Meilensteine für V2.0 in der Pre-Version angelegt
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407
docs/workpackages/M11 - Arbeitspakete.md
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407
docs/workpackages/M11 - Arbeitspakete.md
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@@ -0,0 +1,407 @@
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# M11 - Arbeitspakete
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## Geltungsbereich
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Dieses Dokument beschreibt ausschließlich die Arbeitspakete für den definierten Meilenstein **M11 – Provider-Bedienung, Modellabruf und automatische Validierung**.
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Die Meilensteine **M1** bis **M10** sowie der dokumentierte Ist-Stand **V1.1** werden als vollständig umgesetzt und freigegeben vorausgesetzt.
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Die Arbeitspakete sind bewusst so geschnitten, dass:
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- **KI 1** daraus je Arbeitspaket einen klaren Einzel-Prompt ableiten kann,
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- **KI 2** genau dieses eine Arbeitspaket in **einem Durchgang** vollständig umsetzen kann,
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- nach **jedem** Arbeitspaket wieder ein **fehlerfreier, buildbarer Stand** vorliegt.
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Die Reihenfolge der Arbeitspakete ist verbindlich.
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## Zusätzliche Schnittregeln für die KI-Bearbeitung
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- Pro Arbeitspaket nur die **minimal notwendigen Querschnitte** durch Domain, Application, Adapter, Bootstrap, GUI und Tests ändern.
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- Keine Annahmen treffen, die nicht durch die bestehenden Spezifikationen, den dokumentierten V1.1-Ist-Stand, `meilensteine-v2_0.md` oder dieses Dokument gedeckt sind.
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- Kein Vorgriff auf **M12+**.
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- Kein Umbau bestehender M1–M10-Strukturen ohne direkten M11-Bezug.
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- Die GUI muss mit der bestehenden **Mehrprovider-Konfigurationsstruktur** kompatibel bleiben.
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- Es bleibt bei **genau einem aktiven Provider**; die GUI darf dabei die nicht sichtbaren Providerdaten nicht verlieren.
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- Der Modellabruf ist in M11 **Komfortfunktion**, kein manueller Gesamttest und kein KI-Funktionsnachweis.
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- Automatische Validierung in M11 ist **editornah und benutzerführend**; sie läuft beim Öffnen und während der Bearbeitung im Hintergrund und ersetzt noch nicht die explizite **Aktion „Validieren“** oder **„Technische Tests ausführen“** aus M12.
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- Änderungen klein, fokussiert und architekturtreu halten.
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- Neue Typen, View-Modelle, Ports, Provider-Resolver, Meldungsmodelle und Tests so schneiden, dass sie aus einem einzelnen Arbeitspaket heraus klar benennbar, testbar und reviewbar sind.
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## Explizit nicht Bestandteil von M11
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- Aktion **„Validieren“**
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- Aktion **„Technische Tests ausführen“**
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- Aktion **„Modelle neu laden“** als vollständige Bedienlogik, soweit dafür M12-spezifische Gesamtprüfung oder Korrekturhilfen nötig wären
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- technische Gesamtprüfung aller Konfigurations- und Laufzeitvoraussetzungen
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- schreibende Korrekturhilfen oder Sammel-Bestätigungsdialoge
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- automatische Erzeugung fehlender Prompt-Dateien
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- DB-/Historienanzeige
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- manueller Verarbeitungslauf aus der GUI
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- EXE
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- Installer
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- neues Konfigurationsformat
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- neue Provider über Claude und OpenAI-kompatibel hinaus
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- Änderungen an fachlicher Kernverarbeitung, Statussemantik, Retry-Regeln oder Persistenz-Wahrheiten
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## Verbindliche M11-Regeln für **alle** Arbeitspakete
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### 1. Provider-Bedienung
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Ab M11 gilt verbindlich:
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- Es gibt genau **eine Provider-ComboBox**.
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- Sichtbar ist immer nur der **aktuell ausgewählte Provider-Bereich**.
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- Die GUI darf die Daten des jeweils nicht sichtbaren Providers **nicht löschen**.
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- Die bestehende Mehrprovider-Struktur in der `.properties`-Datei bleibt erhalten.
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- In M11 werden genau die bereits vorhandenen Provider unterstützt:
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- **Claude**
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- **OpenAI-kompatibel**
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### 2. Modellabruf und Modellfeldlogik
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Ab M11 gilt verbindlich:
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- Nach Providerwechsel startet der **Modellabruf automatisch**.
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- Der Modellabruf darf auch dann angestoßen werden, wenn die Konfiguration noch unvollständig ist.
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- Fehlende Voraussetzungen führen **nicht** zu einem Absturz, sondern zu benutzerfreundlichen Befunden.
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- Wenn eine Modellliste erfolgreich geladen werden kann:
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- erscheint eine **nicht editierbare ComboBox**,
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- sie ist **nie leer**,
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- das **erste Modell** wird automatisch vorbelegt.
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- Wenn keine Modellliste verfügbar ist:
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- erscheint statt der ComboBox ein **leeres Texteingabefeld**,
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- der Modellname muss manuell eingetragen werden.
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- Ein zuvor manuell eingetragener Modellname wird **verworfen**, wenn später eine echte Modellliste geladen wird und der Wert dort nicht vorkommt.
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### 3. Automatische Validierung
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Ab M11 gilt verbindlich:
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- Die GUI validiert den aktuellen Editorzustand **sofort beim Öffnen** einer Konfiguration.
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- Die GUI validiert den aktuellen Editorzustand außerdem **während der Bearbeitung**.
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- Die Validierung arbeitet mit dem **aktuellen GUI-Zustand**, nicht mit dem zuletzt gespeicherten Dateistand.
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- Die Validierung speichert **nichts implizit**.
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- Die Validierung darf Befunde der Stufen **Info**, **Hinweis**, **Warnung** und **Fehler** erzeugen.
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### 4. Meldungsbereich
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Ab M11 gilt verbindlich:
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- Es gibt einen großen, nicht editierbaren, dauerhaft sichtbaren **zentralen Meldungsbereich**.
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- Es gibt genau vier Stufen:
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- **Info**
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- **Hinweis**
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- **Warnung**
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- **Fehler**
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- Nur das Präfix der Zeile ist farbig.
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- Der eigentliche Text derselben Zeile bleibt **schwarz**.
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- Modellabruf, automatische Validierung und GUI-nahe technische Befunde laufen in diesen Meldungsbereich ein.
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### 5. Feldnahe Fehlerrückmeldung
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Ab M11 gilt verbindlich:
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- Problematische Eingabefelder erhalten zusätzlich **feldnahe Fehlermeldungen**.
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- Diese Meldungen sind:
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- **klein**,
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- **rot**,
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- **deutschsprachig**,
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- **direkt unter dem betroffenen Feld**.
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- Feldnahe Meldungen ergänzen den zentralen Meldungsbereich; sie ersetzen ihn nicht.
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### 6. Warnlogik für Grenzen und Risiken
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Ab M11 gilt verbindlich:
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- **`max.text.characters`** wird wirtschaftlich bewertet mit folgenden Schwellen:
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- bis **1.000**: unkritisch
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- **1.001–3.000**: Warnung
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- ab **3.001**: starke Warnung
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- Diese Warnlogik ist ausdrücklich **zeichenbasiert** und verspricht **keine exakte Token- oder Kostenschätzung**.
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- **`max.pages`** wird **nicht** als direkte Kostenwarnung behandelt, sondern höchstens als **Plausibilitäts-/Performance-Hinweis**.
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- Weitere riskante, aber formal zulässige Konfigurationen dürfen als Warnung oder Hinweis sichtbar gemacht werden, soweit sie aus dem vorhandenen Zielbild klar ableitbar sind.
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### 7. Grenzen von M11
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M11 liefert eine sofort reagierende, benutzerfreundliche Provider- und Validierungsoberfläche, aber noch **keine** vollständige technische Gesamtprüfung des Systems.
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Daraus folgt:
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- M11 darf Provider-nahe Remote-Kommunikation für **Modelllisten** einführen.
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- M11 führt **keine** schreibenden Korrekturen durch.
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- M11 vervollständigt noch **nicht** die M12-Gesamtprüfungen für Pfade, SQLite, Prompt-Datei oder anlegbare Ressourcen.
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## AP-001 Provider-/Modell-Kernobjekte, GUI-Zustandssemantik und Port-Verträge präzisieren
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### Voraussetzung
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Keine. Dieses Arbeitspaket ist der M11-Startpunkt.
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### Ziel
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Die M11-relevanten GUI-Zustände, Provider-/Modellmodelle, Meldungsstufen und Verträge werden eindeutig eingeführt, damit spätere Arbeitspakete ohne Interpretationsspielraum implementiert werden können.
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### Muss umgesetzt werden
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- Neue M11-relevante Typen bzw. GUI-/Application-nahe Modelle anlegen, insbesondere für:
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- auswählbaren Provider,
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- sichtbaren Providerbereich,
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- Modellquelle,
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- Modelllisten-Ergebnis,
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- manuellen Modellfallback,
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- API-Key-Herkunft des effektiven Werts,
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- Meldungsstufe,
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- feldnahen Validierungsbefund,
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- zentralen Meldungseintrag,
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- Validierungsergebnis des aktuellen Editorzustands.
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- Verträge so schneiden, dass spätere Arbeitspakete unterscheiden können zwischen:
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- erfolgreichem Modellabruf mit Liste,
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- technisch fehlgeschlagenem Modellabruf,
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- Modellabruf ohne nutzbare Liste,
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- automatischer Validierung mit Fehlern,
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- automatischer Validierung mit Warnungen/Hinweisen.
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- Outbound-Port bzw. Application-Vertrag für das providerabhängige Laden einer Modellliste definieren.
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- Sicherstellen, dass Domain und Application frei von JavaFX-, HTTP- und JSON-Bibliothekstypen bleiben.
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- JavaDoc und `package-info` für Verantwortlichkeiten und Grenzen ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- konkrete GUI-Widgets
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- konkrete HTTP-Implementierung für Modelllisten
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- Validierungsregeln selbst
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- Meldungsbereich-Rendering
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- Bootstrap-Verdrahtung
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### Fertig wenn
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- die M11-relevanten Typen und Verträge vorhanden sind,
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- technische und fachnahe GUI-Befunde klar unterscheidbar modelliert sind,
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- Domain und Application frei von Infrastrukturtypen bleiben,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-002 Provider-ComboBox, sichtbarer Providerbereich und zustandsbewahrender Providerwechsel umsetzen
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### Voraussetzung
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AP-001 ist abgeschlossen.
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### Ziel
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Die GUI bildet die bestehende Mehrprovider-Struktur benutzerfreundlich ab, zeigt aber nur den aktuell ausgewählten Providerbereich an.
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### Muss umgesetzt werden
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- Provider-ComboBox mit genau den zwei vorhandenen Providern implementieren.
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- Sichtbarkeit der providerabhängigen Eingabefelder so umsetzen, dass immer nur der aktuell ausgewählte Providerbereich sichtbar ist.
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- Sicherstellen, dass ein Providerwechsel die Werte des jeweils anderen Providers nicht verliert.
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- Sicherstellen, dass die GUI weiterhin mit der bestehenden Mehrprovider-Konfigurationsstruktur kompatibel bleibt.
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- Providerwechsel sauber in den Editorzustand zurückschreiben.
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- Die GUI so schneiden, dass M11 später den automatischen Modellabruf andocken kann, ohne den Providerbereich erneut umzubauen.
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- JavaDoc/Kommentare für die Zustandsbewahrung und die GUI-Verantwortung ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- Modellabruf
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- automatische Validierung
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- Meldungsbereich
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- feldnahe Fehlermeldungen
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- M12-Gesamttests
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### Fertig wenn
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- der Provider komfortabel per ComboBox gewählt werden kann,
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- immer nur die passenden Providerfelder sichtbar sind,
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- die Werte des nicht sichtbaren Providers erhalten bleiben,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-003 Providerabhängigen Modellabruf für Claude und OpenAI-kompatibel technisch einführen
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### Voraussetzung
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AP-001 und AP-002 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Für den aktuell ausgewählten Provider kann eine Modellliste technisch geladen und gekapselt an die GUI zurückgegeben werden.
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### Muss umgesetzt werden
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- Den in AP-001 definierten Modelllisten-Port technisch im Adapter-Out implementieren.
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- Providerabhängige Modelllistenabfrage für:
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- **Claude**,
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- **OpenAI-kompatibel**
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implementieren.
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- Den Modellabruf so kapseln, dass GUI und Application keine HTTP- oder JSON-Details kennen.
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- Kontrolliertes Fehlerverhalten mindestens für folgende Fälle bereitstellen:
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- Providerkonfiguration unvollständig,
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- Endpunkt nicht erreichbar,
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- Authentifizierung schlägt technisch fehl,
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- Provider liefert keine nutzbare Modellliste,
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- sonstige technische Kommunikationsfehler.
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- Sicherstellen, dass diese Fälle als benutzerfreundliche Befunde weitergegeben werden können und die GUI nicht abbrechen lassen.
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- Modellabruf läuft asynchron auf einem Worker-Thread; das Ergebnis wird über den JavaFX Application Thread in die GUI zurückgespielt.
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- Versuche und Ergebnisse des Modellabrufs werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
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- Bootstrap-Verdrahtung nur im minimal erforderlichen Umfang ergänzen.
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- JavaDoc für Modellabruf, Providergrenzen und Nicht-Ziele von M11 ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- Umschaltung zwischen ComboBox und Textfeld in der GUI
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- automatische Validierung des gesamten Editorzustands
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- Gesamtprüfung aus M12
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- schreibende Korrekturhilfen
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### Fertig wenn
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- für beide vorhandenen Provider ein technischer Modellabruf möglich ist,
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- Fehler kontrolliert und GUI-tauglich zurückgegeben werden,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-004 Automatischen Modellabruf, Aktion „Modelle neu laden“ und Umschaltung zwischen Modell-ComboBox und Modell-Textfeld integrieren
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### Voraussetzung
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AP-001 bis AP-003 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Die GUI reagiert auf Providerwechsel sofort mit Modellabruf, bietet zusätzlich eine explizite Aktion **„Modelle neu laden“** und zeigt je nach Ergebnis entweder eine nicht editierbare Modell-ComboBox oder ein manuelles Modell-Textfeld an.
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### Muss umgesetzt werden
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- Automatischen Modellabruf bei Providerwechsel verdrahten.
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- Die explizite Aktion **„Modelle neu laden“** an denselben Modellabruf anbinden, ohne eine zweite Modelllisten-Implementierung einzuführen.
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- Sicherstellen, dass der Modellabruf auch bei unvollständiger Konfiguration angestoßen wird und dann benutzerfreundliche Befunde liefert.
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- Bei erfolgreicher Modellliste:
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- nicht editierbare ComboBox anzeigen,
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- erstes Modell automatisch vorbelegen,
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- leeren Zustand ausschließen.
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- Bei fehlender oder unbrauchbarer Modellliste:
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- manuelles Textfeld anzeigen,
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- leeren Startwert zulassen,
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- Benutzer zur manuellen Eingabe befähigen.
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- Sicherstellen, dass ein früherer manueller Modellwert verworfen wird, wenn später eine echte Liste geladen wird und der Wert dort nicht vorkommt.
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- Die Modellwert-Übernahme so schneiden, dass die `.properties`-Struktur später korrekt geschrieben werden kann.
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- Modellabruf läuft asynchron auf einem Worker-Thread; das Ergebnis wird über den JavaFX Application Thread in die GUI zurückgespielt.
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- Erfolgreiche Listenladung, manueller Fallback und technische Fehlschläge werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
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- Benötigte Meldungen für erfolgreichen Modellabruf bzw. Fallback vorbereiten.
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- JavaDoc/Kommentare für die Modellfeldsemantik ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- vollständiger zentraler Meldungsbereich
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- feldnahe rote Fehlermeldungen
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- allgemeine Editorvalidierung über alle Konfigurationsbereiche
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### Fertig wenn
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- Modellabruf automatisch beim Providerwechsel ausgelöst wird,
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- die Aktion **„Modelle neu laden“** denselben Modellabruf gezielt erneut auslösen kann,
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- ComboBox und Textfeld korrekt umgeschaltet werden,
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- die Liste nie leer dargestellt wird,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-005 Automatische Validierungslogik für geladenen und bearbeiteten Editorzustand umsetzen
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### Voraussetzung
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AP-001 bis AP-004 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Der aktuelle GUI-Zustand wird beim Öffnen und während der Bearbeitung sofort ausgewertet und liefert Fehler, Warnungen und Hinweise.
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### Muss umgesetzt werden
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- Einen zentralen Validierungsbaustein für den aktuellen Editorzustand implementieren.
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- Die Bewertung des API-Key-Zustands so umsetzen, dass die bestehende Vorrangregel respektiert wird:
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1. providerspezifische Umgebungsvariable,
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2. bei **OpenAI-kompatibel** zusätzlich die bestehende Legacy-Umgebungsvariable,
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3. Property-Wert aus der Datei.
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- Validierung beim Öffnen einer Konfiguration automatisch ausführen.
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- Revalidierung bei relevanten Änderungen während der Bearbeitung ausführen.
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- Mindestens folgende Befundarten sicher unterscheiden:
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- harte Fehler für unvollständige oder unzulässige Pflichtwerte,
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- Warnungen für riskante, aber formal zulässige Einstellungen,
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- Hinweise/Infos für nützliche Kontextinformationen.
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- Die wirtschaftliche Warnlogik für **`max.text.characters`** mit den definierten Schwellen umsetzen.
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- **`max.pages`** ausdrücklich nur als Plausibilitäts-/Performance-Hinweis behandeln.
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- Sicherstellen, dass die Validierung mit dem aktuellen GUI-Zustand arbeitet und kein implizites Speichern auslöst.
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- Sichtbar machen können, wenn aktuell eine Umgebungsvariable den Property-Wert übersteuert.
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- Sicherstellen, dass ein leeres API-Key-Feld einen bereits vorhandenen Property-Wert nicht stillschweigend entfernt; stattdessen ist ein deutlicher Befund für den zentralen Meldungsbereich vorzubereiten.
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- Wesentliche Ergebnisse der automatischen Validierung werden im bestehenden Log4j2-Log nachvollziehbar protokolliert.
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- Validierungsmodell so schneiden, dass es später sowohl zentrale Meldungen als auch feldnahe Befunde speisen kann.
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- JavaDoc für Validierungsgrenzen, API-Key-Vorrangregel und Nicht-Ziele von M11 ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- explizite Aktion **„Validieren“**
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- technische Gesamtprüfungen für Pfade, Prompt-Datei, SQLite oder anlegbare Ressourcen
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- schreibende Korrekturen
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- Bestätigungsdialoge für Korrekturen
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### Fertig wenn
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- beim Öffnen und Bearbeiten automatische Befunde erzeugt werden,
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- `max.text.characters` und `max.pages` korrekt bewertet werden,
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- kein implizites Speichern erfolgt,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-006 Zentralen Meldungsbereich und feldnahe rote Fehlermeldungen benutzerfreundlich anbinden
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### Voraussetzung
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AP-001 bis AP-005 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Die GUI zeigt automatische Modellabruf- und Validierungsbefunde sowohl zentral als auch feldnah in der vereinbarten Form an.
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### Muss umgesetzt werden
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- Den vorhandenen Meldungsbereich funktional anbinden.
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- Vier feste Meldungsstufen umsetzen:
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- Info,
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- Hinweis,
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- Warnung,
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- Fehler.
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- Darstellung so umsetzen, dass nur das Präfix farbig ist und der restliche Zeilentext schwarz bleibt.
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- Feldnahe rote, kleine, deutschsprachige Fehlermeldungen direkt unter problematischen Eingabefeldern anbinden.
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- Sicherstellen, dass zentrale und feldnahe Befunde konsistent aus demselben Validierungs-/Meldungsmodell gespeist werden.
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||||
- Modellabruf-Ergebnisse in den Meldungsbereich integrieren, z. B. erfolgreiche Listenladung oder manueller Fallback.
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- Die GUI so schneiden, dass M12 später zusätzliche Meldungen aus expliziten Gesamtprüfungen anschließen kann, ohne M11 neu zu zerlegen.
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||||
- JavaDoc/Kommentare für Meldungssemantik und Renderinggrenzen ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- technische Gesamtprüfung aus M12
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- schreibende Korrekturen und Sammel-Bestätigungsdialog
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- automatische Prompt-Erzeugung
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- DB-/Historienanzeige
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### Fertig wenn
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- automatische Befunde zentral sichtbar sind,
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- feldnahe Fehlermeldungen unter den betroffenen Feldern erscheinen,
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- die Darstellung den vereinbarten Farbund Textregeln entspricht,
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||||
- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-007 Tests für Providerwechsel, Modellabruf, automatische Validierung und Meldungsdarstellung ergänzen
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### Voraussetzung
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AP-001 bis AP-006 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Der vollständige M11-Zielzustand wird automatisiert abgesichert und als stabiler Übergabestand nachgewiesen.
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### Muss umgesetzt werden
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- Tests für Providerwechsel und zustandsbewahrende Providerdaten ergänzen.
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- Tests für Modellabruf mit erfolgreicher Liste ergänzen.
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- Tests für Modellabruf ohne nutzbare Liste und manuellen Fallback ergänzen.
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- Tests für das Verwerfen eines manuellen Modellwerts ergänzen, wenn später eine echte Liste verfügbar ist und der Wert dort nicht vorkommt.
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- Tests für automatische Validierung beim Öffnen und bei Eingabeänderungen ergänzen.
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- Tests für die Warnschwellen von `max.text.characters` ergänzen.
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- Tests dafür ergänzen, dass `max.pages` nur als Plausibilitäts-/Performance-Hinweis behandelt wird.
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- Tests für Meldungsstufen und feldnahe Fehlerrückmeldungen ergänzen, soweit in der GUI-Teststrategie sinnvoll.
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- Den M11-Stand abschließend auf Konsistenz, Benutzerführung und Nicht-Vorgriff auf M12 prüfen.
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### Explizit nicht Teil
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||||
- End-to-End-Gesamtprüfungen aus M12
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- schreibende Korrekturtests
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||||
- Prompt-Erzeugung
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||||
- DB-/Historienfunktionen
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||||
### Fertig wenn
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- der definierte M11-Zielzustand automatisiert abgesichert ist,
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||||
- Provider-Bedienung, Modellabruf und sofortige Validierung stabil nachgewiesen sind,
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- der Stand fehlerfrei buildbar und übergabefähig ist.
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## Abschlussbewertung
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Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein **M11 – Provider-Bedienung, Modellabruf und automatische Validierung** zugeschnitten. Sie decken den geplanten M11-Umfang vollständig ab, ohne technische Gesamttests, Korrekturhilfen oder andere V2.0-Bausteine späterer Meilensteine vorwegzunehmen.
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