Arbeitspakete für M8 erstellt
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CLAUDE.md
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@@ -85,26 +85,30 @@ Wenn Dokumente fehlen, unklar sind oder sich widersprechen, nicht raten und kein
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## Aktiver Implementierungsstand
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M1 bis M6 sind vollständig abgeschlossen. Der aktive Stand schließt die betriebliche
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Lücke zwischen dem M6-Erfolgspfad und dem final robusten Endstand.
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M1 bis M7 sind vollständig abgeschlossen. Der aktive Stand ist der **Abschlussmeilenstein**:
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Qualitätssicherung, Feinschliff und vollständige Entwicklungsfreigabe des Gesamtstands.
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### Baseline aus M6
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- Technische Dateinamensbildung im Format `YYYY-MM-DD - Titel.pdf`
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- Dublettenbehandlung im Zielordner: `(1)`, `(2)`, …
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- Physische Zielkopie via temporäre Datei und finalem Move/Rename
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- Schemaevolution M5 → M6 (Zielpfad, Zieldateiname in Stammsatz und Versuchshistorie)
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- Statustransition `PROPOSAL_READY` → `SUCCESS`
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- Zusätzliche Historisierung für Enderfolg und technische Fehler
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- Startvalidierung für Zielordner-Konfiguration (`target.folder`)
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### Baseline aus M7
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- Vollständige laufübergreifende Retry-Logik (deterministisch + transient)
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- Technischer Sofort-Wiederholversuch für Zielkopierfehler
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- Finalisierung ausgeschöpfter Retry-Rahmen zu `FAILED_FINAL`
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- Vollständige Skip-Semantik (`SUCCESS`, `FAILED_FINAL`)
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- Logging-Mindestumfang vollständig angebunden
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- Sensibilitätsregel für KI-Inhalte im Logging
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- Finale Exit-Code-Semantik und vervollständigte Startvalidierung
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### Ziel des aktiven Stands
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- Vollständige laufübergreifende Retry-Logik für deterministische Inhaltsfehler und transiente technische Fehler
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- Technischer Sofort-Wiederholversuch ausschließlich für Zielkopierfehler (genau ein zusätzlicher Versuch im selben Lauf)
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- Finalisierung ausgeschöpfter Retry-Rahmen zu `FAILED_FINAL`
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- Vollständige Skip-Semantik: `SUCCESS` und `FAILED_FINAL` werden historisiert übersprungen
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- Logging-Mindestumfang des Endstands vollständig angebunden
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- Sensibilitätsregel für KI-Inhalte im Logging
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- Vervollständigte Startvalidierung und finale Exit-Code-Semantik
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M8 schließt **ausschließlich nachweisbare Restlücken** des aus M1–M7 entstandenen Gesamtstands:
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- Architekturgrenzen und code-nahe Dokumentation finalisieren
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- Status-, Persistenz- und Zielzustandskonsistenz bereinigen
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- Betreiberrelevante Logging-, Fehlertext- und Startvalidierungsrückmeldungen schärfen
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- Konfigurationsbeispiele, Prompt-Bezug und Betriebsdokumentation konsolidieren
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- Deterministische End-to-End-Testbasis bereitstellen
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- Regressionstests für Kernregeln vervollständigen
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- Kritische Coverage- und Mutationslücken schließen
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- Integrierte Gesamtprüfung mit Befundliste durchführen
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- Nachgewiesene Release-Blocker gezielt beheben
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- Finale Gesamtprüfung und Freigabedokumentation erstellen
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## Statussemantik
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@@ -275,6 +279,7 @@ Ein Arbeitspaket ist erst fertig, wenn:
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- Nach Änderungen den kleinsten sinnvollen Build-/Test-Umfang ausführen
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- Build-Validierung vom Parent-Root:
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`.\mvnw.cmd clean verify -pl pdf-umbenenner-domain,pdf-umbenenner-application,pdf-umbenenner-adapter-out,pdf-umbenenner-adapter-in-cli,pdf-umbenenner-bootstrap --also-make`
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- M8 hat 10 Arbeitspakete (AP-001 bis AP-010) – Start mit `-EndAp 10`
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- Schlägt der Build fehl: Fehler beheben, erneut bauen, erst dann weiter
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- Vor Abschluss sicherstellen, dass der relevante Maven-Reactor-Stand fehlerfrei ist
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- Fehler nicht kaschieren; Ursachen sauber beheben oder offen benennen
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@@ -317,4 +322,20 @@ Verbindlich zweckmäßige Parameter:
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- kein Sofort-Wiederholversuch außerhalb des Zielkopierpfads
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- keine Reporting- oder Statistikfunktionen
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- keine neue dritte Persistenz-Wahrheitsquelle für Retry-Entscheidungen
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- kein M8-Gesamtfeinschliff oder großflächiges Refactoring
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- keine neue Fachfunktionalität jenseits des definierten Zielbilds
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- kein großflächiges Refactoring ohne nachweisbaren M8-Defektbezug
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- keine Metrik-Kosmetik (willkürliche Ausschlüsse, nicht belastbare Testumgehungen)
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- keine spekulativen Umbauten ohne konkreten Qualitäts- oder Konsistenzbezug
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- kein gleichzeitiger unbeschränkter Review und unbegrenzte Behebung in einem AP
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## M8-spezifische Arbeitsregeln
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**Review vor Behebung:** Gesamtprüfung (AP-008), Blockerbehebung (AP-009) und Freigabe (AP-010) sind getrennte Arbeitsschritte. Ein AP darf nicht gleichzeitig alles prüfen und alles beheben.
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**Nur nachweisbare Restlücken:** Änderungen müssen auf konkrete, belegbare Befunde aus dem realen Projektstand zurückführbar sein.
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**Rückwärtsverträglichkeit:** M4–M7-Datenbestände müssen weiterhin lesbar, fortschreibbar und korrekt interpretierbar bleiben.
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**Befunddatei im Repository:** AP-008 erzeugt eine im Repository verbleibende Befundliste mit Klassifizierung in Release-Blocker und nicht blockierende Punkte.
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**Freigabenachweis:** AP-010 erzeugt eine nachvollziehbare Entwicklungsfreigabe-Dokumentation im Repository, gestützt auf tatsächlich ausgeführte Prüfungen.
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