Vorbereitungen zu V1.1
This commit is contained in:
@@ -1,5 +1,11 @@
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# Technik und Architektur – PDF-Umbenenner mit KI
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> **Versionshinweis v2**
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> Diese Fassung erweitert die KI-Anbindung um einen zweiten, gleichwertig unterstützten Provider.
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> Geändert wurden ausschließlich die Abschnitte, die für die Mehrprovider-Fähigkeit erforderlich sind:
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> Technologiestack (Abschnitt 5), KI-Integration (Abschnitt 11), Konfiguration (Abschnitt 14) sowie die Abschlussbewertung (Abschnitt 19).
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> Alle übrigen Abschnitte bleiben inhaltlich unverändert.
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## 1. Ziel und Geltungsbereich
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Dieses Dokument beschreibt die verbindliche technische Zielarchitektur für den **PDF-Umbenenner**.
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@@ -130,7 +136,7 @@ Enthält technische Implementierungen der Outbound-Ports, insbesondere:
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- Dateisystem
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- PDFBox
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- SQLite
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- OpenAI-kompatibler HTTP-Client
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- KI-HTTP-Clients (eine Implementierung je unterstütztem Provider, siehe Abschnitt 11)
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- Properties-/Umgebungs-Konfiguration
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- Run-Lock
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- Clock
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@@ -139,7 +145,8 @@ Enthält technische Implementierungen der Outbound-Ports, insbesondere:
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Verantwortlich für:
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- Laden und Validieren der Konfiguration
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- Erzeugen des Objektgraphen
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- Verdrahtung aller Adapter und Ports
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- Auswahl und Verdrahtung der **einen** aktiven KI-Provider-Implementierung
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- Verdrahtung aller übrigen Adapter und Ports
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- Start des CLI-Adapters
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- Setzen des Exit-Codes
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@@ -162,13 +169,18 @@ Verbindlich eingesetzt werden:
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- **SQLite** als lokaler Persistenzspeicher
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- **SQLite JDBC-Treiber**
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- **Log4j2** für Logging
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- **OpenAI-kompatible HTTP-API** für KI-Zugriff
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- **Java HTTP Client** oder technisch gleichwertige Standard-HTTP-Komponente
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- **JSON-Bibliothek** für robuste JSON-Serialisierung und -Validierung
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Für die KI-Anbindung werden **zwei gleichwertig unterstützte Provider-Familien** technisch zugelassen:
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- **OpenAI-kompatible HTTP-Schnittstelle** (Chat-Completions-Stil)
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- **native Anthropic Messages API** für Claude-Modelle
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Pro Lauf ist genau **eine** dieser Provider-Implementierungen aktiv. Die Auswahl erfolgt ausschließlich über Konfiguration (siehe Abschnitt 14).
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Nicht verbindlich festgelegt sind:
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- konkreter KI-Provider
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- konkrete KI-Basis-URL
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- konkreter KI-Provider innerhalb einer Provider-Familie
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- konkrete Basis-URL
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- konkreter Modellname
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Diese drei Punkte sind **reine Konfiguration** und ausdrücklich **keine Architekturentscheidung**.
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@@ -196,6 +208,8 @@ Verbindlich zweckmäßige Outbound-Ports:
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- `RunLockPort`
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- `ClockPort`
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Der `AiNamingPort` bleibt **provider-neutral**. Er kennt weder OpenAI- noch Anthropic-spezifische Typen, Header, URLs oder Antwortformate. Provider-spezifische Details (Endpunkt, Authentifizierung, Request-/Response-Format) leben ausschließlich in den jeweiligen Adapter-Out-Implementierungen.
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### 6.3 Logging
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Logging ist **kein fachlicher Port**. Logging ist technische Infrastruktur.
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@@ -234,6 +248,8 @@ Die Verarbeitung einer einzelnen Datei erfolgt in dieser Reihenfolge:
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16. temporäre Zieldatei final verschieben/umbenennen
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17. Erfolg und Versuchshistorie persistent speichern
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Die Verarbeitungsschritte sind **provider-unabhängig**. Welcher konkrete KI-Adapter Schritt 9 ausführt, ist außerhalb der Application nicht sichtbar.
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### 7.3 Erfolgskriterium
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Ein Dokument gilt genau dann als erfolgreich verarbeitet, wenn:
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1. brauchbarer PDF-Text vorliegt,
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@@ -288,63 +304,15 @@ Beispiele:
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- `2026-03-31 - Stromabrechnung(1).pdf`
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- `2026-03-31 - Stromabrechnung(2).pdf`
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### 8.6 Windows-Kompatibilität
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Die Anwendung stellt zusätzlich sicher, dass der Zielname für Windows zulässig ist.
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Unzulässige Zeichen sind technisch zu entfernen oder kontrolliert zu ersetzen.
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## 9. Retry- und Fehlersemantik
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> Inhaltlich unverändert gegenüber der Vorgängerfassung. Nur die Erkenntnis, dass technische KI-Fehler unabhängig vom konkreten Provider als transient klassifiziert werden, gilt jetzt für **beide** Provider-Familien gleichermaßen.
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## 9. Fehlerklassifikation und Retry-Regeln
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### 9.1 Grundsatz
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Nur **retryable** Fehler dürfen in späteren Läufen erneut verarbeitet werden.
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**Finale** Fehler werden in späteren Läufen übersprungen.
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### 9.2 Deterministische Inhaltsfehler
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Deterministische Inhaltsfehler sind insbesondere:
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- kein brauchbarer PDF-Text
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- Seitenlimit überschritten
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- Dokument inhaltlich mehrdeutig
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- kein brauchbarer Titel
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- generischer oder unzulässiger Titel
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- von der KI gelieferter Datumswert ist vorhanden, aber unbrauchbar oder nicht interpretierbar
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Regel:
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- genau **1 Retry** in einem späteren Scheduler-Lauf
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- danach **finaler Fehler**
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### 9.3 Transiente technische Fehler
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Transiente technische Fehler sind insbesondere:
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- KI nicht erreichbar
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- HTTP-Timeout
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- temporäre IO-Fehler
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- temporäre SQLite-Sperre
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- ungültiges oder nicht parsebares KI-JSON
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- sonstige vorübergehende technische Infrastrukturfehler
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Regel:
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- Retry in späteren Läufen bis zum konfigurierten Maximalwert
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### 9.4 Technischer Sofort-Wiederholversuch
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Zusätzlich zulässig ist genau **ein technischer Sofort-Wiederholversuch** innerhalb desselben Laufs für den Zielkopiervorgang, wenn das Schreiben der Zieldatei fehlschlägt.
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Dieser Mechanismus ist **kein fachlicher Retry** und wird getrennt vom laufübergreifenden Retry-Modell behandelt.
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### 9.5 Statusmodell
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Verbindlich zweckmäßige Statuswerte:
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- `SUCCESS`
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- `FAILED_RETRYABLE`
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- `FAILED_FINAL`
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- `SKIPPED_ALREADY_PROCESSED`
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- `SKIPPED_FINAL_FAILURE`
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Ein technischer Zwischenstatus `PROCESSING` ist zusätzlich zulässig und sinnvoll.
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## 10. Idempotenz und Identifikation
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## 10. Identifikation und Reproduzierbarkeit
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### 10.1 Identifikation
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Die Identifikation eines Dokuments erfolgt **nicht** über den Dateinamen.
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@@ -362,35 +330,63 @@ Daraus folgt:
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Reproduzierbarkeit bedeutet technisch:
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- nach einem erfolgreichen Lauf bleibt das gespeicherte Ergebnis stabil
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- erfolgreiche Dateien werden nicht erneut KI-basiert bewertet
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- KI-Aufrufe werden, soweit die API es zulässt, mit möglichst geringer Varianz konfiguriert
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- Prompt-Version und Modellname werden persistiert
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- KI-Aufrufe werden, soweit die jeweilige API es zulässt, mit möglichst geringer Varianz konfiguriert
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- Prompt-Version, Modellname **und der Name des aktiven Providers** werden persistiert
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## 11. KI-Integration
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### 11.1 Schnittstelle
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Die KI wird ausschließlich über eine **OpenAI-kompatible HTTP-Schnittstelle** angebunden.
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### 11.1 Unterstützte Provider-Familien
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Die KI wird über genau **eine** der folgenden Provider-Familien angebunden:
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Basis-URL, Modellname und API-Key sind reine Konfiguration.
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1. **OpenAI-kompatible HTTP-Schnittstelle**
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Chat-Completions-Stil. Geeignet für OpenAI selbst und für jeden API-kompatiblen Drittanbieter.
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2. **Native Anthropic Messages API**
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Die offizielle Anthropic-Schnittstelle zur Nutzung von Claude-Modellen.
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### 11.2 Prompt
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Pro Lauf ist genau **ein** Provider aktiv. Es gibt:
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- **keine** automatische Fallback-Umschaltung
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- **keine** parallele Nutzung mehrerer Provider in einem Lauf
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- **keine** Profilverwaltung mit mehreren Konfigurationen je Provider-Familie
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Die Auswahl erfolgt ausschließlich über Konfiguration. Ein Fehler des aktiven Providers ist und bleibt ein Fehler dieses einen Pfads und folgt der bestehenden Retry- und Fehlersemantik.
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### 11.2 Architekturelle Einbettung
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- Pro Provider-Familie existiert **genau eine** Implementierung des `AiNamingPort` im Modul `pdf-umbenenner-adapter-out`.
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- Provider-spezifische Endpunkte, Header, Authentifizierungsverfahren, Request- und Response-Strukturen leben ausschließlich in der jeweiligen Adapter-Implementierung.
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- Application und Domain bleiben provider-neutral. Sie kennen weder den Begriff „OpenAI" noch „Claude".
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- Das **Bootstrap-Modul** wählt anhand der Konfiguration die eine aktive Implementierung aus und verdrahtet sie als `AiNamingPort`.
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- Adapter dürfen nicht voneinander abhängen. Es gibt keinen gemeinsamen „abstrakten KI-Adapter" als Infrastrukturschicht zwischen Port und konkreten Adaptern.
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### 11.3 Einheitlicher fachlicher Vertrag
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Unabhängig vom aktiven Provider gilt derselbe fachliche Vertrag:
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- gleicher fachlicher Input (Prompt, Textausschnitt, Modellbezug)
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- gleicher fachlicher Output (Domain-Typ `NamingProposal`)
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- gleiche Validierungs- und Folgeprozesse in der Application
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- keine provider-spezifische Verzweigung im fachlichen Kern
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Jede provider-spezifische Antwort wird im Adapter auf denselben Domain-Typ abgebildet. Eine Sonderbehandlung im Use-Case oder in der Domain ist unzulässig.
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### 11.4 Prompt
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Der Prompt wird **nicht** im Code fest verdrahtet.
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Verbindlich:
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- externe Prompt-Datei
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- Prompt-Version oder Prompt-Dateiname wird mitpersistiert
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- der Prompt darf die KI zur Ausgabe eines deutschen Titels anweisen
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- derselbe Prompt wird providerübergreifend verwendet; provider-spezifische Anpassungen finden ausschließlich in der Adapter-Implementierung statt
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### 11.3 Textmenge
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### 11.5 Textmenge
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Es wird nicht zwingend der komplette extrahierte PDF-Text an die KI gesendet.
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Verbindlich:
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- die maximale Zeichenzahl ist konfigurierbar
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- die Begrenzung muss vor dem KI-Aufruf technisch angewendet werden
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- die Begrenzung gilt providerunabhängig
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### 11.4 Antwortformat
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Die KI muss genau ein parsebares JSON-Objekt liefern.
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### 11.6 Antwortformat
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Die KI muss – unabhängig vom aktiven Provider – fachlich genau ein parsebares JSON-Objekt liefern.
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Zweckmäßiges Schema:
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@@ -408,7 +404,9 @@ Regeln:
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- `date` ist optional, wenn kein belastbares Datum ableitbar ist
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- liefert die KI kein `date`, setzt die Anwendung das aktuelle Datum als Fallback
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### 11.5 Antwortvalidierung
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Wie der Adapter dieses Schema aus der jeweiligen Provider-Antwort extrahiert (z. B. aus `choices[].message.content` bei OpenAI-kompatiblen Schnittstellen oder aus dem Content-Block-Array der Anthropic Messages API), ist eine reine Adapter-Implementierungsfrage.
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### 11.7 Antwortvalidierung
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Die Antwort gilt nur dann als technisch brauchbar, wenn:
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- JSON parsebar ist
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- `title` vorhanden ist
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@@ -418,6 +416,11 @@ Zusätzlich gilt fachlich:
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- `title` muss validierbar und brauchbar sein
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- ein vorhandenes `date` muss im Format `YYYY-MM-DD` interpretierbar sein
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Diese Validierung ist provider-unabhängig und liegt in Application/Domain.
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### 11.8 Fehlerklassifikation
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Technische Fehler des aktiven Providers (HTTP-Fehler, Timeouts, ungültige Antwortstrukturen, Authentifizierungsfehler) werden im Adapter erkannt und auf die bestehende technische Fehlersemantik des Projekts abgebildet (transient vs. deterministisch). Es entsteht keine neue Fehlerkategorie. Der inaktive Provider wird in keiner Fehlersituation als Backup verwendet.
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## 12. PDF-Verarbeitung
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@@ -457,6 +460,8 @@ Die Persistenz wird zweckmäßig in **zwei Ebenen** geführt:
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1. **Dokument-Stammsatz** pro Fingerprint
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2. **Versuchshistorie** mit einem Datensatz pro Verarbeitungsversuch
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Das bestehende Schema bleibt erhalten. Es wird ausschließlich um die Information erweitert, **welcher Provider** den jeweiligen Versuch erzeugt hat (siehe 13.4). Eine neue Wahrheitsquelle entsteht nicht.
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### 13.3 Dokument-Stammsatz
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Mindestens zweckmäßig zu speichern:
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- interne ID
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@@ -485,6 +490,7 @@ Für **jeden Versuch separat** zu speichern:
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- Fehlerklasse
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- Fehlermeldung
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- Retryable-Flag
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- **Provider-Identifikator des aktiven KI-Providers für diesen Versuch**
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- Modellname
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- Prompt-Identifikator
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- verarbeitete Seitenzahl
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@@ -496,11 +502,16 @@ Für **jeden Versuch separat** zu speichern:
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- finaler Titel
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- finaler Zieldateiname
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Der Provider-Identifikator macht jeden Versuch eindeutig nachvollziehbar einer Provider-Familie zuordenbar, ohne den fachlichen Vertrag zu verändern.
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### 13.5 Sensible Inhalte
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Die vollständige KI-Rohantwort wird in SQLite gespeichert.
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Sie soll **standardmäßig nicht vollständig in Logdateien** geschrieben werden.
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### 13.6 Rückwärtsverträglichkeit
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Bestehende Datenbestände aus dem Stand vor v2 müssen weiterhin lesbar, fortschreibbar und korrekt interpretierbar bleiben. Schema-Erweiterungen erfolgen additiv und mit definierten Defaultwerten für historische Versuche ohne Provider-Identifikator.
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## 14. Konfiguration
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@@ -508,33 +519,77 @@ Sie soll **standardmäßig nicht vollständig in Logdateien** geschrieben werden
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### 14.1 Format
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Die technische Konfiguration erfolgt über `.properties`.
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### 14.2 Mindestparameter
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### 14.2 Provider-Auswahl
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Genau ein Provider ist aktiv. Die Auswahl erfolgt über einen einzigen Pflichtparameter, der den aktiven Provider benennt. Zulässige Werte sind die Bezeichner der unterstützten Provider-Familien aus Abschnitt 11.1.
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### 14.3 Mindestparameter
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Verbindlich zweckmäßige Parameter:
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- `source.folder`
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- `target.folder`
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- `sqlite.file`
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- `api.baseUrl`
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||||
- `api.model`
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||||
- `api.timeoutSeconds`
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||||
- **`ai.provider.active`** – Auswahl des aktiven Providers (Pflicht)
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||||
- `max.retries.transient`
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||||
- `max.pages`
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||||
- `max.text.characters`
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||||
- `prompt.template.file`
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Pro unterstützter Provider-Familie existiert ein eigener Parameter-Namensraum mit zweckmäßig mindestens:
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- Modellname
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- API-Schlüssel
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- Timeout
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- Basis-URL (optional, wo betrieblich sinnvoll)
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Konkretes Schema (zweckmäßig, frei wählbare Bezeichner):
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```properties
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ai.provider.active=openai-compatible
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||||
ai.provider.openai-compatible.baseUrl=...
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||||
ai.provider.openai-compatible.model=...
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||||
ai.provider.openai-compatible.timeoutSeconds=...
|
||||
ai.provider.openai-compatible.apiKey=...
|
||||
|
||||
ai.provider.claude.baseUrl=...
|
||||
ai.provider.claude.model=...
|
||||
ai.provider.claude.timeoutSeconds=...
|
||||
ai.provider.claude.apiKey=...
|
||||
```
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||||
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Zusätzlich zweckmäßig:
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- `runtime.lock.file`
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||||
- `log.directory`
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||||
- `log.level`
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||||
- `api.key`
|
||||
- `log.ai.sensitive`
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||||
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||||
### 14.3 API-Key
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||||
Der API-Key darf über Umgebungsvariable oder Properties geliefert werden.
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||||
### 14.4 API-Schlüssel
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||||
API-Schlüssel dürfen über Umgebungsvariable oder Properties geliefert werden.
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||||
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||||
Verbindlich:
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- Umgebungsvariable hat Vorrang
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||||
- pro Provider-Familie existiert eine **eigene definierte Umgebungsvariable**
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||||
- die Umgebungsvariable hat **Vorrang** vor dem Properties-Wert derselben Provider-Familie
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||||
- Schlüssel verschiedener Provider-Familien werden niemals vermischt
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||||
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||||
### 14.4 Konfigurationsvalidierung
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||||
Beim Start müssen alle Pflichtparameter validiert werden.
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||||
### 14.5 Migration historischer Konfigurationen
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||||
Bestehende Properties-Dateien aus dem Stand vor v2 (mit flachen Schlüsseln wie `api.baseUrl`, `api.model`, `api.timeoutSeconds`, `api.key`) sind eine eindeutig erkennbare Legacy-Form.
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||||
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||||
Beim ersten Start mit erkannter Legacy-Form gilt verbindlich:
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||||
1. Legacy-Form erkennen
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||||
2. **`.bak`-Sicherung** der Originaldatei anlegen
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||||
3. Inhalt in das neue Schema überführen
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||||
- die Legacy-Werte werden in den Namensraum der Provider-Familie **`openai-compatible`** überführt
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||||
- `ai.provider.active` wird auf `openai-compatible` gesetzt
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||||
4. neue Datei schreiben (In-Place-Update)
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||||
5. Datei erneut laden und validieren
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||||
6. erst danach den normalen Lauf fortsetzen
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||||
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||||
Es ist **kein** Ziel, alte und neue Struktur dauerhaft gleichrangig als Endformat zu pflegen.
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||||
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||||
### 14.6 Konfigurationsvalidierung
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||||
Beim Start müssen alle Pflichtparameter validiert werden, insbesondere:
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||||
- `ai.provider.active` ist gesetzt und benennt einen unterstützten Provider
|
||||
- für den aktiven Provider sind alle Pflichtwerte vorhanden und technisch konsistent
|
||||
- für den **inaktiven** Provider werden keine Pflichtwerte erzwungen
|
||||
|
||||
Bei ungültiger Startkonfiguration:
|
||||
- beginnt kein Verarbeitungslauf
|
||||
@@ -553,6 +608,7 @@ Das Logging muss mindestens enthalten:
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||||
- Laufstart
|
||||
- Laufende
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||||
- Lauf-ID
|
||||
- **aktiver KI-Provider für den Lauf**
|
||||
- erkannte Quelldatei
|
||||
- Überspringen bereits erfolgreicher Dateien
|
||||
- Überspringen final fehlgeschlagener Dateien
|
||||
@@ -566,6 +622,7 @@ Standardmäßig gilt:
|
||||
- vollständige KI-Rohantwort **in SQLite**
|
||||
- `reasoning` darf geloggt werden, sofern dies betrieblich gewünscht ist
|
||||
- die Ausgabe sensibler Inhalte muss konfigurierbar sein
|
||||
- die Sensibilitätsregel gilt provider-unabhängig
|
||||
|
||||
### 15.4 Speicherort
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||||
Das Log-Verzeichnis ist konfigurierbar. Ohne explizite Konfiguration ist ein lokales `logs/`-Verzeichnis im Programmkontext zweckmäßig.
|
||||
@@ -598,7 +655,7 @@ Verbindliche Interpretation:
|
||||
- `1`: Lauf konnte wegen hartem Start-/Bootstrap-Fehler nicht ordnungsgemäß beginnen oder fortgesetzt werden
|
||||
|
||||
Typische `1`-Fälle:
|
||||
- ungültige Konfiguration
|
||||
- ungültige Konfiguration (einschließlich fehlender oder unbekannter `ai.provider.active`)
|
||||
- Run-Lock nicht erwerbbar
|
||||
- essentielle Ressourcen beim Start nicht verfügbar
|
||||
|
||||
@@ -616,23 +673,30 @@ Nicht Bestandteil dieser Architektur sind:
|
||||
- menschlicher Review-Workflow
|
||||
- interne Scheduler-Logik
|
||||
- fachliche Identifikation über Dateinamen
|
||||
- automatische Fallback-Umschaltung zwischen KI-Providern
|
||||
- parallele Nutzung mehrerer KI-Provider in einem Lauf
|
||||
- mehrere konkurrierende Konfigurationen je Provider-Familie (Profilverwaltung)
|
||||
- Provider-Familien jenseits der in Abschnitt 11.1 explizit genannten
|
||||
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||||
---
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||||
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||||
## 19. Abschlussbewertung
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||||
Der technische Zielstand ist mit den hier festgelegten Regeln:
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||||
Der technische Zielstand ist mit den in dieser Fassung festgelegten Regeln:
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||||
- konsistent
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||||
- widerspruchsfrei
|
||||
- hexagonal sauber geschnitten
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||||
- für einen minimalen produktiven PDF-Umbenenner zweckmäßig
|
||||
- offen für genau zwei gleichwertig unterstützte KI-Provider-Familien, ohne den fachlichen Kern zu verändern
|
||||
|
||||
Besonders verbindlich geklärt sind jetzt:
|
||||
Besonders verbindlich geklärt sind:
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||||
- Dateinamensformat mit `YYYY-MM-DD - Titel.pdf`
|
||||
- Dublettenregel mit `(1)`, `(2)`, ...
|
||||
- Trennung zwischen finalen und retrybaren Fehlern
|
||||
- Fallback-Datum durch die Anwendung
|
||||
- Zwei-Ebenen-Persistenz mit Versuchshistorie
|
||||
- Zwei-Ebenen-Persistenz mit Versuchshistorie inkl. Provider-Identifikator
|
||||
- Exit-Code-Regel für harte Startfehler
|
||||
- OpenAI-kompatible Schnittstelle ohne fest verdrahteten Provider
|
||||
- Unterstützung von OpenAI-kompatibler Schnittstelle **und** nativer Anthropic Messages API
|
||||
- genau **ein** aktiver Provider pro Lauf, ohne Fallback
|
||||
- Verlagerung technischer Persistenzobjekte aus der Domain heraus
|
||||
- Migration historischer flacher Properties-Konfiguration mit `.bak`-Sicherung
|
||||
|
||||
324
docs/workpackages/V1.1 - Neue Arbeitspakete.md
Normal file
324
docs/workpackages/V1.1 - Neue Arbeitspakete.md
Normal file
@@ -0,0 +1,324 @@
|
||||
# Arbeitspakete – Erweiterung um native Anthropic Claude-Anbindung
|
||||
|
||||
## Geltungsbereich
|
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|
||||
Dieses Dokument beschreibt ausschließlich die Arbeitspakete für die Erweiterung **„Zusätzliche KI-Provider-Familie Anthropic Claude über die native Messages API"**.
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Der Basisstand des Projekts ist vollständig umgesetzt, dokumentiert, getestet und freigegeben. Diese Erweiterung ist eine **bewusst minimale Ergänzung** dieses Basisstands.
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Das einzige Ziel dieser Erweiterung ist:
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- den bestehenden, OpenAI-kompatiblen KI-Weg unverändert nutzbar zu halten,
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- zusätzlich die **native Anthropic Messages API** als zweiten, gleichwertig unterstützten KI-Provider anzubinden,
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- und zwischen beiden Providern über die Konfiguration genau **einen aktiven Provider** auszuwählen.
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Die Arbeitspakete sind so geschnitten, dass:
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- **KI 1** daraus je Arbeitspaket einen klaren Einzel-Prompt ableiten kann,
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- **KI 2** genau dieses eine Arbeitspaket in **einem Durchgang** vollständig umsetzen kann,
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- nach **jedem** Arbeitspaket wieder ein **fehlerfreier, buildbarer Stand** vorliegt.
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Die Reihenfolge der Arbeitspakete ist verbindlich.
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## Schnittregeln für die KI-Bearbeitung
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- Pro Arbeitspaket nur die **minimal notwendigen Querschnitte** durch Domain, Application, Adapter, Bootstrap, Konfiguration, Dokumentation und Tests ändern.
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- Keine Annahmen treffen, die nicht durch die verbindlichen Spezifikationen, dieses Dokument oder den tatsächlich vorliegenden Code gedeckt sind.
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- Änderungen strikt nach dem Prinzip: **so wenig wie möglich, so viel wie nötig**.
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- Keine allgemeine Provider-Plattform und keine Abstraktion für hypothetische weitere Provider.
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- Kein Umbau des bestehenden fachlichen Ablaufs ohne direkten Bezug zur Provider-Erweiterung.
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- Das bestehende fachliche Verhalten des Basisstands bleibt unverändert, soweit dieses Dokument nichts anderes ausdrücklich erweitert.
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- Jeder positive Zwischenstand muss bereits **vollständig buildbar, testbar und dokumentiert** sein.
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||||
- Zu jedem Arbeitspaket gehören die unmittelbar betroffenen:
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- Implementierungen,
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- Tests (inkl. ggf. Mutationstests in den unmittelbar betroffenen Modulen),
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- JavaDoc / `package-info`,
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- Konfigurationsbeispiele,
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- sowie sonstige Repository-Dokumente mit direktem Bezug.
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## Explizit nicht Bestandteil dieser Erweiterung
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- Provider-Familien jenseits der zwei explizit unterstützten (OpenAI-kompatibel, Anthropic Messages API)
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- mehrere Konfigurationen je Provider-Familie (Profilverwaltung)
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- automatische Fallback-Umschaltung zwischen Providern
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- parallele Nutzung mehrerer Provider in einem Lauf
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- Änderung des fachlichen Ergebnisvertrags der KI
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- Änderung der Dateinamensregeln
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- Änderung der Retry-Regeln
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- Änderung des Batch-Betriebsmodells
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- Änderung der bestehenden fachlichen Kernlogik außerhalb der für die Claude-Integration nötigen Anbindung
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- Persistenz- oder Schemaänderungen ohne zwingenden Bedarf für die Provider-Erweiterung (additive Provider-Identifikator-Spalte ist explizit zwingend, mehr nicht)
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## Verbindliche Regeln für **alle** Arbeitspakete
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### 1. Minimale Erweiterung des Basisstands
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Die Erweiterung darf den bestehenden fachlichen Ablauf **nicht stillschweigend verändern**.
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Ziel ist ausschließlich:
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- den bestehenden OpenAI-kompatiblen KI-Weg weiter nutzbar zu halten,
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- zusätzlich einen nativen Anthropic-Messages-API-Adapter zu integrieren,
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- und zwischen beiden Wegen über die Konfiguration genau **einen aktiven Provider** auszuwählen.
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### 2. Einheitlicher fachlicher KI-Vertrag
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||||
Unabhängig vom Provider gilt weiterhin derselbe fachliche Vertrag:
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- gleicher fachlicher Input
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- gleicher fachlicher Output (`NamingProposal`)
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- gleicher Validierungs- und Folgeprozess in der Anwendung
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- keine provider-spezifische Verzweigung im fachlichen Kern
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- der bestehende strukturierte Ergebnisvertrag bleibt unverändert; es entsteht **kein** provider-spezifischer Sonderweg
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### 3. Genau ein aktiver Provider
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Es werden gespeichert:
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- **genau eine** Konfiguration für die OpenAI-kompatible Provider-Familie
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- **genau eine** Konfiguration für die Anthropic-Provider-Familie
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- **genau ein** aktiver Provider
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Es gibt:
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- keine Profilverwaltung
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- keine Prioritätenliste
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- keinen Mehrfach-Fallback
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- keine automatische Umschaltung bei Fehlern
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### 4. Properties-Datei bleibt führend
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||||
Die Konfiguration bleibt in der `.properties`-Datei geführt.
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Die Struktur darf weiterentwickelt werden, muss aber:
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||||
- bestehende Properties-Dateien des Vorgängerstands **weiterhin akzeptieren**,
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||||
- diese **beim ersten Start** kontrolliert in die neue Struktur überführen,
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||||
- **vor** der Migration immer eine `.bak`-Sicherung anlegen.
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### 5. Migration bestehender Properties beim ersten Start
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Wird eine Legacy-Form erkannt, gilt verbindlich:
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1. Legacy-Form erkennen
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||||
2. `.bak`-Sicherung anlegen
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||||
3. Datei in die neue Struktur migrieren (Legacy-Werte → Namensraum `openai-compatible`, `ai.provider.active=openai-compatible`)
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||||
4. Datei erneut laden und validieren
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5. Erst danach den normalen Lauf fortsetzen
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Alte und neue Struktur sind **kein** dauerhaft gleichrangiges Endformat.
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### 6. OpenAI-kompatibler Weg bleibt funktional unverändert
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||||
Der bestehende OpenAI-kompatible Adapter bleibt funktional unverändert nutzbar.
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Daraus folgt:
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- kein fachlicher Regressionsumbau des bisherigen Provider-Verhaltens
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||||
- bestehende Konfigurationen müssen nach der Migration weiterhin funktional anschlussfähig sein
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||||
- die Erweiterung darf den bestehenden Weg nicht beschädigen
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||||
### 7. Claude wird über die native Messages API angebunden
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||||
Anthropic Claude wird über einen **eigenen nativen Adapter** im Adapter-Out-Modul angebunden.
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||||
Daraus folgt:
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||||
- Endpunkt, Authentifizierungsschema, Request- und Response-Format der Anthropic Messages API leben **ausschließlich** im Adapter
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||||
- Domain und Application bleiben provider-neutral
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||||
- die provider-spezifische Request-/Response-Abbildung darf den fachlichen Vertrag nicht verändern
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||||
- Adapter dürfen nicht voneinander abhängen; es gibt keine gemeinsame Zwischenschicht
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### 8. Provider-Auswahl ist strikt und ohne Fallback
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||||
Der aktive Provider wird ausschließlich aus der Konfiguration bestimmt.
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Daraus folgt:
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||||
- nur der aktive Provider wird verwendet
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- der inaktive Provider wird in keiner Fehlersituation als Backup verwendet
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||||
- Fehler des aktiven Providers bleiben Fehler dieses einen Pfads und folgen der bestehenden Retry- und Fehlersemantik
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### 9. Keine Zusatzänderungen ohne direkten Provider-Bezug
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Es werden nur solche Änderungen eingeführt, die für die zusätzliche Claude-Integration und die dafür nötige Provider-Auswahl tatsächlich erforderlich sind.
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Daraus folgt:
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||||
- keine zusätzlichen Komfortfunktionen
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||||
- keine allgemeine Provider-Plattform
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- keine Änderungen an Persistenz oder Nachvollziehbarkeit, sofern sie für diese Erweiterung nicht zwingend erforderlich sind (additive Provider-Identifikator-Spalte ist die einzige zwingende Persistenzänderung)
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### 10. Architekturtreue
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Es gilt unverändert:
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- strikte hexagonale Architektur
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- Abhängigkeiten zeigen nach innen
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- keine Infrastrukturtypen in Domain oder Application
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- keine direkte Adapter-zu-Adapter-Kopplung
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||||
- keine Vermischung von Provider-spezifischer HTTP-Kommunikation mit fachlicher Entscheidungslogik
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||||
- der `AiNamingPort` bleibt provider-neutral
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---
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## AP-001 – Konfigurations-Schema, Migration mit `.bak` und Startvalidierung
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### Voraussetzung
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Keine. Dieses Arbeitspaket ist der Startpunkt der Erweiterung.
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### Ziel
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Die Konfiguration wird mit minimalem Eingriff so erweitert, dass zwischen den unterstützten Provider-Familien gewählt werden kann, und bestehende Properties-Dateien aus dem Vorgängerstand werden beim ersten Start automatisch sicher in das neue Schema überführt.
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||||
### Muss umgesetzt werden
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- Properties-Schema minimal so erweitern, dass folgende Informationen konfigurierbar sind:
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||||
- aktiver Provider (`ai.provider.active`),
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||||
- Konfigurations-Namensraum für die OpenAI-kompatible Provider-Familie,
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||||
- Konfigurations-Namensraum für die Claude-Provider-Familie.
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||||
- Legacy-Form (flache `api.*`-Schlüssel) eindeutig erkennen.
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||||
- Vor jeder Migration automatisch eine **`.bak`-Sicherung** anlegen.
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||||
- Migration als **In-Place-Update** umsetzen:
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||||
- Legacy lesen,
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- in neues Schema überführen,
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||||
- in-place schreiben,
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||||
- neu laden,
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||||
- validieren.
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||||
- Legacy-Werte korrekt in den Namensraum `openai-compatible` überführen und `ai.provider.active=openai-compatible` setzen.
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||||
- Startvalidierung gezielt erweitern, insbesondere für:
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||||
- genau ein gesetzter, unterstützter aktiver Provider,
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||||
- nur die für den aktiven Provider nötigen Pflichtwerte,
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||||
- technisch konsistente Provider-Konfiguration (Modellname, Timeout, ggf. Basis-URL),
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||||
- API-Schlüssel des aktiven Providers (Umgebungsvariable hat Vorrang vor Properties).
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||||
- Konfigurationsbeispiele, JavaDoc und unmittelbar betroffene Repository-Dokumente anpassen.
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||||
- Tests ergänzen für:
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||||
- erfolgreiche Migration einer realistischen Legacy-Datei,
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||||
- `.bak`-Erzeugung,
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||||
- korrekte Übernahme der Legacy-Werte in den `openai-compatible`-Namensraum,
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||||
- Abweisung ungültiger oder fehlender `ai.provider.active`,
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||||
- Abweisung unvollständiger Pflichtwerte für den aktiven Provider,
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||||
- Vorrang der Umgebungsvariablen vor dem Properties-Schlüssel des aktiven Providers.
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### Explizit nicht Teil
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||||
- nativer Claude-Adapter
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||||
- Bootstrap-Auswahl des aktiven Providers (folgt in AP-002)
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||||
- Refactoring des bestehenden OpenAI-kompatiblen Adapters über das für das neue Schema nötige Maß hinaus
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||||
- Persistenz- oder Schemaänderungen
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||||
- fachliche Änderungen am KI-Ergebnisvertrag
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||||
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### Fertig wenn
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||||
- das erweiterte Properties-Schema technisch nutzbar ist,
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||||
- Legacy-Dateien beim ersten Start sicher mit `.bak` migriert werden,
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||||
- ungültige Provider-Konfigurationen sauber abgewiesen werden,
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||||
- der Build weiterhin fehlerfrei ist und alle bestehenden Tests grün bleiben.
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---
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||||
## AP-002 – Bestehenden OpenAI-kompatiblen Pfad an die Provider-Auswahl anbinden
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### Voraussetzung
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||||
AP-001 ist abgeschlossen.
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||||
### Ziel
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||||
Der bestehende OpenAI-kompatible KI-Weg wird mit minimalem Umbau so eingebettet, dass das Bootstrap-Modul den aktiven Provider aus der Konfiguration auswählen und verdrahten kann, ohne den bisherigen fachlichen Ablauf zu verändern.
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||||
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||||
### Muss umgesetzt werden
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||||
- Im Bootstrap-Modul eine **Provider-Auswahl** einführen, die anhand von `ai.provider.active` genau eine `AiNamingPort`-Implementierung als aktive Implementierung verdrahtet.
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||||
- Den bestehenden OpenAI-kompatiblen Adapter so anbinden, dass er die Werte aus dem Namensraum `ai.provider.openai-compatible.*` konsumiert.
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||||
- Den bisherigen OpenAI-kompatiblen Weg dabei funktional unverändert erhalten.
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||||
- Application und Domain weiterhin frei von provider-spezifischen HTTP-/JSON-Typen halten.
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||||
- Provider-spezifische Request-/Response-Abbildung und Fehlerbehandlung weiterhin klar im Adapter-Out kapseln.
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||||
- Sicherstellen, dass ein zukünftiger zweiter Provider nur durch eine zusätzliche Implementierung im Adapter-Out und einen zusätzlichen Eintrag in der Provider-Auswahl angebunden wird – ohne neue Zwischenschicht und ohne Adapter-zu-Adapter-Kopplung.
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||||
- Den Provider-Identifikator des aktiven Providers in die Versuchshistorie einfließen lassen (additive Schema-Erweiterung mit definiertem Default für historische Versuche).
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||||
- Logging-Mindestumfang um den **aktiven Provider beim Laufstart** ergänzen.
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||||
- Relevante JavaDoc- und Repository-Dokumentation mitziehen.
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||||
- Tests gezielt anpassen oder ergänzen, um nachzuweisen:
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||||
- der bisherige OpenAI-kompatible Pfad bleibt funktional intakt,
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||||
- die Provider-Auswahl ist technisch sauber angebunden,
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||||
- eine ungültige Provider-Auswahl scheitert in der Startvalidierung,
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||||
- der Provider-Identifikator landet pro Versuch korrekt in der Persistenz,
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||||
- der fachliche Ergebnisvertrag bleibt unverändert,
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||||
- bestehende Datenbestände bleiben lesbar und korrekt interpretierbar.
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||||
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||||
### Explizit nicht Teil
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||||
- nativer Claude-Adapter
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||||
- Fallback-Logik
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||||
- zusätzliche Provider-Familien
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||||
- Persistenz- oder Schemaänderungen jenseits der additiven Provider-Identifikator-Spalte
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||||
- globale Abschlussprüfung
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### Fertig wenn
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||||
- der OpenAI-kompatible Weg über die neue Provider-Auswahl sauber nutzbar bleibt,
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||||
- sein fachliches Verhalten gegenüber dem Vorgängerstand unverändert ist,
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||||
- keine Provider-Implementierungsdetails in den fachlichen Kern durchsickern,
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||||
- der Provider-Identifikator persistent erfasst wird,
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||||
- bestehende Datenbestände unverändert nutzbar bleiben,
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||||
- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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||||
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---
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## AP-003 – Nativen Anthropic-Messages-API-Adapter implementieren und verdrahten
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### Voraussetzung
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||||
AP-001 und AP-002 sind abgeschlossen.
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### Ziel
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Ein nativer Adapter für die Anthropic Messages API ist technisch nutzbar, wird über die Provider-Auswahl als aktiver Provider verdrahtet und liefert fachlich denselben Ergebnisvertrag wie der bestehende OpenAI-kompatible Weg.
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||||
### Muss umgesetzt werden
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||||
- Im Adapter-Out-Modul eine zweite `AiNamingPort`-Implementierung anlegen, die die **native Anthropic Messages API** anspricht.
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||||
- Die Claude-spezifische Konfiguration aus dem Namensraum `ai.provider.claude.*` technisch anbinden, mindestens:
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||||
- Modellname,
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||||
- API-Schlüssel (Umgebungsvariable hat Vorrang),
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||||
- Timeout,
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||||
- Basis-URL als optionaler Konfigurationswert mit fachlich neutralem Default.
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||||
- Provider-spezifische Request-Erzeugung und Response-Verarbeitung so umsetzen, dass das fachliche JSON-Ergebnis (`date`, `title`, `reasoning`) wie beim bestehenden Weg in den vorhandenen Domain-Typ `NamingProposal` abgebildet wird.
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||||
- Technische Fehlerfälle des Claude-Pfads (HTTP-Fehler, Timeouts, ungültige Antwortstrukturen, Authentifizierungsfehler) **im Adapter** klassifizieren und auf die bestehende technische Fehlersemantik des Projekts abbilden. Es entstehen keine neuen Fehlerklassen.
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||||
- Sicherstellen, dass Claude **keinen** Sonderweg im fachlichen Kern erzwingt und keine Application-/Domain-Klasse provider-spezifisch wird.
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||||
- Die Provider-Auswahl im Bootstrap-Modul um die neue Implementierung erweitern. Das geschieht ausschließlich in der bereits in AP-002 angelegten Auswahlstelle, ohne neue Zwischenschicht.
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||||
- Adapter-zu-Adapter-Kopplung aktiv vermeiden: keine gemeinsame Basisklasse, kein gemeinsamer Hilfsadapter zwischen Port und konkreten Adaptern.
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||||
- Konfigurationsbeispiele, JavaDoc und unmittelbar betroffene Repository-Dokumente mitziehen.
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||||
- Tests ergänzen für:
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||||
- korrekte Request-Erzeugung gegen die Anthropic Messages API (Adapter-Test mit gemocktem HTTP-Layer),
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||||
- korrekte Response-Abbildung auf den bestehenden fachlichen Vertrag,
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||||
- technische Claude-Fehlerfälle (HTTP-Fehler, Timeout, Auth-Fehler, defekte Antwortstruktur) und deren Klassifikation,
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||||
- Auswahl und Nutzung von Claude als aktivem Provider über die Konfiguration,
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||||
- keine fachliche Sonderbehandlung gegenüber dem OpenAI-kompatiblen Pfad,
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||||
- korrekter Provider-Identifikator in der Versuchshistorie für Claude-Läufe.
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||||
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### Explizit nicht Teil
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||||
- automatische Fallback-Logik
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||||
- weitere Provider-Familien
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||||
- Persistenz- oder Schemaänderungen jenseits der bereits in AP-002 eingeführten additiven Provider-Identifikator-Spalte
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||||
- neue Fachfunktionalität außerhalb der Provider-Erweiterung
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||||
- globale Abschlussprüfung
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||||
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### Fertig wenn
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- der native Anthropic-Messages-API-Adapter technisch nutzbar ist,
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||||
- Claude über die Konfiguration als aktiver Provider auswählbar ist,
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- sein Ergebnis fachlich auf denselben Vertrag wie der bestehende Provider abgebildet wird,
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||||
- provider-spezifische Details ausschließlich im Adapter-Out leben,
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||||
- der bestehende OpenAI-kompatible Pfad weiterhin unverändert nutzbar ist,
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||||
- der Build weiterhin fehlerfrei ist.
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||||
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||||
---
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## AP-004 – Regressionsschutz, Dokumentationskonsolidierung und Abschlussnachweis
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### Voraussetzung
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AP-001 bis AP-003 sind abgeschlossen.
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||||
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||||
### Ziel
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Der vollständige Erweiterungsstand wird automatisiert abgesichert, dokumentarisch konsolidiert und als minimale Erweiterung des freigegebenen Basisstands belastbar nachgewiesen.
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||||
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### Muss umgesetzt werden
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- Den vollständigen Erweiterungsstand gegen die in diesem Dokument definierten Regeln prüfen.
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||||
- Tests vervollständigen bzw. konsolidieren, insbesondere für:
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- erfolgreiche Migration einer realistischen Legacy-Properties-Datei,
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||||
- `.bak`-Erzeugung,
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||||
- OpenAI-kompatibler Provider weiterhin nutzbar (Regression),
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||||
- nativer Anthropic-Provider nutzbar,
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||||
- genau ein aktiver Provider, ohne Fallback-Umschaltung,
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||||
- einheitlicher fachlicher Ergebnisvertrag über beide Provider hinweg,
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||||
- Provider-Identifikator in der Versuchshistorie korrekt gesetzt,
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||||
- Logging des aktiven Providers beim Laufstart vorhanden,
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||||
- Sensibilitätsregel für KI-Inhalte gilt provider-unabhängig,
|
||||
- bestehende Datenbestände bleiben lesbar und korrekt interpretierbar.
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||||
- Vorhandene PIT-/Mutationstest-Konfiguration auf die neuen oder geänderten Klassen ausdehnen, soweit für den Stand sinnvoll.
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||||
- Smoke-Tests so erweitern, dass für **beide** Provider-Konfigurationen der Bootstrap-Pfad bis zur erfolgreichen Verdrahtung des `AiNamingPort` durchläuft (ohne realen externen Aufruf).
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||||
- Konfigurationsbeispiele, Startdokumentation und sonstige Repository-Dokumente konsolidieren, sodass die Erweiterung ohne implizite Annahmen verständlich bleibt.
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||||
- Einen knappen, im Repository verbleibenden Abschlussnachweis ergänzen, der mindestens festhält:
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||||
- welche Prüfungen tatsächlich ausgeführt wurden,
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||||
- dass die Erweiterung minimal-invasiv umgesetzt wurde,
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||||
- dass beide Provider-Familien unterstützt werden,
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||||
- dass die Konfigurationsmigration und `.bak`-Sicherung nachgewiesen sind,
|
||||
- dass keine Architekturbrüche eingeführt wurden.
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||||
- Den relevanten Build-/Test-Umfang tatsächlich ausführen.
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||||
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||||
### Explizit nicht Teil
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||||
- weitere Provider-Familien
|
||||
- zusätzliche Konfigurationsprofile
|
||||
- neue Komfort- oder Bedienfunktionen
|
||||
- weitergehende Architekturumbauten ohne direkten Bezug zur Erweiterung
|
||||
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||||
### Fertig wenn
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||||
- der vollständige Erweiterungsstand automatisiert abgesichert ist,
|
||||
- die Dokumentation konsistent zum realen Verhalten passt,
|
||||
- die Minimalinvasivität gegenüber dem Basisstand belastbar nachgewiesen ist,
|
||||
- ein fehlerfreier, übergabefähiger Stand vorliegt.
|
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