Meilensteine für V2.0 in der Pre-Version angelegt
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401
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401
docs/workpackages/M10 - Arbeitspakete.md
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@@ -0,0 +1,401 @@
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# M10 - Arbeitspakete
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## Geltungsbereich
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Dieses Dokument beschreibt ausschließlich die Arbeitspakete für den definierten Meilenstein **M10 – GUI-Konfigurationseditor, Dateihandling und Benutzerführung**.
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Die Meilensteine **M1** bis **M9** sowie der dokumentierte Ist-Stand **V1.1** werden als vollständig umgesetzt und freigegeben vorausgesetzt.
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Die Arbeitspakete sind bewusst so geschnitten, dass:
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- **KI 1** daraus je Arbeitspaket einen klaren Einzel-Prompt ableiten kann,
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- **KI 2** genau dieses eine Arbeitspaket in **einem Durchgang** vollständig umsetzen kann,
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- nach **jedem** Arbeitspaket wieder ein **fehlerfreier, buildbarer Stand** vorliegt.
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Die Reihenfolge der Arbeitspakete ist verbindlich.
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## Zusätzliche Schnittregeln für die KI-Bearbeitung
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- Pro Arbeitspaket nur die **minimal notwendigen Querschnitte** durch GUI-Modul, Bootstrap, Konfigurationszugriff, Build und Tests ändern.
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- Keine Annahmen treffen, die nicht durch die bestehenden Spezifikationen, den dokumentierten V1.1-Ist-Stand, die V2.0-Meilensteine oder dieses Dokument gedeckt sind.
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- Kein Vorgriff auf **M11+**.
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- Kein Umbau bestehender M1–M9-Strukturen ohne direkten M10-Bezug.
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- Die GUI arbeitet weiterhin ausschließlich auf der bestehenden **`.properties`-Konfigurationswelt**.
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- Die GUI darf in M10 **Dateien lesen, schreiben und normalisiert speichern**, aber noch **keine** sofortige Validierung, keinen Modellabruf und keine technischen Gesamttests ausführen.
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- Das Ergebnis jedes Arbeitspakets muss für Benutzer bereits nachvollziehbar und bedienbar sein, auch wenn der volle V2.0-Komfort erst in M11/M12 erreicht wird.
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- Neue Typen, View-Modelle, Dateidialoge, Editorzustände und Tests so schneiden, dass sie aus einem einzelnen Arbeitspaket heraus klar benennbar, testbar und reviewbar sind.
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## Explizit nicht Bestandteil von M10
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- sofortige Validierung beim Öffnen oder während der Eingabe
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- zentraler Meldungsbereich mit Info/Hinweis/Warnung/Fehler
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- feldnahe rote Fehlermeldungen unter Eingabefeldern
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- Provider-ComboBox
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- automatischer Modellabruf
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- Umschaltung zwischen Modell-ComboBox und Modell-Textfeld
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- technische Aktion **„Validieren“**
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- technische Aktion **„Technische Tests ausführen“**
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- Aktion **„Modelle neu laden“**
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- wirtschaftliche Warnschwellen für `max.text.characters`
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- Plausibilitäts-/Performance-Hinweise für `max.pages`
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- automatische Prompt-Erzeugung
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- technische Korrekturhilfen mit Bestätigungsdialog
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- SQLite-/Historienanzeige
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- manueller Verarbeitungslauf aus der GUI
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- EXE
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- Installer
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- neues Konfigurationsformat
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- Änderungen an fachlicher Kernverarbeitung, Statussemantik, Retry-Regeln oder Persistenz-Wahrheiten
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## Verbindliche M10-Regeln für **alle** Arbeitspakete
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### 1. Konfigurationswahrheit
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Ab M10 gilt verbindlich:
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- Die GUI liest, bearbeitet und schreibt dieselbe **`.properties`-Datei** wie der headless Betrieb.
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- Es wird **kein** neues Konfigurationsformat eingeführt.
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- Kommentare, Reihenfolge und Formatierung dürfen beim Speichern **technisch normalisiert** werden.
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- Die GUI bearbeitet **alle aktuell bekannten Konfigurationswerte** des bestehenden Produkts.
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### 2. Startzustand der GUI
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Ab M10 gilt verbindlich:
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- Beim GUI-Start wird **keine Konfiguration automatisch geladen**, sofern nicht eine gültige Konfigurationsdatei explizit über den Startpfad aus M9 übergeben wurde.
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- Ohne geladene Konfiguration zeigt die GUI einen **deutschen Willkommenstext** mit kurzer Anleitung.
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- Der Benutzer kann von dort aus mindestens **„Neu“** und **„Öffnen“** auslösen.
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### 3. Neue Konfiguration
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Ab M10 gilt verbindlich:
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- **„Neu“** erzeugt eine **vollständige Standardvorlage** mit sinnvollen Default-Werten.
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- Diese Vorlage enthält die **bestehende Mehrprovider-Struktur**.
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- Standardmäßig ist der **alphabetisch erste vorhandene Provider** aktiv.
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- Eine neue, noch nie gespeicherte Konfiguration gilt als eigener Editorzustand und darf bearbeitet werden, ohne sofort auf Platte geschrieben zu werden.
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### 4. Dateiverhalten
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Ab M10 gilt verbindlich:
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- **„Öffnen“** und **„Speichern unter“** filtern auf **`*.properties`**.
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- **„Speichern“** verhält sich bei einer neuen, noch nie gespeicherten Konfiguration wie **„Speichern unter“**.
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- **„Speichern unter“** schlägt standardmäßig denselben Standardpfad vor, den der bestehende headless Betrieb in V1.1 verwendet, also **`config/application.properties`** relativ zum Arbeitsverzeichnis. Dadurch ist die in der GUI gespeicherte Datei ohne weitere Schritte für den nächsten headless Scheduler-Lauf nutzbar.
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- Beim Speichern auf eine bereits existierende Datei erscheint eine klare Rückfrage **„Datei überschreiben?“**.
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- Vor dem Überschreiben einer bestehenden `.properties`-Datei legt die GUI eine `.bak`-Sicherung im selben Schema wie der bestehende V1.1-Migrationspfad an (**`<dateiname>.bak`**, bei Kollision **`.bak.1`**, **`.bak.2`**, …).
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### 5. Editorzustand und ungespeicherte Änderungen
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Ab M10 gilt verbindlich:
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- Ungespeicherte Änderungen werden im **Fenstertitel** und im **Header** sichtbar markiert.
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- Vor **Neu**, **Öffnen** oder **Schließen** erscheint bei ungespeicherten Änderungen ein Dialog mit:
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- **Speichern**
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- **Verwerfen**
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- **Abbrechen**
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- In M10 sind diese Entscheidungen rein editorbezogen; sie lösen noch **keine** Validierungs- oder Testlogik aus.
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### 6. GUI-Struktur in M10
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M10 liefert bereits den echten Konfigurationseditor, aber noch ohne M11/M12-Komfortlogik.
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Daraus folgt:
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- Es bleibt bei **genau einem Tab**.
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- Die Oberfläche ist in feste, sichtbare Bereiche gegliedert:
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1. **Header / Konfigurationsdatei**
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2. **Pfade**
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3. **Provider**
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4. **Verarbeitungslimits**
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5. **Tests**
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6. **Meldungen**
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- In M10 dürfen Bereiche **„Tests“** und **„Meldungen“** bereits strukturell sichtbar sein, auch wenn ihre echte Funktionalität erst in M11/M12 vervollständigt wird.
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- Die Oberfläche muss scrollbar und benutzbar bleiben; einklappbare Gruppen oder zusätzliche Tabs sind in M10 nicht Ziel.
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### 7. Datei- und Ordnerdialoge
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Ab M10 gilt verbindlich:
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- Für mindestens folgende Pfadangaben stehen ein Texteingabefeld und ein kleiner nativer Datei-/Ordnerdialog-Button bereit:
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- Quellordner
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- Zielordner
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- SQLite-Datei
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- Prompt-Datei
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- Die GUI darf dabei Windows-typische Pfadangaben nicht künstlich einschränken.
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- Gemappte Laufwerksbuchstaben dürfen nicht durch GUI-Dateilogik beschädigt oder unbrauchbar gemacht werden.
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### 8. API-Key-Feld und bestehende Vorrangregel
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Ab M10 gilt verbindlich:
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- Die GUI bildet den API-Key pro Provider weiterhin innerhalb der bestehenden `.properties`-Konfigurationswelt ab.
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- Die spätere Bewertung des **effektiven** API-Keys muss die bestehende Vorrangregel respektieren:
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1. providerspezifische Umgebungsvariable,
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2. bei **OpenAI-kompatibel** zusätzlich die bestehende Legacy-Umgebungsvariable,
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3. Property-Wert aus der Datei.
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- Der Editorzustand muss deshalb zwischen bearbeitetem Property-Wert und später anzeigbarer Herkunft des effektiven API-Keys anschlussfähig bleiben.
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- Das API-Key-Feld bleibt bewusst ein normales, unmaskiertes Textfeld.
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- Ein leeres API-Key-Feld darf einen bereits vorhandenen Property-Wert nicht stillschweigend entfernen, solange keine ausdrückliche Löschsemantik eingeführt wurde.
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## AP-001 Editorzustand, Konfigurationsabbild und Standardvorlage einführen
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### Voraussetzung
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Keine. Dieses Arbeitspaket ist der M10-Startpunkt.
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### Ziel
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Der GUI-Editor erhält ein sauberes internes Zustandsmodell für bestehende und neue Konfigurationen, einschließlich vollständiger Standardvorlage und Dirty-State-Grundlage.
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### Muss umgesetzt werden
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- GUI-seitiges Editor-/View-Model für die bearbeitbare Konfiguration einführen.
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- Abbildung aller aktuell bekannten Konfigurationswerte in einen GUI-tauglichen Bearbeitungszustand modellieren.
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- Den Bearbeitungszustand so schneiden, dass für den API-Key je Provider sowohl der editierbare Property-Wert als auch die spätere Herkunft des effektiven Werts gemäß bestehender Vorrangregel anschlussfähig bleiben.
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- Saubere Trennung zwischen:
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- geladener Dateirepräsentation,
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- bearbeitbarem Editorzustand,
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- neu erzeugter Standardvorlage,
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- Dirty-State/Änderungsstand.
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- Vollständige Standardvorlage für **„Neu“** bereitstellen.
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- Sicherstellen, dass die Standardvorlage die bestehende Mehrprovider-Struktur erhält und mit sinnvollen Defaults startet.
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- Mapping so schneiden, dass spätere M11-/M12-Logik darauf aufsetzen kann, ohne ein neues Konfigurationsmodell zu erfinden.
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- JavaDoc und `package-info` für Verantwortlichkeiten und Grenzen ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- JavaFX-Layout
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- Datei öffnen oder speichern
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- Dirty-State-Anzeige im Fenster
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- Dialoge
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- Validierung oder Tests
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### Fertig wenn
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- ein konsistenter GUI-Editorzustand modelliert ist,
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- neue Standardkonfigurationen erzeugt werden können,
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- alle aktuell bekannten Konfigurationswerte im Editorzustand abbildbar sind,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-002 Header, leerer Startzustand und Aktionsgrundgerüst der GUI vervollständigen
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### Voraussetzung
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AP-001 ist abgeschlossen.
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### Ziel
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Die GUI zeigt bei fehlender Konfiguration einen benutzerfreundlichen Startzustand und bietet die zentralen Dateiaktionen in einer stabilen Grundstruktur an.
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### Muss umgesetzt werden
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- Header-Bereich mit Anzeige des aktuell verwendeten Konfigurationspfads implementieren.
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- Verhalten ohne geladene Konfiguration umsetzen:
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- leerer Pfad im Header,
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- deutscher Willkommenstext,
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- sichtbare Aktionen für **„Neu“** und **„Öffnen“**.
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- Aktionsgrundgerüst für mindestens diese Bedienhandlungen sichtbar und verdrahtbar anlegen:
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- **Neu**
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- **Öffnen**
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- **Speichern**
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- **Speichern unter**
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- Sicherstellen, dass die GUI ohne geladene Konfiguration nicht verwirrend einen impliziten Standardentwurf zeigt.
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- Grundstruktur des einen GUI-Tabs mit den festen Bereichen anlegen, soweit für M10 erforderlich.
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- JavaDoc/Kommentare für den GUI-Startzustand ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- tatsächliches Dateiladen
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- tatsächliches Speichern
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- unsaved-changes-Dialoge
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- provider-spezifische Komfortlogik aus M11
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- technische Tests oder Meldungslogik
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### Fertig wenn
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- die GUI ohne geladene Konfiguration benutzerfreundlich startet,
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- Header und Grundaktionen sichtbar vorhanden sind,
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- der Benutzer klar zwischen **„Neu“** und **„Öffnen“** geführt wird,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-003 Öffnen bestehender `.properties`-Dateien und Übernahme in den Editorzustand umsetzen
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### Voraussetzung
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AP-001 und AP-002 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Bestehende Konfigurationsdateien können über den GUI-Dateidialog geladen und in den Editorzustand übernommen werden.
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### Muss umgesetzt werden
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- Native Dateiauswahl für **„Öffnen“** mit Filter auf **`*.properties`** implementieren.
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- Bestehende `.properties`-Datei technisch laden und in den Editorzustand überführen.
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- Beim Öffnen einer erkannten Legacy-Konfiguration aus Vor-V1.1 die bestehende Migrationslogik des headless Pfads wiederverwenden; die GUI führt keinen zweiten, separaten Migrationspfad ein.
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- Sicherstellen, dass die Dateiübernahme mit dem aus M9 bereits vorhandenen GUI-Start über gültiges `--config <pfad>` zusammenarbeiten kann.
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- Header-Anzeige nach erfolgreichem Laden auf den vollständigen Pfad aktualisieren.
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- Fehlersituationen beim Laden kontrolliert behandeln, soweit für M10 nötig.
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- Noch nicht implementierte Validierungs- oder Testlogik aus M11/M12 nicht vorwegnehmen.
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- JavaDoc für Dateiladeverantwortung und Editorübernahme ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- Speichern oder Speichern unter
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- Dirty-State-Dialoge
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- sofortige Validierung
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- Modellabruf
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- technische Tests
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### Fertig wenn
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- bestehende `.properties`-Dateien per GUI geöffnet werden können,
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- ihr Inhalt im Editorzustand sichtbar und bearbeitbar ist,
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- die Header-Anzeige den geladenen Pfad korrekt darstellt,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-004 Speichern, Speichern unter und normalisierte `.properties`-Schreiblogik implementieren
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### Voraussetzung
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AP-001 bis AP-003 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Der Editor kann neue und bestehende Konfigurationen zuverlässig, normalisiert und benutzerfreundlich als `.properties` schreiben.
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### Muss umgesetzt werden
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- Schreiblogik für bestehende und neue Konfigurationen implementieren.
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- **„Speichern“** für bereits bekannte Dateipfade umsetzen.
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- **„Speichern“** für neue, noch nie gespeicherte Konfigurationen wie **„Speichern unter“** behandeln.
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- **„Speichern unter“** mit Vorschlag desselben Standardpfads implementieren, den der bestehende headless Betrieb in V1.1 verwendet, also **`config/application.properties`** relativ zum Arbeitsverzeichnis.
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- Dialogfilter auf **`*.properties`** anwenden.
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- Rückfrage **„Datei überschreiben?“** bei existierender Zieldatei umsetzen.
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- Vor dem Überschreiben einer bestehenden `.properties`-Datei eine `.bak`-Sicherung im selben Schema wie der bestehende V1.1-Migrationspfad anlegen (**`<dateiname>.bak`**, bei Kollision **`.bak.1`**, **`.bak.2`**, …); diese Sicherung ist verbindlicher Teil der Speicherlogik.
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- Speicherung als normalisierte `.properties` sicherstellen.
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- Für API-Key-Felder sicherstellen, dass ein leeres GUI-Feld einen bereits vorhandenen Property-Wert nicht stillschweigend entfernt; stattdessen muss ein kontrolliertes Ergebnis für die spätere Warnanzeige aus M11/M12 bereitstehen.
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- Header-Pfad nach erfolgreichem Erstspeichern bzw. Speichern unter korrekt fortschreiben.
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- JavaDoc für Dateischreibverhalten, API-Key-Erhaltung und Normalisierung ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- Dirty-State-Anzeige im Fenstertitel
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- Dialogverhalten bei ungespeicherten Änderungen vor Neu/Öffnen/Schließen
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- Validierung oder technische Tests
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- automatische Prompt-Erzeugung
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### Fertig wenn
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- neue und bestehende Konfigurationen zuverlässig gespeichert werden können,
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- Speichern/Speichern unter benutzerfreundlich und nachvollziehbar arbeiten,
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- normalisierte `.properties`-Dateien geschrieben werden,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-005 Dirty-State, optische Kennzeichnung und Schutzdialoge bei ungespeicherten Änderungen umsetzen
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### Voraussetzung
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AP-001 bis AP-004 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Ungespeicherte Änderungen werden sichtbar gemacht und vor verlustbehafteten Bedienhandlungen kontrolliert abgefragt.
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### Muss umgesetzt werden
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- Dirty-State aus dem Editorzustand in die GUI übertragen.
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- Optische Kennzeichnung ungespeicherter Änderungen an **beiden** Stellen umsetzen:
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- Fenstertitel
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- Header neben dem Konfigurationspfad
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- Schutzdialog vor **Neu**, **Öffnen** und **Schließen** bei ungespeicherten Änderungen implementieren.
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- Dialogoptionen exakt wie definiert bereitstellen:
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- **Speichern**
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- **Verwerfen**
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- **Abbrechen**
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- Sicherstellen, dass der Dialogfluss mit neuer Konfiguration, bestehender Konfiguration und erstmaligem Speichern konsistent zusammenwirkt.
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- Noch keine M11/M12-Validierungs- oder Testlogik mit diesem Dialog vermischen.
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- JavaDoc für Dirty-State- und Schutzdialog-Verhalten ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- sofortige Validierung
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- technischer Gesamttest
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- Meldungsbereichslogik
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- provider-spezifische Komfortlogik
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### Fertig wenn
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- ungespeicherte Änderungen sichtbar markiert werden,
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- verlustbehaftete Bedienhandlungen kontrolliert abgefragt werden,
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- die Dialogoptionen konsistent funktionieren,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-006 Vollständige Editoroberfläche mit allen Konfigurationswerten und nativen Datei-/Ordnerdialogen vervollständigen
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### Voraussetzung
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AP-001 bis AP-005 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Die GUI bildet alle aktuell bekannten Konfigurationswerte sichtbar und bearbeitbar ab, einschließlich der relevanten Pfad-Picker.
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### Muss umgesetzt werden
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- Die feste Oberflächenstruktur für den einen Tab vollständig ausbauen.
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- Alle aktuell bekannten Konfigurationswerte in geeigneten Eingabefeldern abbilden.
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- Für mindestens diese Pfade jeweils Texteingabefeld plus kleinen nativen Datei-/Ordnerdialog-Button umsetzen:
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- Quellordner
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- Zielordner
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- SQLite-Datei
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- Prompt-Datei
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- Sicherstellen, dass Eingabefelder und Dialoge auf denselben Editorzustand arbeiten.
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- Windows-typische Pfadangaben und gemappte Laufwerksbuchstaben technisch unbeeinträchtigt übernehmen.
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- Provider-bezogene Felder so einhängen, dass spätere M11-Komfortlogik darauf aufsetzen kann, ohne das Grundlayout neu zu erfinden.
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- Noch keine sofortige Validierung, keinen Modellabruf und keine technische Testfunktion aktivieren.
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- JavaDoc für GUI-Bereichsverantwortung und Pfadbedienung ergänzen.
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### Explizit nicht Teil
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- Provider-ComboBox
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- Modelllistenlogik
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- feldnahe Fehlermeldungen
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- zentraler Meldungsbereich mit echter Semantik
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- technische Tests oder Korrekturhilfen
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### Fertig wenn
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- alle aktuell bekannten Konfigurationswerte im GUI-Editor sichtbar und bearbeitbar sind,
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- die relevanten Datei-/Ordnerdialoge funktional vorhanden sind,
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- Windows-Pfade und gemappte Laufwerke nicht künstlich beschädigt werden,
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- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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## AP-007 M10-Integration, GUI-Dateifluss über `--config` und benutzernahe Regressionstests absichern
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### Voraussetzung
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AP-001 bis AP-006 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Der vollständige M10-Datei- und Editorfluss wird integriert abgesichert, einschließlich des Zusammenspiels mit dem in M9 eingeführten Startpfad.
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### Muss umgesetzt werden
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- Sicherstellen, dass ein gültiger übergebener GUI-Konfigurationspfad aus M9 direkt als Editorinhalt geladen werden kann.
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- Sicherstellen, dass der GUI-Start ohne Konfiguration weiterhin im definierten Willkommenstext-Zustand landet.
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- Regressionstests für die wesentlichen M10-Bedienflüsse ergänzen, insbesondere für:
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- GUI-Start ohne geladene Konfiguration,
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- **Neu** mit Standardvorlage,
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- **Öffnen** bestehender `.properties`,
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- Wiederverwendung der bestehenden headless Migrationslogik beim Öffnen einer Legacy-Konfiguration,
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- **Speichern** und **Speichern unter**,
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||||
- Überschreibdialog,
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||||
- `.bak`-Sicherung beim Überschreiben einer bestehenden `.properties`-Datei,
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- Dirty-State-Markierung,
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- Schutzdialog bei offenen Änderungen,
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||||
- gültigen GUI-Start mit `--config`.
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||||
- Tests so schneiden, dass sie M10 zuverlässig absichern, ohne M11/M12-Funktionalität künstlich zu simulieren.
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||||
- Abschließende Konsistenzprüfung des M10-Stands gegen den definierten Scope durchführen.
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### Explizit nicht Teil
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- sofortige Validierung beim Öffnen
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- technischer Gesamttest
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- Modellabruf
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- Korrekturhilfen
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- DB-/Historienfunktionalität
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### Fertig wenn
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- der vollständige M10-Datei- und Editorfluss integriert funktioniert,
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- die wesentlichen Bedienpfade automatisiert abgesichert sind,
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- der Stand buildbar, testbar und übergabefähig ist,
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||||
- noch keine Funktionalität aus M11+ vorweggenommen wurde.
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## Abschlussbewertung
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Die Arbeitspakete sind inhaltlich konsistent, widerspruchsfrei und sauber auf den Meilenstein **M10 – GUI-Konfigurationseditor, Dateihandling und Benutzerführung** zugeschnitten. Sie liefern einen echten, benutzerfreundlichen Konfigurationseditor auf Basis der bestehenden `.properties`-Wahrheit, ohne bereits Provider-Komfortlogik, sofortige Validierung oder technische Test-/Korrekturfunktionen aus **M11/M12** vorwegzunehmen.
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