaket konkret dokumentierten Release-Blocker werden gezielt und ohne Scope-Ausweitung beseitigt.
|
||||||
@@ -342,7 +377,7 @@ Die im vorherigen Arbeitspaket konkret dokumentierten Release-Blocker werden gez
|
|||||||
|
|
||||||
---
|
---
|
||||||
|
|
||||||
## AP-008 Finale V2.0-Gesamtprüfung und Freigabedokumentation erstellen
|
## AP-009 Finale V2.0-Gesamtprüfung und Freigabedokumentation erstellen
|
||||||
|
|
||||||
### Voraussetzung
|
### Voraussetzung
|
||||||
AP-007 ist abgeschlossen.
|
AP-007 ist abgeschlossen.
|
||||||
@@ -358,6 +393,7 @@ Der V2.0-Gesamtstand wird abschließend geprüft und als freigabefähiger Stand
|
|||||||
- headless Smoke-/Regressionstests,
|
- headless Smoke-/Regressionstests,
|
||||||
- GUI-nahe Smoke-/Interaktionstests,
|
- GUI-nahe Smoke-/Interaktionstests,
|
||||||
- Konfigurations- und Dokumentationsbeispielprüfung.
|
- Konfigurations- und Dokumentationsbeispielprüfung.
|
||||||
|
- Endbenutzer-Bedienanleitung (`gui-bedienanleitung.md`) auf Vollständigkeit, Konsistenz mit `betrieb.md` und Übereinstimmung mit dem realen GUI-Verhalten prüfen.
|
||||||
- Eine im Repository verbleibende **Freigabedokumentation** erstellen, die mindestens festhält:
|
- Eine im Repository verbleibende **Freigabedokumentation** erstellen, die mindestens festhält:
|
||||||
- geprüften Stand,
|
- geprüften Stand,
|
||||||
- ausgeführte Prüfungen,
|
- ausgeführte Prüfungen,
|
||||||
@@ -381,4 +417,4 @@ Der V2.0-Gesamtstand wird abschließend geprüft und als freigabefähiger Stand
|
|||||||
|
|
||||||
## Abschlussbewertung
|
## Abschlussbewertung
|
||||||
|
|
||||||
Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein **M13 – V2.0-Abschluss, Dokumentation und Qualitätsnachweis** zugeschnitten. Sie decken den vollständigen Zielumfang dieses Abschlussmeilensteins ab, ohne spätere Ausbaustufen vorwegzunehmen.
|
Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein **M13 – V2.0-Abschluss, Dokumentation und Qualitätsnachweis** zugeschnitten. Sie decken den vollständigen Zielumfang dieses Abschlussmeilensteins ab, ohne spätere Ausbaustufen vorwegzunehmen.
|
||||||
|
|||||||
@@ -92,15 +92,7 @@ Ab M9 gilt verbindlich:
|
|||||||
- GUI-Code und JavaFX dürfen im **headless Pfad** nicht unnötig früh initialisiert oder geladen werden.
|
- GUI-Code und JavaFX dürfen im **headless Pfad** nicht unnötig früh initialisiert oder geladen werden.
|
||||||
- Fehlen GUI-Voraussetzungen beim tatsächlichen GUI-Start, ist das ein **kontrollierter GUI-Startfehler** mit klarer Rückmeldung.
|
- Fehlen GUI-Voraussetzungen beim tatsächlichen GUI-Start, ist das ein **kontrollierter GUI-Startfehler** mit klarer Rückmeldung.
|
||||||
|
|
||||||
### 5. Logging-Basis und bestehender Log4j2-Stack
|
### 5. Plattformziel
|
||||||
|
|
||||||
Ab M9 gilt verbindlich:
|
|
||||||
|
|
||||||
- Der GUI-Adapter nutzt denselben bestehenden Log4j2-Stack wie der headless Pfad.
|
|
||||||
- Es wird **keine** zweite Logging-Konfiguration für die GUI eingeführt.
|
|
||||||
- Logformat und Log-Pfad bleiben gegenüber dem bestehenden headless Betrieb unverändert.
|
|
||||||
|
|
||||||
### 6. Plattformziel
|
|
||||||
|
|
||||||
Ab M9 gilt verbindlich:
|
Ab M9 gilt verbindlich:
|
||||||
|
|
||||||
@@ -108,15 +100,7 @@ Ab M9 gilt verbindlich:
|
|||||||
- Der headless Betrieb bleibt für **Windows Server / Task Scheduler** kompatibel.
|
- Der headless Betrieb bleibt für **Windows Server / Task Scheduler** kompatibel.
|
||||||
- M9 führt noch keine GUI-Funktionalität ein, die gemappte Laufwerke oder Datei-Dialoge fachlich ausreizt; die technische Grundlage darf dem späteren Windows-zentrierten Pfadverhalten jedoch nicht widersprechen.
|
- M9 führt noch keine GUI-Funktionalität ein, die gemappte Laufwerke oder Datei-Dialoge fachlich ausreizt; die technische Grundlage darf dem späteren Windows-zentrierten Pfadverhalten jedoch nicht widersprechen.
|
||||||
|
|
||||||
### 7. Exit-Code-Semantik
|
### 6. GUI-Zielstand innerhalb von M9
|
||||||
|
|
||||||
Ab M9 gilt verbindlich:
|
|
||||||
|
|
||||||
- **`0`** für die normale erfolgreiche Beendigung eines headless Laufs sowie für das reguläre Beenden der GUI.
|
|
||||||
- **`1`** für harte Start-, Bootstrap-, Verdrahtungs-, Konfigurations- oder Initialisierungsfehler, einschließlich ungültiger CLI-Verwendung, nicht existenter `--config`-Datei im headless Start und GUI-Startfehlern vor erfolgreicher Anzeige der Oberfläche.
|
|
||||||
- Dokumentbezogene Verarbeitungsfehler des bestehenden headless Laufs verändern dieses Exit-Code-Modell nicht.
|
|
||||||
|
|
||||||
### 8. GUI-Zielstand innerhalb von M9
|
|
||||||
|
|
||||||
M9 liefert **kein** vollständiges GUI-Produkt, sondern nur ein **technisch lauffähiges Grundgerüst**.
|
M9 liefert **kein** vollständiges GUI-Produkt, sondern nur ein **technisch lauffähiges Grundgerüst**.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -126,6 +110,27 @@ Daraus folgt:
|
|||||||
- Diese Shell dient nur dem Nachweis des GUI-Startpfads.
|
- Diese Shell dient nur dem Nachweis des GUI-Startpfads.
|
||||||
- Ein echter Konfigurationseditor ist ausdrücklich erst Gegenstand von **M10**.
|
- Ein echter Konfigurationseditor ist ausdrücklich erst Gegenstand von **M10**.
|
||||||
|
|
||||||
|
### 9. GUI-Teststrategie
|
||||||
|
|
||||||
|
Ab M9 gilt verbindlich für alle V2.0-Meilensteine:
|
||||||
|
|
||||||
|
- **View-Modelle und Application-nahe GUI-Logik** werden mit JUnit unit-getestet. Testfokus liegt auf Zustandsübergängen, Validierungsregeln und Datenflüssen, nicht auf Rendering.
|
||||||
|
- **GUI-Smoke-Tests** laufen unter **headless JavaFX (Monocle)** in der Maven-Test-Phase. Sie prüfen, dass zentrale GUI-Pfade (Start, Laden, grundlegende Interaktionen) technisch durchlaufen, ohne einen sichtbaren Desktop vorauszusetzen.
|
||||||
|
- Es wird **kein TestFX** und **kein weiteres GUI-Testframework** über Monocle hinaus eingeführt.
|
||||||
|
- Diese Teststrategie gilt als Referenz für alle testbezogenen Formulierungen in den Arbeitspaketen von M9 bis M13.
|
||||||
|
|
||||||
|
### 10. JavaDoc-Standard für V2.0
|
||||||
|
|
||||||
|
Ab M9 gilt verbindlich für alle V2.0-Meilensteine:
|
||||||
|
|
||||||
|
Für jede **neu hinzugefügte** oder **substanziell geänderte** öffentliche Klasse, öffentliche Methode und jedes neue Java-Package gilt:
|
||||||
|
|
||||||
|
- **Klassen-JavaDoc**: Zweck, Verantwortung und Abgrenzung der Klasse.
|
||||||
|
- **Methoden-JavaDoc**: Zweck, Parameter, Rückgabewert und dokumentierte Ausnahmen.
|
||||||
|
- **`package-info.java`**: pro neuem Package, mit Kurzbeschreibung der Paketverantwortung.
|
||||||
|
|
||||||
|
Dieser Standard gilt als Bestandteil jedes „Fertig wenn"-Abschnitts in V2.0. Ein Arbeitspaket ist erst dann fertig, wenn die betroffenen öffentlichen Klassen und Methoden dem JavaDoc-Standard entsprechen.
|
||||||
|
|
||||||
---
|
---
|
||||||
|
|
||||||
## AP-001 Neues GUI-Modul und Maven-/Reactor-Basis einführen
|
## AP-001 Neues GUI-Modul und Maven-/Reactor-Basis einführen
|
||||||
@@ -142,7 +147,6 @@ Die Projektstruktur wird um ein eigenständiges GUI-Modul erweitert, ohne die be
|
|||||||
- Abhängigkeiten so schneiden, dass das GUI-Modul als **Inbound-Adapter** auf die bestehenden inneren Schichten aufsetzen kann.
|
- Abhängigkeiten so schneiden, dass das GUI-Modul als **Inbound-Adapter** auf die bestehenden inneren Schichten aufsetzen kann.
|
||||||
- JavaFX-Grundabhängigkeiten nur dort einführen, wo sie für das GUI-Modul technisch erforderlich sind.
|
- JavaFX-Grundabhängigkeiten nur dort einführen, wo sie für das GUI-Modul technisch erforderlich sind.
|
||||||
- Sicherstellen, dass Domain, Application, Adapter-Out und CLI-Adapter frei von JavaFX-Abhängigkeiten bleiben.
|
- Sicherstellen, dass Domain, Application, Adapter-Out und CLI-Adapter frei von JavaFX-Abhängigkeiten bleiben.
|
||||||
- Sicherstellen, dass das GUI-Modul den vorhandenen Log4j2-Stack des Projekts ohne neue Logging-Konfiguration mitbenutzt.
|
|
||||||
- Erste neutrale Paket- und Klassenstruktur im neuen Modul anlegen, soweit für einen buildbaren Stand nötig.
|
- Erste neutrale Paket- und Klassenstruktur im neuen Modul anlegen, soweit für einen buildbaren Stand nötig.
|
||||||
- JavaDoc und `package-info` für die neue Modulverantwortung ergänzen.
|
- JavaDoc und `package-info` für die neue Modulverantwortung ergänzen.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -207,7 +211,6 @@ Bootstrap kann zwischen GUI und headless sauber umschalten, ohne seine Verantwor
|
|||||||
- Bootstrap so erweitern, dass es abhängig vom geparsten Startmodus den passenden Inbound-Adapter startet.
|
- Bootstrap so erweitern, dass es abhängig vom geparsten Startmodus den passenden Inbound-Adapter startet.
|
||||||
- Sicherstellen, dass der bestehende headless Pfad fachlich und technisch erhalten bleibt.
|
- Sicherstellen, dass der bestehende headless Pfad fachlich und technisch erhalten bleibt.
|
||||||
- Kontrollierte Fehlerableitung für harte Startfehler ergänzen, soweit M9 dies bereits erfordert.
|
- Kontrollierte Fehlerableitung für harte Startfehler ergänzen, soweit M9 dies bereits erfordert.
|
||||||
- Exit-Code-Modell für V2.0 an die bestehende V1.1-/M7-Semantik anschließen: `0` für normale erfolgreiche GUI-/headless-Beendigung, `1` für harte Start-, Bootstrap-, Konfigurations- oder Initialisierungsfehler.
|
|
||||||
- Behandlung des Konfigurationspfadbezugs im Bootstrap vervollständigen.
|
- Behandlung des Konfigurationspfadbezugs im Bootstrap vervollständigen.
|
||||||
- Sicherstellen, dass Bootstrap keine GUI-Fachlogik oder M10-Editorlogik aufnimmt.
|
- Sicherstellen, dass Bootstrap keine GUI-Fachlogik oder M10-Editorlogik aufnimmt.
|
||||||
- JavaDoc und `package-info` für aktualisierte Bootstrap-Verantwortung ergänzen.
|
- JavaDoc und `package-info` für aktualisierte Bootstrap-Verantwortung ergänzen.
|
||||||
@@ -333,7 +336,7 @@ AP-001 bis AP-006 sind abgeschlossen.
|
|||||||
Der vollständige M9-Zielzustand wird automatisiert abgesichert und als konsistenter Übergabestand nachgewiesen.
|
Der vollständige M9-Zielzustand wird automatisiert abgesichert und als konsistenter Übergabestand nachgewiesen.
|
||||||
|
|
||||||
### Muss umgesetzt werden
|
### Muss umgesetzt werden
|
||||||
- Tests für den GUI-Standardstart ergänzen, soweit im Projekt technisch sinnvoll automatisierbar.
|
- Tests für den GUI-Standardstart gemäß der in M9 festgelegten GUI-Teststrategie ergänzen.
|
||||||
- Tests für **`--headless`** ergänzen.
|
- Tests für **`--headless`** ergänzen.
|
||||||
- Automatisierten Nachweis ergänzen, dass der headless Start ohne Initialisierung der JavaFX-Application-Klasse durchlaufen kann.
|
- Automatisierten Nachweis ergänzen, dass der headless Start ohne Initialisierung der JavaFX-Application-Klasse durchlaufen kann.
|
||||||
- Tests für **`--config <pfad>`** in beiden Startarten ergänzen.
|
- Tests für **`--config <pfad>`** in beiden Startarten ergänzen.
|
||||||
@@ -343,8 +346,6 @@ Der vollständige M9-Zielzustand wird automatisiert abgesichert und als konsiste
|
|||||||
- `--config` ohne Wert.
|
- `--config` ohne Wert.
|
||||||
- Tests ergänzen, die belegen, dass headless ohne `--config` weiterhin das bisherige Default-Verhalten nutzt.
|
- Tests ergänzen, die belegen, dass headless ohne `--config` weiterhin das bisherige Default-Verhalten nutzt.
|
||||||
- Smoke-Tests für die Artefakterzeugung und Packaging-Basis ergänzen.
|
- Smoke-Tests für die Artefakterzeugung und Packaging-Basis ergänzen.
|
||||||
- Mindestens einen technischen Test ergänzen, der das GUI-Threadingmodell belegt, z. B. den Nachweis, dass der UI-Thread während eines simulierten langen Hintergrundvorgangs nicht blockiert.
|
|
||||||
- Tests für das verbindliche Exit-Code-Modell von GUI- und headless Startpfad ergänzen, soweit im Projekt stabil automatisierbar.
|
|
||||||
- Sicherstellen, dass dokumentbezogene Batch-Funktionalität nicht versehentlich regressiert ist.
|
- Sicherstellen, dass dokumentbezogene Batch-Funktionalität nicht versehentlich regressiert ist.
|
||||||
- Den M9-Stand abschließend auf Architekturtreue, Abwärtskompatibilität und Nicht-Vorgriff auf M10+ prüfen.
|
- Den M9-Stand abschließend auf Architekturtreue, Abwärtskompatibilität und Nicht-Vorgriff auf M10+ prüfen.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -378,4 +379,4 @@ Die Arbeitspakete decken den vollständigen Zielumfang von **M9 – GUI-Grundger
|
|||||||
- Absicherung, dass headless ohne unnötige GUI-Initialisierung weiter nutzbar bleibt
|
- Absicherung, dass headless ohne unnötige GUI-Initialisierung weiter nutzbar bleibt
|
||||||
- Tests für Startverhalten, Fehlerpfade und Packaging
|
- Tests für Startverhalten, Fehlerpfade und Packaging
|
||||||
|
|
||||||
Damit ist M9 bewusst klar von den späteren GUI-Funktionalitäten aus **M10** bis **M13** getrennt und liefert dennoch einen eigenständig lauffähigen, architekturtreuen und reviewbaren Zwischenstand.
|
Damit ist M9 bewusst klar von den späteren GUI-Funktionalitäten aus **M10** bis **M13** getrennt und liefert dennoch einen eigenständig lauffähigen, architekturtreuen und reviewbaren Zwischenstand.
|
||||||
|
|||||||
Reference in New Issue
Block a user