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Arbeitspakete für M8 erstellt

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2026-04-08 12:57:01 +02:00
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@@ -85,26 +85,30 @@ Wenn Dokumente fehlen, unklar sind oder sich widersprechen, nicht raten und kein
## Aktiver Implementierungsstand
M1 bis M6 sind vollständig abgeschlossen. Der aktive Stand schließt die betriebliche
Lücke zwischen dem M6-Erfolgspfad und dem final robusten Endstand.
M1 bis M7 sind vollständig abgeschlossen. Der aktive Stand ist der **Abschlussmeilenstein**:
Qualitätssicherung, Feinschliff und vollständige Entwicklungsfreigabe des Gesamtstands.
### Baseline aus M6
- Technische Dateinamensbildung im Format `YYYY-MM-DD - Titel.pdf`
- Dublettenbehandlung im Zielordner: `(1)`, `(2)`, …
- Physische Zielkopie via temporäre Datei und finalem Move/Rename
- Schemaevolution M5 → M6 (Zielpfad, Zieldateiname in Stammsatz und Versuchshistorie)
- Statustransition `PROPOSAL_READY``SUCCESS`
- Zusätzliche Historisierung für Enderfolg und technische Fehler
- Startvalidierung für Zielordner-Konfiguration (`target.folder`)
### Baseline aus M7
- Vollständige laufübergreifende Retry-Logik (deterministisch + transient)
- Technischer Sofort-Wiederholversuch für Zielkopierfehler
- Finalisierung ausgeschöpfter Retry-Rahmen zu `FAILED_FINAL`
- Vollständige Skip-Semantik (`SUCCESS`, `FAILED_FINAL`)
- Logging-Mindestumfang vollständig angebunden
- Sensibilitätsregel für KI-Inhalte im Logging
- Finale Exit-Code-Semantik und vervollständigte Startvalidierung
### Ziel des aktiven Stands
- Vollständige laufübergreifende Retry-Logik für deterministische Inhaltsfehler und transiente technische Fehler
- Technischer Sofort-Wiederholversuch ausschließlich für Zielkopierfehler (genau ein zusätzlicher Versuch im selben Lauf)
- Finalisierung ausgeschöpfter Retry-Rahmen zu `FAILED_FINAL`
- Vollständige Skip-Semantik: `SUCCESS` und `FAILED_FINAL` werden historisiert übersprungen
- Logging-Mindestumfang des Endstands vollständig angebunden
- Sensibilitätsregel für KI-Inhalte im Logging
- Vervollständigte Startvalidierung und finale Exit-Code-Semantik
M8 schließt **ausschließlich nachweisbare Restlücken** des aus M1M7 entstandenen Gesamtstands:
- Architekturgrenzen und code-nahe Dokumentation finalisieren
- Status-, Persistenz- und Zielzustandskonsistenz bereinigen
- Betreiberrelevante Logging-, Fehlertext- und Startvalidierungsrückmeldungen schärfen
- Konfigurationsbeispiele, Prompt-Bezug und Betriebsdokumentation konsolidieren
- Deterministische End-to-End-Testbasis bereitstellen
- Regressionstests für Kernregeln vervollständigen
- Kritische Coverage- und Mutationslücken schließen
- Integrierte Gesamtprüfung mit Befundliste durchführen
- Nachgewiesene Release-Blocker gezielt beheben
- Finale Gesamtprüfung und Freigabedokumentation erstellen
## Statussemantik
@@ -275,6 +279,7 @@ Ein Arbeitspaket ist erst fertig, wenn:
- Nach Änderungen den kleinsten sinnvollen Build-/Test-Umfang ausführen
- Build-Validierung vom Parent-Root:
`.\mvnw.cmd clean verify -pl pdf-umbenenner-domain,pdf-umbenenner-application,pdf-umbenenner-adapter-out,pdf-umbenenner-adapter-in-cli,pdf-umbenenner-bootstrap --also-make`
- M8 hat 10 Arbeitspakete (AP-001 bis AP-010) Start mit `-EndAp 10`
- Schlägt der Build fehl: Fehler beheben, erneut bauen, erst dann weiter
- Vor Abschluss sicherstellen, dass der relevante Maven-Reactor-Stand fehlerfrei ist
- Fehler nicht kaschieren; Ursachen sauber beheben oder offen benennen
@@ -317,4 +322,20 @@ Verbindlich zweckmäßige Parameter:
- kein Sofort-Wiederholversuch außerhalb des Zielkopierpfads
- keine Reporting- oder Statistikfunktionen
- keine neue dritte Persistenz-Wahrheitsquelle für Retry-Entscheidungen
- kein M8-Gesamtfeinschliff oder großflächiges Refactoring
- keine neue Fachfunktionalität jenseits des definierten Zielbilds
- kein großflächiges Refactoring ohne nachweisbaren M8-Defektbezug
- keine Metrik-Kosmetik (willkürliche Ausschlüsse, nicht belastbare Testumgehungen)
- keine spekulativen Umbauten ohne konkreten Qualitäts- oder Konsistenzbezug
- kein gleichzeitiger unbeschränkter Review und unbegrenzte Behebung in einem AP
## M8-spezifische Arbeitsregeln
**Review vor Behebung:** Gesamtprüfung (AP-008), Blockerbehebung (AP-009) und Freigabe (AP-010) sind getrennte Arbeitsschritte. Ein AP darf nicht gleichzeitig alles prüfen und alles beheben.
**Nur nachweisbare Restlücken:** Änderungen müssen auf konkrete, belegbare Befunde aus dem realen Projektstand zurückführbar sein.
**Rückwärtsverträglichkeit:** M4M7-Datenbestände müssen weiterhin lesbar, fortschreibbar und korrekt interpretierbar bleiben.
**Befunddatei im Repository:** AP-008 erzeugt eine im Repository verbleibende Befundliste mit Klassifizierung in Release-Blocker und nicht blockierende Punkte.
**Freigabenachweis:** AP-010 erzeugt eine nachvollziehbare Entwicklungsfreigabe-Dokumentation im Repository, gestützt auf tatsächlich ausgeführte Prüfungen.